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Straubing (ots) - Zusätzliche Gesundheitsleistungen für die Belegschaft,
überschaubare Kosten für den Arbeitgeber: Eine bestehende bKV soll beiden Seiten
Vorteile bieten. Doch steigende Beiträge und unzureichende Betreuung stellen
diese Sicherheit zunehmend infrage. Geschäftsführer und HR-Verantwortliche
müssen deshalb neu entscheiden: Wann lohnt sich ein Anbieterwechsel und worauf
kommt es dabei wirklich an?
Jahrelang scheint alles geregelt: Die betriebliche Krankenversicherung läuft,
die Kosten sind eingeplant und die Mitarbeitenden kennen ihren
Gesundheitsbenefit. Dann kündigt der Versicherer eine deutliche Beitragserhöhung
an. Plötzlich stehen Geschäftsführer und Personalverantwortliche vor einer
unangenehmen Entscheidung: höhere Kosten akzeptieren, Leistungen reduzieren oder
einen neuen Anbieter suchen? Gerade Unternehmen mit größeren Belegschaften
geraten dadurch unter Druck. Schließlich müssen zusätzliche Ausgaben intern
gerechtfertigt werden, während eine Weitergabe an die Mitarbeitenden meist nicht
infrage kommt. Noch schwieriger wird die Situation, wenn die bisherige Betreuung
ohnehin zu wünschen übrig lässt. Rückfragen bleiben unbeantwortet,
Leistungsfälle ziehen sich hin und die Personalabteilung übernimmt Aufgaben, die
eigentlich beim Anbieter liegen sollten. "Als Arbeitgeber möchte man seinen
Mitarbeitenden mit einer betrieblichen Krankenversicherung einen echten Mehrwert
bieten. Wenn sie im entscheidenden Moment aber keine verlässliche Unterstützung
bekommen, stellt sich irgendwann die Frage, wofür das Unternehmen eigentlich
bezahlt", erklärt Georg Soller von Betriebskranken.de.
"Eine betriebliche Krankenversicherung muss für beide Seiten funktionieren: Die
Mitarbeitenden sollen einen echten Nutzen davon haben und der Arbeitgeber muss
sich darauf verlassen können, dass sein Geld sinnvoll eingesetzt ist. Bei einem
Anbieterwechsel sollten deshalb Leistung, Betreuung und Umsetzung gemeinsam
betrachtet werden", erklärt Georg Soller. Mit Betriebskranken.de unterstützt er
Unternehmen dabei, genau diese Punkte zusammenzubringen. Aus der Betreuung von
knapp 2.000 Arbeitgebern mit mehr als 40.000 versicherten Mitarbeitenden kennt
er dabei auch die Schwierigkeiten, die entstehen können, wenn eine bestehende
Lösung nicht mehr zum Unternehmen passt. Dass selbst eine große Belegschaft
unter Zeitdruck auf eine neue bKV umgestellt werden kann, zeigt der Fall der
Surteco Group SE mit rund 1.500 Mitarbeitenden.
Worauf Unternehmen beim Wechsel ihrer betrieblichen Krankenversicherung achten
sollten
Steigende Beiträge sind für viele Unternehmen der erste Anlass, ihre bestehende
betriebliche Krankenversicherung zu hinterfragen. Wer deshalb einen
Anbieterwechsel prüft, sollte jedoch nicht nur die Kosten vergleichen. Ebenso
wichtig ist, wo im Alltag Schwierigkeiten auftreten, welche Leistungen für die
Belegschaft relevant sind und wie zuverlässig Mitarbeitende bei Fragen
Unterstützung erhalten. Schließlich macht sich eine unzureichende Betreuung
gerade bei größeren Belegschaften schnell bemerkbar: Bleiben Fragen offen oder
müssen Leistungsfälle intern geklärt werden, landet zusätzliche Arbeit bei der
Personalabteilung. Ein neuer Anbieter sollte deshalb nicht nur beim Beitrag
überzeugen, sondern genau diese Probleme besser lösen.
