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Hamburg/München (ots) - Rund 40 Gäste, drei starke Stimmen und eine KI-gestützte
Zeitreise durch die Modegeschichte: Am 24. September 2026 setzten AstraZeneca
und MSD Sharp & Dohme gemeinsam mit dem Frauen- und Lifestylemagazin EMOTION zum
Abschluss der diesjährigen BRCA Awareness Week ein emotionales Zeichen für mehr
Aufklärung über erblich bedingten Brustkrebs. Im Mittelpunkt des Abends stand
die Frage, die auch den BRCA Deutschland Report prägt: Was wissen Frauen in
Deutschland eigentlich über ihr familiäres Risiko und was hindert sie daran,
aktiv zu werden?
Wie eng Mode, Familie und Gesundheit tatsächlich zusammenhängen können, zeigte
sich schon zu Beginn des Abends.
Wenn Mode zur Bühne für ein ernstes Thema wird
Über einen interaktiven Screen konnten die Gäste selbst wählen, in welche
Modeepoche sie eintauchen - von den Swinging Sixties über den glamourösen
Disco-Look der 1970er und den selbstbewussten Power-Suit der 1980er bis hin in
die 2010er-Jahre. Was als Fashion-Erlebnis begann, wurde schnell zum
Gesprächseinstieg: Denn genau wie Kleidungsstile werden auch gesundheitliche
Risiken innerhalb von Familien weitergegeben - oft, ohne dass darüber gesprochen
wird. Diese Verbindung aus Ästhetik und Aufklärung war für viele Gäste der
Auftakt zu einem Abend, der noch lange nachwirkte.
Fakten treffen auf echte Geschichten
Durch den anschließenden Paneltalk führte Moderatorin Sarah Viktoria Zaczek
gemeinsam mit Dr. Alma-Verena Müller-Rausch, Leiterin eines Zentrums für
familiären Brust- und Eierstockkrebs in Hamburg, sowie den Botschafterinnen Jana
Momeni und Matea Tadic. Die drei Frauen ordneten die zentralen Ergebnisse des
BRCA Deutschland Reports* ein - etwa, dass sich nur ein Drittel der befragten
Frauen gut über Brustkrebs informiert fühlt und fast vier von fünf Frauen (78 %)
die Begriffe " BRCA1 /2-Gene" oder " BRCA -Mutation" noch nie gehört haben,
obwohl jede zehnte Brustkrebserkrankung erblich bedingt ist. [1, 2]
Besonders bewegend: die persönlichen Einblicke von Jana Momeni und Matea Tadic,
die offen über ihre BRCA -Mutation, die Entscheidung für eine Testung und den
Umgang mit Angst und Ungewissheit sprachen.
"Meine Töchter wurden negativ getestet und trotzdem ist das Thema bei uns nie
abgeschlossen. Ich möchte ihnen mitgeben, dass Wissen um die eigene
Familiengeschichte kein Grund zur Angst ist, sondern ein Werkzeug, mit dem man
selbstbestimmt für seine Gesundheit sorgen kann. Genau das ist es, was ich mit
dem Motto "BRCA-Wissen weitertragen" verbinde: nicht die Sorge weitergeben,
sondern die Klarheit." - Jana Momeni, Brustkrebs-Botschafterin und
Panel-Teilnehmerin.
In der anschließenden Fragerunde nutzten die teilnehmenden Gäste die
Gelegenheit, ihre eigenen Fragen direkt an die Expertin und die beiden
Botschafterinnen zu richten - von der Frage nach dem richtigen Gesprächseinstieg
mit der eigenen Familie bis hin zu konkreten Abläufen einer genetischen Testung.
" Der BRCA Deutschland Report zeigt deutlich, wie viele Frauen mit einem erblich
erhöhten Brustkrebsrisiko unsicher sind, was das für sie und ihre Familie
bedeutet ", sagt Dr. Alma-Verena Müller-Rausch. " Genau deshalb ist es so
wichtig, das eigene Risiko zu kennen und die Möglichkeiten der Früherkennung
aktiv zu nutzen."
Bei Fingerfood und guten Gesprächen ließen die Gäste den Abend gemeinsam mit den
Panel-Speakerinnen ausklingen - getragen von der Erkenntnis, dass jede
Familiengeschichte auch eine Gesundheitsgeschichte ist.
Medizinische Hintergrundinfos zu den BRCA -Genmutationen stehen auf
http://www.brustkrebs.de/brca bereit.
