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Berlin (ots) - Zigarettenabfälle gehören nicht auf Straßen, Plätze oder in
Grünanlagen. Um die ordnungsgemäße Entsorgung vor Ort zu erleichtern,
unterstützt der Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse
(BVTE) die Stadt Lünen mit Sammelbehältern für Zigarettenabfälle.
Im Rahmen eines gemeinsamen Ortstermins übergab BVTE-Hauptgeschäftsführer Jan
Mücke die Sammelbehälter an Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg und "Mein
sauberes Lünen e.V.", die lokale Clean-up-Initiative, die sich für ein sauberes
Stadtbild und gegen wilden Müll engagiert.
Die Sammelbehälter sollen künftig an geeigneten Standorten in Lünen eingesetzt
werden und Raucherinnen und Rauchern eine weitere einfache Möglichkeit bieten,
Zigarettenabfälle ordnungsgemäß zu entsorgen. Damit wird die bestehende Arbeit
der Stadt und der lokalen Clean-up-Initiative um eine praktische
Entsorgungsmöglichkeit ergänzt.
"Wer raucht, trägt auch Verantwortung für die ordnungsgemäße Entsorgung seiner
Zigarettenabfälle. Dafür braucht es neben Aufklärung und Eigenverantwortung auch
die passende Infrastruktur. Mit den Sammelbehältern wollen wir gemeinsam mit der
Stadt Lünen und 'Mein sauberes Lünen e.V.' einen konkreten Beitrag leisten",
erklärt BVTE-Hauptgeschäftsführer Jan Mücke.
Der Ortstermin fand wenige Tage vor dem jährlichen World Cleanup Day im
September 2026 statt. Weltweit engagieren sich nicht nur an diesem Tag Menschen
für saubere Städte und eine saubere Umwelt ein. Auch in Lünen setzen sich
Bürgerinnen und Bürger sowie lokale Initiativen regelmäßig für ein sauberes
Stadtbild und die Vermeidung von Abfällen ein.
Die Unterstützung mit Sammelbehältern ist Teil der BVTE-Umweltkampagne "Ich
rauche & achte auf die Umwelt". Seit dem Start der Kampagne im Jahr 2020 wurden
bundesweit bereits mehr als eine Million Taschenaschenbecher kostenfrei verteilt
sowie zahlreiche Sammelbehälter für Zigarettenabfälle an Kommunen und andere
Partner bereitgestellt.
Die Hersteller von Zigarettenfiltern finanzieren über den Einwegkunststofffonds
bereits heute die Reinigungskosten der Kommunen mit jährlich rund 161 Millionen
Euro. Aus Sicht des BVTE sollten die Mittel darüber hinaus stärker für
Prävention, Aufklärung und zusätzliche Entsorgungsangebote eingesetzt werden.
Denn wirksamer Umweltschutz gelingt nur, wenn geeignete Infrastruktur und
Eigenverantwortung der Verbraucher Hand in Hand gehen.
Pressekontakt:
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Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE)
Jan Mücke
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OTS: Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse
(BVTE)
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