|
Berlin (ots) - Für den 31. Oktober rufen unzählige linke Interessensgruppen,
Bündnisse und NGOs zu Protesten in Deutschlands Großstädten auf. Vermischt
werden dafür legitime Gründe mit jeder Menge abstruser Ideologien. Als Vorbild
dient Frankreich, das erklärte Ziel einiger Organisatoren sind brennende
Innenstädte.
Sven Tritschler, stellvertretender Bundessprecher der Alternative für
Deutschland:
"Deutschland darf nicht länger auf dem linken Auge blind sein. In Frankreich und
anderen Ländern der Europäischen Union zeigt sich, wohin das führt: Die illegale
Migration ist völlig aus dem Ruder gelaufen. Auch in Deutschland haben wir
unzählige gewaltbereite, oft kulturfremde junge Menschen ins Land geholt. Dass
diese Personen in Berlin nun bald ohne Staatsbürgerschaft wahlberechtigt sein
sollen, ist alarmierend.
Linksextremismus, Antisemitismus, Islamismus - die Grenzen sind fließend, wie
die Enthüllungen rund um die jüngsten Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus
zeigen. Es ist beschämend, dass sich andere Parteien nur halbherzig dagegen
abgrenzen, weil sie ihre Macht sichern wollen.
Um es deutlich zu sagen: Linke planen ganz unverhohlen Verfassungsfeindliches,
wollen enteignen, den Sicherheitsapparat schwächen, attackieren
sicherheitsrelevante Infrastruktur und wollen - wie nun für den 31. Oktober
angekündigt - den Klassenkampf auf Deutschlands Straßen zurückbringen. Jeder
Demokrat sollte sich hier klar positionieren und die Bundesregierung muss alles
daransetzen, dem Linksextremismus in Deutschland jede Grundlage zu entziehen,
vor allem die Abermillionen an staatlichen Fördergeldern."
Pressekontakt:
Alternative für Deutschland
Bundesgeschäftsstelle
Eichhorster Weg 80 / 13435 Berlin
Telefon: 030 - 220 23 710
E-Mail: mailto:presse@afd.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/110332/6375301
OTS: AfD - Alternative für Deutschland
|