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Böblingen (ots) - Papier ist tot? Nicht ganz. Smartphone, Cloud und digitales
Postfach gehören längst zum Alltag - und trotzdem hat Papier noch lange nicht
ausgedient. Rund 40 Prozent der Menschen, die in Deutschland einen Drucker
kaufen, gehören zur Gen Z oder zu den Millennials. Gerade bei Jüngeren erfüllt
der Heimdrucker dabei ganz konkrete Aufgaben: Bei den Unter-25-Jährigen drucken
rund 58 Prozent für Schule, Studium oder Lernen. Bei den 25- bis 44-Jährigen
nutzt rund die Hälfte den Drucker für Arbeit oder Homeoffice.
Eine aktuelle Auswertung von GfK Consumer Intelligence zeigt zudem, dass der
Drucker heute weit mehr können soll, als Dokumente möglichst schnell zu Papier
zu bringen. Private Unterlagen, Fotos, Scans und kabelloses Drucken gehören für
viele selbstverständlich dazu. Doch worauf sollte man beim Kauf achten? Fünf
Punkte helfen dabei, das passende Gerät für den eigenen Alltag zu finden.
Worauf es beim richtigen Drucker ankommt
Nicht jeder Haushalt druckt gleich. Während manche regelmäßig Unterlagen für
Arbeit, Schule oder Studium benötigen, kommt der Drucker bei anderen nur
gelegentlich für Verträge, Formulare oder Fotos zum Einsatz. Entsprechend sollte
nicht allein der Anschaffungspreis über die Wahl entscheiden. Funktionen,
laufende Kosten und das eigene Druckvolumen sind mindestens genauso wichtig.
1. Erst überlegen, wofür der Drucker wirklich gebraucht wird
Der wichtigste Schritt kommt noch vor dem Produktvergleich: Wie wird eigentlich
gedruckt? Die Zahlen zeigen, dass private Dokumente mit Abstand der häufigste
Anlass sind. 86 Prozent nutzen ihren Drucker für Verträge, Formulare und andere
persönliche Unterlagen. Rund 41 Prozent drucken für Arbeit oder Homeoffice.
Je nach Lebensphase verschieben sich die Anforderungen. Bei den
Unter-25-Jährigen stehen Schule, Studium und Lernen im Vordergrund, während bei
den 25- bis 44-Jährigen der berufliche Einsatz eine größere Rolle spielt. Wer
seinen Drucker vor allem für Textdokumente benötigt, hat andere Anforderungen
als jemand, der regelmäßig Fotos druckt oder viele Unterlagen digitalisieren
möchte.
Vor dem Kauf lohnt sich deshalb eine einfache Bestandsaufnahme: Was wird
gedruckt, wie häufig wird das Gerät genutzt und welche zusätzlichen Funktionen
werden tatsächlich gebraucht?
2. Scannen, Kopieren und WLAN nicht unterschätzen
Bei einem modernen Heimdrucker geht es längst nicht mehr nur ums Drucken. Für 57
Prozent zählen Scan- und Kopierfunktionen zu den wichtigsten Produktmerkmalen.
52 Prozent achten auf kabelloses Drucken. Eine hohe Druckgeschwindigkeit ist
dagegen lediglich für neun Prozent ein wichtiges Kriterium.
Das passt zu einem Alltag, in dem Papier und digitale Dokumente ständig
ineinandergreifen. Ein Vertrag wird ausgedruckt, unterschrieben und anschließend
wieder eingescannt. Ein Brief wird als PDF archiviert und ein Dokument direkt
vom Smartphone an den Drucker geschickt.
Wer häufig zwischen Smartphone, Rechner und Papier wechselt, sollte deshalb vor
allem darauf achten, dass Drucken, Scannen und Kopieren zuverlässig
zusammenspielen. Beim HP Smart Tank sind diese Funktionen inklusive kabelloser
Anbindung in einem Gerät gebündelt.
Drucker + AI-PC: die Dream-Kombi für den hybriden Alltag
Der Drucker ist heute nur eine Station in einem zunehmend intelligenten
Workflow. AI-PCs bringen KI näher an die tägliche Arbeit, während der Drucker
die Brücke in die physische Welt schlägt. Dass KI längst im Alltag angekommen
ist, zeigt ein starker Wert: 63 Prozent der Beschäftigten haben KI bereits in
Workflows integriert, die sie täglich oder wöchentlich nutzen.
Gleichzeitig wandert Rechenleistung näher an den Ort, an dem gearbeitet wird:
Bis 2028 werden laut Prognose mehr als 20 Prozent der Unternehmen KI-Workloads
lokal ausführen. Das macht Geräte wie AI-PCs zu einem immer wichtigeren Teil des
digitalen Arbeitsplatzes, und im Zusammenspiel mit einem kabellos angebundenen
Multifunktionsdrucker entsteht ein Workflow, der digitale und analoge Aufgaben
ohne Umwege verbindet.
Auch die Größenordnung zeigt, wie stark PCs und Print inzwischen als gemeinsames
Geräte-Ökosystem gedacht werden: HP verweist auf eine installierte Basis von
mehr als 500 Millionen Geräten und auf seine Positionierung über AI-PCs,
Workstations und Printing hinweg. Für Nutzer heißt das vor allem: Der Drucker
muss nicht gegen den digitalen Alltag bestehen - er sollte sich möglichst
nahtlos in ihn einfügen.
