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Köln (ots) - Mit der dunkleren Jahreszeit beginnt die Innenraumsaison. Für
Unternehmen heißt das: Fenster bleiben öfter geschlossen, Aufenthaltsräume
werden stärker genutzt, Ausfälle durch Infekte treten wieder häufiger auf.
Rentokil Initial, Experte für ganzheitliche Hygienekonzepte, erklärt, wie
Raumluft, Waschraumhygiene und Begrünung dazu beitragen können, saisonale
Produktivitätseinbrüche zu reduzieren, und warum diese Faktoren gerade jetzt
mehr Beachtung verdienen.
Laut Fehlzeiten-Report 2025 der AOK, Deutschlands größtem Krankenkassenverbund,
geht mehr als jeder dritte Krankheitsfall ihrer Versicherten auf
Atemwegserkrankungen zurück. Ab Herbst häufen sich die Atemwegsinfekte zudem.
Gleichzeitig bleiben die Fenster in Betrieben gerade an kälteren Tagen öfter mal
geschlossen und Pausenräume werden intensiver genutzt. Daraus ergibt sich für
Unternehmen ein nicht zu unterschätzender wirtschaftlicher Risikofaktor durch
mögliche Krankheitsausfälle.
Rentokil Initial sensibilisiert seit Jahren für diesen Zusammenhang. Als Experte
für ganzheitliche Hygienekonzepte bündelt das Unternehmen Raumluft,
Waschraumhygiene, Geruchsmanagement und Begrünung unter dem Dach "Hygiene &
Wellbeing". "Ein Desinfektionsspender allein macht noch kein gutes
Hygienekonzept", mahnt Enzo Fisauli, Category Director Hygiene & Wellbeing bei
Rentokil Initial. "Arbeitsumgebungen müssen vielmehr so gestaltet und betreut
werden, dass Menschen sie sicher, gerne und ohne unnötige Hürden nutzen können."
Raumluft ist Leistungsfrage
Wo viele Menschen über längere Zeit zusammenkommen, wird vor allem die Raumluft
schnell spürbar. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) beschreibt
Raumluftqualität als Grundlage für Gesundheit, Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit
und gutes Arbeiten. Verbrauchte Luft, unangenehme Gerüche oder unzureichend
betreute raumlufttechnische Anlagen - kurz RLT-Anlagen - können die
Konzentration und Aufenthaltsqualität beeinträchtigen. Hinzu kommt: Werden
Filter, Kühler, Luftbefeuchter oder andere Anlagenteile nicht fachgerecht
gewartet, können gerade RLT-Anlagen selbst zur Quelle biologischer Belastungen
werden. Professionelle Raumlufthygiene arbeitet daher vorausschauend - mit
regelmäßiger Kontrolle und Reinigung sowie einem klaren Blick für die
tatsächliche Raumnutzung.
Waschräume müssen unterstützen
Auch Sanitärräume prägen den Arbeitsalltag, obwohl sie in der Wahrnehmung vieler
Unternehmen noch ein Schattendasein fristen. Fehlen dort beispielsweise Seife,
Papierhandtücher, Desinfektionsmöglichkeiten oder diskrete Entsorgungslösungen,
werden einfache Hygieneroutinen unnötig erschwert. Verlässlich betreute
Waschräume unterstützen hingegen die Handhygiene, können Ansteckungsrisiken
vermindern und beeinflussen zugleich, wie professionell und wertschätzend ein
Standort wahrgenommen wird.
Stress kann Anfälligkeit erhöhen
Begrünung und Raumstruktur sind weitere wichtige Faktoren, die bestimmen, wie
Menschen ihre Arbeitsumgebung erleben. Professionelle Innenraumbegrünung kann
etwa Empfangs-, Warte- und Pausenbereiche aufwerten, Räumen Struktur geben und
Atmosphäre schaffen. Mit Blick auf die Erkältungssaison ist dieser
Wohlfühlfaktor relevanter, als es zunächst scheint: Eine Studie im New England
Journal of Medicine zeigte nach Kontakt mit Erkältungsviren einen Zusammenhang
zwischen psychologischem Stress und einem größeren Risiko, eine klinische
Erkältung zu entwickeln. Begrünung ersetzt dabei keine Hygiene- oder
Raumluftmaßnahmen, ergänzt aber ein Arbeitsumfeld, das Belastungen reduziert und
die Erholung im Alltag unterstützt.
