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Gräfelfing (ots) - Komplexe Entwicklungsprojekte, unterschiedliche technische
Anforderungen und verschiedene Wege durch das Verfahren: Die Zusammenarbeit bei
der Forschungszulage sieht nicht in jedem Unternehmen gleich aus. Markus
Pöhlmann, Gründer und Geschäftsführer der Banhoek Consulting GmbH, setzt deshalb
auf eine Begleitung, die sich am jeweiligen Projekt orientiert. Doch wie erleben
Kunden diese Zusammenarbeit in der Praxis?
Technologie- und innovationsorientierte KMU stehen bei der Forschungszulage oft
vor einem praktischen Problem: Entwicklungsprojekte können förderfähig sein,
gleichzeitig ist aber nicht immer eindeutig, welche Arbeiten tatsächlich als
Forschung und Entwicklung gelten und wie sie gegenüber der Bescheinigungsstelle
Forschungszulage, kurz BSFZ, dargestellt werden müssen. Wer dafür externe
Unterstützung hinzuzieht, muss sich darauf verlassen können, dass die Beratung
auch technisch anspruchsvolle Vorhaben versteht und die entscheidenden Punkte
für das Förderverfahren herausarbeitet. Gerade bei Software-, KI- und
Maschinenbauprojekten ist das nicht selbstverständlich. "Nicht jedes innovative
Projekt ist automatisch förderfähig. Umso wichtiger ist es, die technische
Entwicklungsarbeit genau zu prüfen und im Antrag so aufzubereiten, dass die
relevanten Kriterien klar erkennbar werden", erklärt Dipl.-Kfm. Markus Pöhlmann,
Gründer und Geschäftsführer der Banhoek Consulting GmbH.
"Spannend wird es wirklich bei der Gesamtbetreuung", erklärt Markus Pöhlmann.
Banhoek Consulting hat sich weitgehend auf die Forschungszulage spezialisiert
und arbeitet vor allem mit innovationsorientierten KMU. Entscheidend ist für
Markus Pöhlmann dabei weniger ein besonders auffälliges Leistungsversprechen als
die Frage, wie zuverlässig eine Beratung ihre Kunden tatsächlich durch das
Verfahren begleitet. Wie Unternehmen diese Zusammenarbeit erlebt haben, zeigen
unter anderem die Beispiele von stenon, enneo und medo.check.
Von der Entwicklung zum Antrag: Was Banhoek Consulting im Projekt übernimmt
Nach Vertragsabschluss übernimmt bei Banhoek Consulting ein Innovation
Consultant die fachliche Aufnahme des Entwicklungsprojekts. Gemeinsam mit den
technischen Ansprechpartnern im Unternehmen werden die benötigten Informationen
zusammengetragen, Rückfragen geklärt und die Entwicklungsarbeit so aufbereitet,
dass daraus die Antragsdarstellung entstehen kann. Dabei geht es nicht darum,
dass der Berater selbst zum Spezialisten für jede Technologie wird. Entscheidend
sei vielmehr, "auf Augenhöhe mit den Fachexperten beim Kunden" zu arbeiten,
sinnvolle Rückfragen zu stellen und die technischen Inhalte anschließend in den
Antrag zu überführen, erklärt Dipl.-Kfm. Markus Pöhlmann.
Die fachliche Mitarbeit des Unternehmens bleibt dabei notwendig, schließlich
kennen Entwickler und technische Verantwortliche die Details des Projekts. Sie
sollen sich nach dem Ansatz von Banhoek Consulting jedoch nicht selbst in die
Antragslogik einarbeiten müssen. Aus ihren Angaben filtert das Beratungsteam die
für das Verfahren entscheidenden Punkte heraus und überführt sie in die
entsprechende Darstellung. So bleibt der interne Aufwand vor allem dort, wo das
eigene Know-how tatsächlich gebraucht wird: bei der technischen Entwicklung und
der fachlichen Einordnung des Projekts.
stenon: Ein internationales Entwicklungsprojekt auf den Punkt bringen
Wie die Zusammenarbeit in der Praxis aussehen kann, zeigt das Beispiel der
stenon GmbH aus Potsdam. Das Unternehmen entwickelt mit FarmLab einen mobilen
Sensorscanner, der Bodendaten direkt auf dem Feld erfasst. Für die
internationale Nutzung sollten die in Deutschland entwickelten
Analyse-Algorithmen an unterschiedliche Labormethoden, Bodentypen und
klimatische Bedingungen angepasst werden. Dafür wurden Sensordaten aus
verschiedenen Ländern mit lokalen Laborwerten und deutschen Referenzlaboren
abgeglichen und mithilfe von Machine Learning harmonisiert.
