|
Eschborn (ots) - Die Midea PortaSplit bekommt 2027 eine neue Generation. Künftig
setzt die mobile Split-Klimaanlage auf R290 (Propan) anstelle des bisher
verwendeten Kältemittels R32. Für bereits verkaufte beziehungsweise rechtmäßig
in Verkehr gebrachte PortaSplit-Geräte mit R32 ändert sich dadurch nichts: Sie
können auch nach dem 1. Januar 2027 weiterhin genutzt werden.
Hintergrund der Umstellung ist die europäische F-Gase-Verordnung. Sie verschärft
ab 2027 die Anforderungen an neu in Verkehr gebrachte Klimageräte mit
fluorierten Kältemitteln. Das bedeutet jedoch kein Verbot bereits vorhandener
PortaSplit. Auch Geräte, die bis einschließlich 31. Dezember 2026 rechtmäßig in
der EU in Verkehr gebracht wurden und sich anschließend noch im Handel befinden,
dürfen weiterhin verkauft werden.
Auch Kondensatmanagement und Smart Home werden weiterentwickelt
Neben dem neuen Kältemittel erhält die PortaSplit weitere Verbesserungen. Für
das Kondenswasser ist künftig ein herausnehmbarer Filter vorgesehen, den Nutzer
selbst entnehmen und reinigen können. Auch die Außeneinheit wird überarbeitet:
Kondenswasser kann in verschiedene Richtungen abgeleitet werden, zum Beispiel
kann der Ablaufschlauch künftig auch steigend verlegt werden. Auch die
Außeneinheit wird überarbeitet: Kondenswasser wird mit höherem Druck abgeführt
werden können, sodass sich auch längere Ablaufschläuche besser nutzen lassen.
Ein neuer Funkchip wird außerdem die Einbindung ins Smart Home über den
herstellerübergreifenden Standard Matter 1.6 ermöglichen.
Die neue PortaSplit mit R290 soll 2027 auf den europäischen Markt kommen. Die
bisherige Generation mit R32 läuft im Zuge der Umstellung aus - vorhandene
Geräte bleiben davon unberührt und können weiterhin genutzt werden.
Pressekontakt:
Michael Schneider
+ 49 17 55 40 59 39
mailto:schneider@kiecom.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/118940/6351488
OTS: Midea Europe GmbH
|