Über AstraZeneca
Die AstraZeneca GmbH ist die deutsche Tochtergesellschaft des
britisch-schwedischen Pharmaunternehmens AstraZeneca PLC. AstraZeneca
(LSE/STO/Nasdaq: AZN) ist ein globales, wissenschaftsorientiertes
biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Erforschung, Entwicklung und
Vermarktung von verschreibungspflichtigen Medikamenten in den Bereichen
Onkologie, seltene Krankheiten und Biopharmazeutika, einschließlich
Herz-Kreislauf, Nieren und Stoffwechsel sowie Atemwege und Immunologie,
konzentriert. AstraZeneca mit Sitz in Cambridge, Großbritannien, ist in über 125
Ländern tätig. Die innovativen Medikamente des Unternehmens werden von Millionen
von Patient:innen weltweit eingesetzt. Weitere Informationen auf
http://www.astrazeneca.de .
Über MSD
Bei MSD, in den USA und Kanada bekannt als Merck & Co., Inc., Rahway, NJ, USA,
eint uns ein Ziel: Wir nutzen führende wissenschaftliche Erkenntnisse, um auf
der ganzen Welt Leben zu retten und mehr Lebensqualität zu ermöglichen. Bereits
seit über 130 Jahren stehen wir durch die Entwicklung wichtiger neuer
Medikamente und Impfstoffe für Fortschritt. Unser Anspruch ist es, als
forschendes biopharmazeutisches Unternehmen global führend zu sein - und wir
entwickeln innovative Gesundheitslösungen und Wirkstoffe, die die Prävention und
Behandlung von Krankheiten bei Menschen und Tieren weiter verbessern. Wir
fördern Vielfalt und Inklusion in unseren Teams weltweit und handeln jeden Tag
verantwortungsbewusst, um allen Menschen eine sichere, nachhaltige und gesunde
Zukunft zu ermöglichen. Für weitere Informationen besuchen Sie
https://www.msd.de/ und folgen Sie uns auf LinkedIn
(https://www.linkedin.com/company/msd-deutschland/) , Instagram
(https://www.instagram.com/msd_deutschland/) und YouTube
(https://www.youtube.com/user/MsdDeutschland) .
Presseinformationen von MSD sind im Internet unter http://www.msd-presse.de/
abrufbar. Fachpresseinhalte sind zugangsbeschränkt.
Über die strategische Zusammenarbeit von AstraZeneca und MSD
Im Juli 2017 gaben AstraZeneca und Merck & Co, Inc. (außerhalb der USA und
Kanadas als MSD bekannt) in Kenilworth, NJ, USA, ihre globale strategische
Zusammenarbeit in der Onkologie bekannt.
*Über die Befragungen
Im Zeitraum vom 15. - 28. Mai 2026 durchgeführte bundesweite Online-Befragung
von 1.500 Frauen zwischen 25 und 50 Jahren in Deutschland. Durchgeführt von der
MSD Sharp & Dohme GmbH und der Gesellschaft für innovative Marktforschung (GIM).
Ausgeschlossen: Frauen, die bereits an Brustkrebs bzw. Eierstockkrebs erkrankt
waren/sind.
Im Zeitraum vom 11. Mai - 19. Juni 2026 durchgeführte bundesweite
Online-Befragung von 60 niedergelassenen Gynäkolog:innen im allgemeinen
Tätigkeitsfeld oder mit onkologischem Schwerpunkt, die Krebsvorsorge anbieten
und durchführen. Eingeschlossen: Gynäkolog:innen mit mindestens 3 bis höchstens
30 Jahren Erfahrung im Fachgebiet; Behandlung von mindestens 150 Patient:innen
pro Quartal im Rahmen einer gynäkologischen Krebsvorsorge; kein Ablehnen des
Mammographie-Screenings; Behandlung von mindestens 10 Patient:innen pro Quartal,
die im Hinblick auf ein mögliches Mammakarzinom auffällig sind. Durchgeführt von
der MSD Sharp & Dohme GmbH und der Produkt + Markt GmbH & Co. KG.
DE-103518/10-26
Referenzen
[1] Zentrum für Krebsregisterdaten & Robert Koch-Institut. (2022). Online unter:
https://ots.de/j96AIx [zuletzt abgerufen: 10.08.2026].
[2] Leitlinienprogramm Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche
Krebshilfe, AWMF): S3-Leitlinie Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge
des Mammakarzinoms, Version 5.1, 2026, AWMF Registernummer: 032-045OL,
https://ots.de/R6EXsB [letzter Zugriff: 10.08.2026].
Pressekontakt:
Nadine Fröhling
Senior Manager PR & Communications
AstraZeneca GmbH
Friesenweg 26
22763 Hamburg
Tel.: +49 1621398625
E-Mail: mailto:nadine.froehling@astrazeneca.com
Ellen Drechsler
Senior Communication Specialist
MSD Sharp & Dohme GmbH
Levelingstr. 4a
81673 München
Tel.: +49 89 4561 1428
E-Mail: mailto:ellen.drechsler@msd.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/146043/6369586
OTS: AstraZeneca, MSD SHARP & DOHME
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