Fehlende Konzepte haben ihren Preis
Solche Investitionen in Hygiene, Raumluft, Waschraumservices und
Innenraumbegrünung geraten in Unternehmen schnell unter Kostendruck. Doch
fehlende Konzepte sind keine Ersparnis: Beschwerden über sinkende
Aufenthaltsqualität, Nachsteuerungsaufwand, erhöhte Infektionsrisiken,
krankheitsbedingte Ausfälle oder gar Störungen im Betriebsablauf können am Ende
deutlich teurer werden.
Rentokil Initial plädiert deshalb dafür, Hygiene als festen Bestandteil
professioneller Unternehmensführung zu betrachten. Wer Arbeitsumgebungen
verantwortet, sollte Raumluft, Waschräume und Aufenthaltsbereiche gemeinsam
denken - gerade jetzt, bevor die Erkältungssaison ihren Höhepunkt erreicht. "Der
Herbst braucht daher mehr als Händewaschen", resümiert Fisauli. "Jetzt ist ein
guter Zeitpunkt, Hygienekonzepte zu prüfen und dort nachzuschärfen, wo tägliche
Nutzung, Gesundheit und Produktivität besonders eng zusammenkommen. Wer erst
reagiert, wenn Beschwerden, Nutzungsmängel oder Ausfälle den Betrieb belasten,
handelt zu spät."
Über Rentokil Initial
Die Rentokil Initial Gruppe Deutschland (Sitz in Köln) ist Teil der
internationalen Rentokil Initial Gruppe mit Hauptsitz in Crawley (England). Ihre
Wurzeln reichen inzwischen mehr als 120 Jahre zurück. Als Innovationsmarktführer
setzt Rentokil Initial weltweit Maßstäbe im Bereich der Schädlingsbekämpfung und
des Vorratsschutzes. Darüber hinaus bietet die Rentokil Initial Gruppe
professionelle Hygienedienstleistungen, Innenraumbegrünung und weitere
Servicedienstleistungen an. Die Gruppe ist in über 90 Ländern aktiv und
beschäftigt mehr als 63.000 Mitarbeiter unterschiedlichster Kulturen. In
Deutschland setzen sich jeden Tag mehr als 900 Mitarbeitende dafür ein, ihren
über 30.000 Kundinnen und Kunden einen exzellenten Service zu bieten. Durch die
21 Niederlassungen in Deutschland kann Rentokil Initial hierzulande einen
flächendeckenden Service nebst besonderer Kundennähe anbieten.
Über den Geschäftsbereich "Hygiene & Wellbeing"
Der Geschäftsbereich "Hygiene & Wellbeing" der Rentokil Initial Gruppe
kombiniert die Expertise von Initial im Bereich professioneller
Hygienedienstleistungen mit den innovativen Lösungen von Ambius und Baumhaus für
Innenraumbegrünung und Raumgestaltung und THS für technische Hygieneservices und
Spezialreinigungen. Mit einem umfassenden Angebot an Waschraum- und
Raumlufthygiene sowie professionelle Innenraumbegrünung für inspirierende
Arbeitswelten setzt sich der Geschäftsbereich aktiv für das Wohlbefinden und die
Produktivität in allen nicht als Wohnraum genutzten Einrichtungen ein. Dank
maßgeschneiderter Konzepte und nachhaltiger Ansätze etabliert "Hygiene &
Wellbeing" neue Maßstäbe in der Gestaltung gesunder und inspirierender Räume.
Der Geschäftsbereich ist in Deutschland an zahlreichen Standorten aktiv und
bietet bundesweit hochwertige Lösungen für Unternehmen und öffentliche
Einrichtungen.
Pressekontakt:
Pressestelle Rentokil Initial
c/o Counterpart Group GmbH
Sonja Müller, Judith Derichs
Kamekestraße 21, 50672 Köln
Tel. +49 221 951441-49, +49 221 951441-74
mailto:sonja.mueller@counterpart.de, mailto:judith.derichs@counterpart.de
Geschäftsführerin: Judith Dobner
Amtsgericht Köln, HRB 6497
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/182185/6369868
OTS: Rentokil Initial
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