3. Wer Fotos druckt, sollte das von Anfang an berücksichtigen
Tausende Fotos liegen heute auf Smartphones oder in der Cloud. Ganz verschwunden
ist das gedruckte Bild trotzdem nicht: Rund 26 Prozent nutzen ihren Heimdrucker
auch für Fotos.
Wer regelmäßig Urlaubserinnerungen, Familienbilder oder Schnappschüsse
ausdrucken möchte, sollte dies bereits beim Kauf berücksichtigen. Denn ein
Gerät, das überwiegend für Verträge und Formulare gedacht ist, muss nicht
automatisch die beste Wahl für den Fotodruck sein.
Entscheidend ist deshalb auch hier der persönliche Alltag: Soll der Drucker
hauptsächlich Dokumente zuverlässig drucken oder regelmäßig digitale
Erinnerungen aufs Papier bringen?
4. Nicht nur den Kaufpreis, sondern die langfristigen Kosten vergleichen
Ein günstiger Anschaffungspreis kann attraktiv wirken, für die tatsächlichen
Kosten eines Druckers ist er jedoch nur ein Teil der Rechnung. Pro Quartal geben
die Deutschen im Schnitt rund 30 Euro für Druckerpatronen aus. Über eine
beispielhafte Nutzungsdauer von sechs Jahren können daraus mehr als 700 Euro
werden. Dem steht ein durchschnittlicher Anschaffungspreis von rund 150 Euro für
den Drucker gegenüber.
Wer langfristig vergleichen möchte, sollte deshalb neben dem Gerätepreis auch
die Kosten für Tinte beziehungsweise Patronen und das eigene Druckvolumen
berücksichtigen.
Eine Möglichkeit, diese laufenden Ausgaben planbarer zu machen, ist ein
Tinten-Lieferservice wie HP Instant Ink. Nutzer zahlen dabei entsprechend ihres
Tarifs für die Anzahl der gedruckten Seiten und nicht für die verbrauchte
Tintenmenge. Dadurch kostet beispielsweise eine Farbseite oder ein Foto genauso
viel wie eine Schwarzweißseite. Der kleinste Tarif umfasst zehn Seiten pro
Monat, weitere Tarife lassen sich je nach Druckbedarf wechseln oder kündigen.
Der Drucker erkennt zudem einen niedrigen Tintenstand und neue Original HP Tinte
wird automatisch geliefert. Laut HP sind je nach Tarif Einsparungen von bis zu
70 Prozent bei Tinte möglich; Lieferung und Recycling der verwendeten Patronen
sind im Service enthalten.
5. Bei Tankdruckern genau auf die enthaltene Tinte und Reichweite schauen
Wer regelmäßig druckt und langfristig auf klassische Druckerpatronen verzichten
möchte, kann einen Tankdrucker in Betracht ziehen. Beim HP Smart Tank wird Tinte
beispielsweise über nachfüllbare Tanks statt über klassische Patronen
bereitgestellt. Der Tintenstand ist direkt sichtbar, nachgefüllt wird bei Bedarf
unkompliziert über Tintenflaschen. Beim HP Smart Tank ist die mitgelieferte
Tintenreichweite deshalb ein wichtiger Teil der Rechnung: Wer Drucker
vergleicht, sollte Gerätepreis und enthaltenes Seitenvolumen immer gemeinsam
betrachten. Angaben wie "Tinte für mehrere Jahre inklusive" können je nach
Hersteller und Modell auf unterschiedlichen angenommenen monatlichen
Druckvolumina beruhen.
Beim HP Smart Tank kann mit der im Lieferumfang enthaltenen Tinte abhängig vom
jeweiligen Modell und individuellen Druckverhalten bis zu drei Jahre gedruckt
werden. Die Angabe basiert je nach Smart-Tank-Serie auf einem angenommenen
Druckvolumen von 150 beziehungsweise 200 Seiten pro Monat.
Für einen aussagekräftigen Vergleich lohnt sich deshalb der Blick auf die
tatsächliche Seitenreichweite. Ein zunächst günstigeres Gerät kann weniger Tinte
enthalten und dadurch langfristig höhere Kosten verursachen.
Welcher Druckertyp passt zu welchem Alltag?
Am Ende entscheidet nicht eine einzelne technische Kennzahl über den passenden
Drucker, sondern die persönliche Nutzung. Wer nur gelegentlich Verträge oder
Formulare ausdruckt, setzt andere Prioritäten als eine Familie mit Schulkindern,
ein regelmäßiger Homeoffice-Nutzer oder jemand, der häufig Fotos druckt.
Die spannendere Erkenntnis: Analog und digital sind längst kein Gegensatz mehr.
Dokumente kommen per E-Mail und landen auf Papier, unterschriebene Seiten werden
wieder eingescannt und Fotos wandern vom Smartphone an den Drucker. Der moderne
Heimdrucker ist damit weniger ein Überbleibsel aus einer analogen Vergangenheit
als vielmehr eine Schnittstelle zwischen beiden Welten.
Wer vor dem Kauf klärt, was und wie viel tatsächlich gedruckt wird, welche
Scan-, Kopier- und WLAN-Funktionen benötigt werden und welche laufenden Kosten
entstehen, kann gezielter ein Gerät auswählen, das zum eigenen Alltag passt. Am
Ende ist der passende Drucker vor allem der, der zuverlässig funktioniert,
unkompliziert zu bedienen ist und auch langfristig zum eigenen Druckverhalten
und Budget passt.
Pressekontakt:
Ekaterina Aleshina, HP
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