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Köln (ots) - Die Kampagne des Energieanbieters zeigt, wie einfach Kund:innen
ihre Energiekosten im Blick behalten können und verbindet aufmerksamkeitsstarke
Außenwerbung mit digitalen Kanälen.
Yello startet seine neue bundesweite Kampagne. Im Mittelpunkt steht ein Thema,
das viele Menschen beschäftigt: die Sorge vor unerwarteten Stromnachzahlungen.
Die Kampagne zeigt, wie Kund:innen mit der Yello App ihre Stromkosten im Blick
behalten und Nachzahlungen einfach vermeiden können. Dafür übersetzt Yello ein
komplexes Energiethema in eine einfache und alltagsnahe Botschaft: volle
Kostenkontrolle statt böser Überraschungen. Mit dem neuen Auftritt rückt Yello
ein konkretes Kundenanliegen ins Zentrum der Markenkommunikation. Die Yello App
liefert die passende Lösung: Sie schafft Transparenz über den eigenen
Stromverbrauch und hilft so, die Kosten im Griff zu behalten.
"Viele Menschen wünschen sich Klarheit über ihre Energiekosten. Genau hier setzt
unsere Kampagne an. Wir machen Kostenkontrolle einfach verständlich und zeigen
eine konkrete Lösung für den Alltag. Damit verbinden wir ein relevantes
Kundenbedürfnis mit dem, wofür Yello steht: Energie einfach und leicht zu
machen", sagt Juliane Apel, Leiterin Marke, Kampagne & Marktforschung bei Yello.
Klarer Auftritt mit hohem Wiedererkennungswert.
Durch die Kampagne führt ein Presenter, der den Nutzen der App mit einer Prise
Humor vermittelt. Die gelbe Yello Bildwelt sorgt über alle Formate hinweg für
Wiedererkennbarkeit. Bildstarke Metaphern übersetzen das Thema Kostenkontrolle
in aufmerksamkeitsstarke, leicht erfassbare Motive. In weiteren Kampagnenmotiven
richtet Yello den Blick auf konkrete Angebote wie Ökostrom aus 100 Prozent
erneuerbaren Energien, Wärmestrom und flexible Tarife. "Wir wollen Energiethemen
einfach machen. Die Inszenierung der Kampagne unterstreicht das. Sie ist bewusst
klar und bildstark in Szene gesetzt", so Juliane Apel.
Media-Mix verbindet Außenwerbung und digitale Kanäle.
Yello bringt die Kampagne ab dem 29. September 2026 bundesweit auf die Straße,
mit digitaler Außenwerbung in 136 großen, deutschen Städten. Der Energieanbieter
kehrt damit verstärkt in den öffentlichen Raum zurück und greift die Botschaften
gezielt in digitalen Kanälen auf. Zum Media-Mix gehören mobile Werbeformate,
Onlinevideos und Werbung im Streaming-Umfeld. Kurzvideos werden auf YouTube
sowie auf Facebook und Instagram ausgespielt. Hinzu kommen Connected-TV-Formate,
Pause Ads, Homescreen-Platzierungen und weitere Multiscreen-Sonderformate. Die
Außenwerbung wird dabei mit einer mobilen Zweitansprache und Social-Media
Anzeigen verknüpft.
Bei der Produktion nutzte Yello auch KI-Unterstützung. Einzelne Bildelemente,
wie ein Hundewelpe und Frösche, wurden mithilfe künstlicher Intelligenz
generiert. Konzipiert und umgesetzt wurde die Kampagne gemeinsam mit der Agentur
Mutabor.
Emissionsmindernde Maßnahmen bei der Produktion.
Bei der Produktion der Kampagne setzte Yello auf emissionsmindernde Maßnahmen.
Gedreht wurde in Deutschland. Eine lokale Crew und kurze Wege reduzierten
Fahrten. Nicht vermeidbare Fahrten erfolgten mit der Bahn. Zudem wurden für
Requisiten sowie Studioaufbauten überwiegend vorhandene Materialien aus
Fundus-Beständen wiederverwendet. Auch bei der digitalen Produktion wurde auf
Ressourcenschonung geachtet: Assets wie Banner wurden mit möglichst geringen
Dateigrößen erstellt, um den damit verbundenen Daten- und Energieaufwand zu
reduzieren. CO2-Emissionen, die im Rahmen der Kampagne nicht vermieden werden
können, werden über den Yello Kooperationspartner Pina Earth kompensiert.
Kampagnen-Videos auf YouTube.
Yello Kampagnen-Spot: Glaskugel (https://youtu.be/yD5gVvfcrV8)
Yello Kampagnen-Spot: Monsun (https://youtu.be/MnOuoQauAPo)
Yello Kampagnen-Spot: Surprise (https://youtu.be/Rh5Ztn9GeK8)
Pressekontakt:
Yello Strom GmbH
Unternehmenskommunikation
mailto:presse@yello.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/14889/6361422
OTS: Yello
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