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Bonn (ots) - Mitten im Berufsalltag promovieren, mit eigener Praxis oder in der
Klinik - geht das überhaupt? Das Deutsche Promotionszentrum aus Bonn sagt ja,
und hat dafür einen klaren Prozess. Ein Blick darauf, wie das Team die typischen
Probleme löst.
Die meisten Ärzte und Zahnärzte, die beim Deutschen Promotionszentrum (DPZ)
anfragen, stecken mitten im Berufsalltag. Sie führen eine eigene Praxis oder
arbeiten in der Klinik - und wollen trotzdem ihren Doktortitel machen. Viele von
ihnen haben es sogar schon ein- oder zweimal versucht. Und genau da setzt das
DPZ an.
Das größte Problem ist für fast alle die Zeit. Eine Doktorarbeit neben vollen
Sprechstunden und Diensten klingt erstmal unrealistisch. Das DPZ plant deshalb
mit 3 bis 5 Stunden pro Woche, komplett ortsunabhängig per Zoom und Telefon,
ausgerichtet an Praxiszeiten und Dienstplänen. Entscheidend ist dabei weniger
die Stundenzahl als der feste wöchentliche Termin: Die meisten Doktorarbeiten
scheitern nämlich nicht am Aufwand, sondern daran, dass sie im Alltag liegen
bleiben. Mit einem persönlichen Arbeitsplan von Woche eins an passiert genau das
nicht mehr. Im Durchschnitt reichen die Klienten nach 12 bis 18 Monaten ein -
abhängig von Fach, Datenlage, Zeiteinsatz und weiteren Voraussetzungen. Auch das
wird im Erstgespräch laut Max Güttler geklärt.
Das zweite große Thema: Der gescheiterte erste Versuch. Mehr als ein Drittel der
Klienten hatte schon einen Anlauf hinter sich - der Doktorvater war irgendwann
nicht mehr erreichbar, das Laborprojekt hat Jahre gefressen, oder die Statistik
hat alles ausgebremst. Die Erfahrung des DPZ aus über 100 begleiteten
Promotionen pro Jahr: Es liegt fast nie an den Ärzten selbst, sondern an drei
Entscheidungen ganz am Anfang - falsches Thema, falscher Professor, falsche
Methode. Deshalb wird beim DPZ erst geprüft, dann gestartet. Das Thema wird
gemeinsam aufgebaut, auf vorhandenen Daten, ohne Labor, und vorab auf
Machbarkeit geprüft. Projekte, die nicht passen, werden gar nicht erst begonnen.
Wer Vorarbeiten aus einem alten Anlauf mitbringt, lässt im Erstgespräch prüfen,
was davon noch verwertbar ist - oft ist das mehr, als man denkt.
Beim Professor macht das DPZ etwas, das kaum jemand kennt. Statt Anschreiben ins
Blaue zu schicken, wertet das Team öffentlich verfügbare Daten aus -
Publikationsmuster, Ausschreibungen - und sieht so, welche Lehrstühle
erfahrungsgemäß externe Doktoranden betreuen. Diese Professoren sind offen für
Externe, aber kaum jemand schreibt ihnen aktiv. Die Klienten bekommen eine Liste
mit passenden Professoren und Betreuern aus ihrem Fachbereich, schreiben diese
dann selbst persönlich an - und haben meistens innerhalb von ein bis zwei
Monaten mehrere positive Rückmeldungen. 91 Prozent fanden so ihren Betreuer in
den ersten zwei Monaten, mit Auswahl statt Abhängigkeit. Springt ein Betreuer
später ab, steht der nächste schon auf der Liste.
Und die Statistik - für die meisten Mediziner der größte Brocken? Genau da kommt
das DPZ her: Es ist aus der Noack Statistik entstanden, die über 2.000
wissenschaftliche Arbeiten methodisch betreut hat. Die Daten werden gemeinsam in
ein Statistikprogramm importiert, dann geht ein Statistiker die komplette
Auswertung 1:1 mit dem Doktoranden durch, Schritt für Schritt, Klick für Klick -
so, dass er es selbst versteht und am Ende die gesamte Statistik von ihm steht.
Danach begleitet das Team den Schreibprozess inklusive Vorlagen, zum Schluss
kommen Gesamtlektorat mit Plagiatsprüfung und die Vorbereitung auf die
Verteidigung. Geschrieben wird jede Seite selbst: Die Dissertation ist die
wissenschaftliche Leistung des Doktoranden - das DPZ liefert Struktur,
Lehrstuhlfindung und statistische Begleitung. Ghostwriting und Titelkauf gibt es
ausdrücklich nicht; wer danach fragt, wird im Erstgespräch aussortiert.
Dazu passt, dass das DPZ nach eigener Aussage nicht jeden Klienten annimmt - die
Betreuungsqualität soll hoch bleiben. Dieses Jahr sind bereits über 130 Ärzte
und Zahnärzte gestartet (Stand Oktober 2026).
Der Einstieg ist ein kostenloses Erstgespräch von rund 15 Minuten. Dort wird
geklärt, ob Fachgebiet, Datenlage und Kalender den Weg realistisch hergeben, was
von einem früheren Versuch noch nutzbar ist und mit welcher Investition man
rechnen kann.
Kontakt: https://deutsches-promotionszentrum.de/
Pressekontakt:
https://deutsches-promotionszentrum.de/
mailto:kontakt@deutsches-promotionszentrum.de/
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/183668/6374608
OTS: Deutsches Promotionszentrum
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