|
München/Düsseldorf (ots) -
- ETF-Sparpläne dienen vor allem Vermögensaufbau und Altersvorsorge
- 26 Prozent der Befragten verbinden ETFs mit aktivem Handel in Kryptowährungen
oder CFDs
Langfristiges Investieren und spekulativeres Trading sind für einen Teil der
Anleger in Deutschland kein Gegensatz. Das zeigt die repräsentative Studie
"ETF-Sparplan-Boom vs. aktiver Handel: Konkurrenz oder perfekte Kombination?"
des Handelsblatt Research Institute. Die Ergebnisse dokumentieren, dass häufig
unterschiedliche Anlagestrategien innerhalb eines Portfolios parallel eingesetzt
werden.
57 Prozent der Befragten bezeichnen sich als langfristig orientierte Anleger,
die konservativ agieren und große Risiken vermeiden. Gleichzeitig geben 26
Prozent an, ETFs zu nutzen und aktiv mit Kryptowährungen oder Contracts for
Difference (CFDs) zusätzliche Renditechancen zu suchen. Weitere zehn Prozent
verstehen sich selbst als aktive Trader, die spekulieren und dabei bewusst
Risiken eingehen.
Für die langfristige Geldanlage spielen ETFs für die Deutschen die zentrale
Rolle. Unter den Befragten mit ETF-Erfahrung nennen 72 Prozent den
Vermögensaufbau als Grund für ihr Investment, 52 Prozent die Altersvorsorge und
35 Prozent die Absicherung. Nur elf Prozent geben Spekulation als Motiv an.
Auch ETF-Sparpläne sind unter den befragten ETF-Anlegern weit verbreitet: 58
Prozent nutzen aktuell einen solchen Plan, weitere 15 Prozent haben dies in der
Vergangenheit getan. Von den Sparplannutzern investieren 70 Prozent monatlich.
Bei 85 Prozent liegt der regelmäßig investierte Betrag bei höchstens 500 Euro je
Ausführung.
ETFs als Einstieg, Krypto und CFDs als spekulative Beimengung
Für viele Befragte bedeuteten ETFs zudem den Einstieg in den Kapitalmarkt. Rund
zwei Drittel der ETF-Anleger geben an, über ETFs erstmals investiert zu haben.
Ein großer Teil verfügt noch über vergleichsweise kurze Erfahrung: 38 Prozent
sind seit höchstens zwei Jahren in ETFs investiert, weitere 36 Prozent seit
höchstens fünf Jahren.
Neben langfristigen Investments nutzen Teile der Anleger auch risikoreichere
Produkte. Bei Kryptowährungen nennen 47 Prozent der befragten Nutzer Spekulation
als Motiv, 42 Prozent den Vermögensaufbau und 20 Prozent die Altersvorsorge;
Mehrfachnennungen waren möglich. Bei CFDs ist Spekulation ebenfalls das
wichtigste genannte Motiv, zugleich gibt rund ein Viertel Vermögensaufbau als
Grund an.
Dabei unterscheiden sich die Risikoprofile deutlich. Kryptowährungen können
starken Kursschwankungen unterliegen. CFDs sind als derivative Finanzinstrumente
mit Hebelwirkung ebenfalls als spekulativ einzuordnen.
Die Befragung zeigt damit ein Anlageverhalten, bei dem langfristiger
Vermögensaufbau und aktiver Handel teilweise nebeneinanderstehen: ETFs und
ETF-Sparpläne erfüllen vor allem langfristige Anlageziele, während
Kryptowährungen und CFDs von Teilen der Befragten zusätzlich für riskantere aber
auch chancenorientierte Strategien eingesetzt werden.
Grundlage der Umfrage
Repräsentative Bevölkerungsbefragung von rund 1.000 Personen durch das
Handelsblatt Research Institute in Kooperation mit dem
Meinungsforschungsinstitut YouGov. Die Befragung wurde vom 6. bis 8. Februar
2026 durchgeführt und ist hinsichtlich Alter, Geschlecht und Region
repräsentativ für die Wohnbevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren.
Über Libertex
Als Teil der Libertex-Gruppe ist Libertex ein Online-Broker, der handelbare CFDs
mit Basiswerten wie Rohstoffen, Devisen, ETFs, Kryptowährungen und anderen
anbietet. Libertex bietet außerdem Anlagen in echte Aktien an.
Im Laufe der Jahre hat Libertex zahlreiche renommierte Auszeichnungen und
Anerkennungen erhalten, darunter "Bester CFD-Broker - Europa" (Global Forex,
2025), "Bester globaler Broker" (Ultimate Fintech, 2025) und "Beste
Online-Handelsplattform" (FinTech Breakthrough, 2025).
Libertex ist fest davon überzeugt, dass Sport inspirieren, stärken und zum
Erfolg anspornen kann. Das Unternehmen blickt auf eine lange Tradition als
Sponsor hochkarätiger Sportteams zurück und ist derzeit offizieller
Online-Handelspartner des Audi Revolut F1® Teams.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1997 hat sich die Libertex-Gruppe zu einem starken
Fintech-Unternehmen entwickelt, das in verschiedenen Ländern etabliert ist und
Millionen von Kunden aus zahlreichen Ländern weltweit betreut.
In Europa wird die Libertex-Handelsplattform von Indication Investments Ltd.
betrieben, einer zyprischen Investmentfirma, die von der Cyprus Securities and
Exchange Commission (CySEC) reguliert und beaufsichtigt wird und die
CIF-Lizenznummer 164/12 trägt.
Für weitere Informationen zu Libertex besuchen Sie http://www.libertex.de
Pressekontakt:
Agentur Frische Fische
Jan Eppers
Telefon: +49 (0)351 5633870
E-Mail: mailto:jep@frische-fische.com
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/183215/6339544
OTS: Libertex
|