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Straubing (ots) - Washington hätte seine Ziele ohne Drohungen und ohne den
Eindruck erreichen können, ein Nato-Partner müsse um sein eigenes Territorium
fürchten. Die USA sind in Grönland seit Jahrzehnten militärisch präsent. Es gab
Verträge, Gesprächskanäle und ein gemeinsames Interesse daran, russischen und
chinesischen Einfluss zu begrenzen. Man hätte verhandeln können, wie es unter
engen Verbündeten Usus ist: partnerschaftlich und respektvoll. Über mehr
Truppen, bessere Überwachung und Investitionskontrollen.
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