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Berlin (ots) - Der stellvertretende Bundesvorsitzende der "Gewerkschaft der
Polizei" (GdP), Sven Hüber, hatte vor kurzem mit Blick auf eine mögliche
Regierungsübernahme der AfD nach der Wahl vor der "AfD-Machtergreifung" gewarnt.
Die von ihm geforderten Maßnahmen und Äußerungen wurden von Juristen,
GdP-Landesverbänden und Verfassungsexperten massiv kritisiert.
Wie Apollo News nun unter Berufung auf eidesstattlich versicherte Zeugenaussagen
berichtet, werden gegen Hüber aus der Zeit seiner Karriere als Politoffizier bei
den Grenztruppen schwere Vorwürfe erhoben ( https://ots.de/81rx32 ).
Hierzu erklärt der stellvertretende AfD-Bundessprecher Stefan Möller:
"Ob Sven Hüber angesichts der Vorwürfe noch als geeigneter Repräsentant einer
der wichtigsten Sicherheitsbehörden der Bundesrepublik und lupenreiner
Demokratielehrmeister durchgeht, sollte innerhalb und außerhalb der Polizei
gründlich reflektiert werden. Eine Frage stellt sich unabhängig von der weiteren
Aufklärung der Vorwürfe jedoch bereits jetzt: Wie konnte man als Politoffizier
der Grenztruppen in einer bundesdeutschen Behörde Karriere machen, wenn bei
AfD-Mitgliedern schon die Parteimitgliedschaft ausreicht, um eine Übernahme in
den Dienst zu verweigern? Diese Doppelstandards sind erstaunlich. "
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