Banhoek Consulting übernahm die wissenschaftlich-technische Beschreibung des
Projekts und bereitete die hohe technische Komplexität sowie die internationale
Partnerstruktur für das Verfahren auf. Die Geschäftsführer von stenon fassen die
Erfahrung so zusammen: "Banhoek hat unser Projekt auf den Punkt gebracht -
komplex, international, förderfähig." Das Vorhaben erhielt anschließend einen
positiven Bescheid.
enneo: Technologische Risiken für die BSFZ greifbar machen
Bei der enneo GmbH ging es um die Entwicklung eines Multi-Agent-Systems für
Energieversorger. Die KI-basierte Lösung soll Geschäftsvorfälle erkennen,
interpretieren und passende Aktionen eigenständig ausführen. Da unterschiedliche
Agenten miteinander kommunizieren und Entscheidungen in Echtzeit treffen sollen,
gleichzeitig aber Fehlentscheidungen vermieden werden müssen, bestanden mehrere
technologische Risiken und offene Entwicklungsfragen.
Banhoek Consulting begleitete die Antragserstellung von der Auswahl der
förderfähigen Arbeitspakete über die Abgrenzung zu bereits bestehenden
Marktstandards bis zur detaillierten Ausarbeitung des Antrags. Entscheidend war
dabei, die technologischen Risiken so darzustellen, dass ihre Forschungsrelevanz
für die Gutachter klar erkennbar wurde. Das Vorhaben erhielt einen positiven
Förderbescheid; die Fördersumme lag bei rund 400.000 Euro.
medo.check: Auch bei Rückfragen im Verfahren weiter begleiten
Dass die Arbeit mit der ersten Einreichung nicht zwingend abgeschlossen ist,
wird am Beispiel medo.check deutlich. Das Unternehmen entwickelt eine
KI-basierte Lösung, die Therapeuten bei der Auswahl individueller Übungen
unterstützen soll und dabei unter anderem Verlaufsdaten sowie biomechanische
Informationen berücksichtigt. Für das Verfahren mussten die technischen
Unsicherheiten des Projekts nachvollziehbar dargestellt und der geplante
Entwicklungsweg anhand konkreter Arbeitspakete und Tests beschrieben werden.
Banhoek Consulting überführte diese Anforderungen in die Antragsdokumentation
und blieb auch nach der ersten Einreichung eingebunden. Als die BSFZ zusätzliche
Erläuterungen anforderte, unterstützte das Team bei der Beantwortung der
Nachfragen. Tino Heidötting von medo.check hebt hervor, dass Banhoek Consulting
die für die Förderung relevanten Argumente aus dem technisch komplexen Projekt
herausgearbeitet habe. Für das Projekt wurden eine positive BSFZ-Bescheinigung
und eine Fördersumme von rund 370.000 Euro erreicht.
Was die Erfahrungen zeigen: Technische Entwicklung verständlich ins
Förderverfahren übersetzen
Die Erfahrungen von stenon, enneo und medo.check machen deutlich, dass externe
Unterstützung bei der Forschungszulage weit über das reine Ausfüllen eines
Antrags hinausgehen kann. Die fachliche Expertise für das Entwicklungsprojekt
bleibt dabei im Unternehmen, während Banhoek Consulting sein Wissen über die
Anforderungen des Förderverfahrens einbringt. Gerade bei technisch
anspruchsvollen Vorhaben kann diese Aufgabenteilung dazu beitragen, interne
Teams zu entlasten und die für die Förderung entscheidenden Punkte sauber in den
Antrag zu überführen.
Sie möchten prüfen, wie Banhoek Consulting auch Ihr Unternehmen bei der
Forschungszulage unterstützen kann? Dann melden Sie sich jetzt bei Dipl.-Kfm.
Markus Pöhlmann und seinem Team der Banhoek Consulting GmbH
(https://www.banhoek-consulting.de/) und vereinbaren Sie einen Termin!
Pressekontakt:
Banhoek Consulting GmbH
Geschäftsführung: Markus Pöhlmann, Paolo Salvatore, Marc Elsinghorst
E-Mail: mailto:info@banhoek.io
Website: https://www.banhoek-consulting.de/
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/183189/6353747
OTS: Banhoek Consulting GmbH
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