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Straubing (ots) - Mit Blick auf die nächste Generation wurde eine Leerstelle
sichtbar. Friedrich Merz will die Welt von morgen mitgestalten, fordert für den
nächsten EU-Haushalt aber massive Kürzungen. Das muss kein Widerspruch sein:
Nicht jeder zusätzliche Euro ist gut angelegt. Doch wer
Generationengerechtigkeit zum Maßstab macht, muss erklären, welche Investitionen
heute nötig sind, damit morgen nicht wieder für Versäumnisse bezahlt werden
muss. Bürokratieabbau allein beantwortet diese Frage nicht.
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