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Stuttgart (ots) -
- Technologieoffenheit bei KI und Betriebsmodellen, digitale Souveränität und
Datenhoheit
- "AI Ready bedeutet für uns, dass neue KI-Technologien zukünftig integrierbar
sein sollen, ohne dass sich Anwender frühzeitig auf einen bestimmten Weg
festlegen müssen."
"ERP-System mit weitreichender Flexibilität für die KI-Nutzung" nennt der
Stuttgarter ERP-Hersteller Planat seine Strategie für Künstliche Intelligenz im
Enterprise Resource Planning. Dabei setzt Planat auf flexible Anschlussfähigkeit
an die KI-Strategien der Anwender. "Unser ERP-System soll unseren Kunden
ermöglichen, KI-Technologien und Betriebsmodelle passend zu ihren Anforderungen
auszuwählen", erklärt Marco Bux, Principal Product Manager und Head of
Development von Planat. "Angesichts der rasanten Geschwindigkeit der
KI-Entwicklung ist es für den Mittelstand wichtig, von Künstlicher Intelligenz
profitieren zu können, ohne die Stabilität und Zuverlässigkeit ihres ERP-Systems
zu gefährden." Auch bei den Betriebsmodellen setzt Planat auf Flexibilität:
Planat ERP kann auf eigener Infrastruktur oder in einem externen Rechenzentrum
betrieben und bei Bedarf um cloudbasierte Dienste ergänzt werden.
"Unsere Kunden sollen bei KI-Anbietern und Betriebsmodellen langfristig flexibel
bleiben", erklärt Marco Bux. Er erläutert: "AI Ready bedeutet für uns, dass neue
KI-Technologien zukünftig integrierbar sein sollen, ohne dass sich Anwender
frühzeitig auf einen bestimmten Weg festlegen müssen. Das ist auch eine Frage
des Investitionsschutzes."
Digitale Souveränität gewinnt an Bedeutung
Mit der zunehmenden Nutzung von KI rücken Fragen nach Datensicherheit,
Datenschutz und digitaler Souveränität stärker in den Fokus. Viele Unternehmen
stellen sich nicht nur die Frage, wo ihre Daten gespeichert werden, sondern
auch, wie abhängig sie von einzelnen internationalen Technologieanbietern sein
möchten.
Neben klassischen Datenschutzaspekten spielen zunehmend geopolitische
Überlegungen eine Rolle. Unternehmen möchten vermeiden, dass kritische
Geschäftsprozesse oder KI-Funktionen durch Entscheidungen externer Anbieter
eingeschränkt werden könnten. Gleichzeitig entstehen in Europa neue Angebote für
Cloud- und KI-Infrastrukturen, die speziell auf Datensouveränität und
europäische Standards ausgerichtet sind.
Technologische Ausrichtung für weitreichende Flexibilität
"Viele Mittelständler möchten KI nutzen und zugleich selbst bestimmen, wo und
unter welchen Rahmenbedingungen sensible Unternehmensdaten verarbeitet werden.
Deshalb kann Planat ERP sowohl auf eigener Infrastruktur als auch in einem
externen Rechenzentrum betrieben und bei Bedarf um cloudbasierte Dienste ergänzt
werden", sagt Marco Bux.
Die lokale Verarbeitung kann im Vergleich zu einer ausschließlich cloudbasierten
Nutzung Anfangsinvestitionen in Hardware erfordern, stärkt jedoch die
Datenhoheit. Gerade für mittelständische Unternehmen mit hohen Anforderungen an
Datenschutz oder regulatorische Vorgaben kann ein lokaler Betrieb entscheidende
Vorteile bieten.
Die technologische Ausrichtung von Planat ERP soll langfristig die Einbindung
unterschiedlicher KI-Technologien unterstützen. Dabei berücksichtigt Planat
cloudbasierte und lokal betreibbare Ansätze sowie europäische KI-Angebote.
Moderne Frameworks ermöglichen bereits heute den Betrieb leistungsfähiger Large
Language Models auf eigener Infrastruktur und bieten für zahlreiche
Unternehmensanwendungen eine attraktive Alternative zu Cloud-Diensten.
Fokus auf den Mittelstand
Ein ERP-System bildet die zentrale Datendrehscheibe im Unternehmen. Planat
versteht diese Rolle auch als sichere Integrationsplattform für KI-Anwendungen.
Unternehmen sollen sowohl die von Planat entwickelten KI-Funktionen als auch
Lösungen von Technologiepartnern oder eigene KI-Anwendungen anbinden können.
Parallel arbeitet Planat an den ersten KI-gestützten Assistenzfunktionen
innerhalb des eigenen ERP-Systems. Der Fokus liegt dabei zunächst auf der
Unterstützung von Anwendern bei Informationssuche, Auswertung und
Wissenszugriff.
Die KI-Strategie von Planat richtet sich insbesondere an mittelständische
Unternehmen mit etwa 50 bis 500 Mitarbeitern und bis zu rund 50 Millionen Euro
Jahresumsatz. Viele dieser Unternehmen betreiben ihre IT überwiegend in
Deutschland und benötigen keine weltweit verteilten Cloud-Infrastrukturen. Für
sie bieten lokale Rechenzentren oder hybride Betriebsmodelle häufig die optimale
Kombination aus Leistungsfähigkeit, Datensicherheit und Wirtschaftlichkeit.
Mit seiner auf Technologieoffenheit ausgerichteten Strategie "AI Ready" möchte
Planat diesen Unternehmen den Weg in die KI-gestützte ERP-Welt ebnen - ohne sie
auf ein bestimmtes Betriebsmodell oder einen einzelnen KI-Anbieter festzulegen.
Damit verbindet der ERP-Spezialist moderne KI-Technologie mit einem hohen Maß an
digitaler Souveränität und langfristiger Investitionssicherheit.
Die PLANAT GmbH ( www.PLANAT.de (http://www.planat.de) ) bietet mit ihrer
skalierbaren ERP-Standardsoftware einen flexiblen IT-Service "Made in Germany"
für den produzierenden Mittelstand. In der Basisversion verantwortet die
Software Vertrieb, Beschaffung, Logistik, Produktionsplanung und -steuerung mit
Betriebsdatenerfassung und betriebswirtschaftliche Anwendungen. On top können
bedarfsgerecht branchenspezifische Softwareinhalte integriert und diverse
Add-ons, wie z. B. ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) oder
Customer-Relationship-Management (CRM), eingesetzt werden. Das innovative,
modulare Softwarekonzept ergänzt PLANAT seit 1981 durch branchenspezifische
Beratung sowie durch verlässlichen Support.
Pressekontakt:
PLANAT GmbH,
Schönbergstr. 45-47, 73760 Ostfildern (bei Stuttgart), Deutschland,
Tel.: +49 (0)711-16756-0, E-Mail: mailto:software@PLANAT.de,
Web: http://www.PLANAT.de
Ansprechpartner: Cecilia Fischer - E-Mail: mailto:cecilia.fischer@planat.de
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