"Ein Wechsel kann auch die Chance sein, den Mitarbeitenden künftig Leistungen
anzubieten, die sie bisher gar nicht hatten. Eine notwendige Entscheidung
aufgrund steigender Kosten kann damit gleichzeitig zu einer Verbesserung für die
Belegschaft führen", erklärt Georg Soller. Mit easyBKV Premium bietet
Betriebskranken.de beispielsweise eine Lösung, die Mitarbeitenden über den
Arbeitgeber je nach Tarif Zugang zu zusätzlichen medizinischen Leistungen auf
Privatpatienten-Niveau ermöglichen kann. Welche Leistungen konkret enthalten
sind und welche Voraussetzungen gelten, hängt vom jeweiligen Tarif und Vertrag
ab.
1.500 Mitarbeitende, zwei Wochen Zeit: Worauf es beim bKV-Wechsel ankommt
Wie ein solcher Wechsel in der Praxis aussehen kann, zeigt die Zusammenarbeit
von Betriebskranken.de mit der Surteco Group SE. Das Unternehmen beschäftigt
rund 1.500 Mitarbeitende in Deutschland. Als der bisherige bKV-Anbieter die
Beiträge deutlich erhöhte, stand die Surteco Group SE kurzfristig vor der Frage,
wie sie damit umgehen sollte. Die Mehrkosten an die Beschäftigten weiterzugeben,
kam für das Unternehmen nicht infrage. Gleichzeitig rückte der Jahreswechsel
näher, sodass nur wenig Zeit blieb, eine passende Alternative zu finden und den
Wechsel umzusetzen. Bei einer Belegschaft dieser Größe musste deshalb nicht nur
der neue Tarif stimmen. Auch die Umstellung musste so organisiert werden, dass
die Personalabteilung möglichst wenig zusätzlichen Aufwand hatte und die
Mitarbeitenden zuverlässig in die neue Lösung überführt werden konnten.
Georg Soller und Betriebskranken.de fanden kurzfristig ein passendes
Versicherungspaket und übernahmen einen großen Teil der Organisation. So konnte
die Surteco Group SE ihre betriebliche Krankenversicherung für rund 1.500
Mitarbeitende innerhalb von etwa zwei Wochen umstellen. Die neue Lösung lag
preislich auf einem ähnlichen Niveau wie die bisherige Versicherung, bot jedoch
deutlich bessere Leistungen. Gleichzeitig blieb der Aufwand für die
Personalabteilung gering, weil Betriebskranken.de ein fertiges Konzept für die
Umstellung bereitstellte. Damit gelang der Wechsel trotz des engen Zeitfensters
noch vor dem Jahreswechsel.
Betriebskranken.de: Warum guter Service auch nach dem Wechsel wichtig ist
Doch mit der erfolgreichen Umstellung ist die Arbeit nicht beendet. Schließlich
entstehen im Alltag immer wieder Fragen zu Leistungen oder zur Abwicklung. Wenn
Mitarbeitende dafür jedes Mal die Personalabteilung einschalten müssen, bedeutet
das zusätzlichen Aufwand für das Unternehmen.
Bei der Surteco Group SE konnten sich die Mitarbeitenden mit ihren Fragen direkt
an Betriebskranken.de wenden. Die Personalabteilung wurde dadurch entlastet und
auch die Rückmeldungen aus der Belegschaft zur neuen Versicherung fielen sehr
positiv aus. Genau diese Betreuung gehört zum Ansatz von Betriebskranken.de:
Unternehmen sollen nicht nur beim Wechsel unterstützt werden, sondern auch
danach einen Ansprechpartner haben, der sich um die Anliegen ihrer
Mitarbeitenden kümmert. So bleibt die betriebliche Krankenversicherung eine
Unterstützung für die Belegschaft, ohne dass die Personalabteilung ständig
selbst eingreifen muss. "Für uns ist ein Wechsel erst dann wirklich gelungen,
wenn nicht nur der neue Vertrag steht, sondern die Mitarbeitenden im Alltag
besser versorgt sind und der Arbeitgeber weniger Arbeit damit hat", fasst Georg
Soller zusammen.
Sie möchten prüfen, ob Ihre bestehende betriebliche Krankenversicherung noch zu
den Anforderungen Ihres Unternehmens und Ihrer Mitarbeitenden passt? Dann melden
Sie sich jetzt bei Georg Soller und seinem Team von Betriebskranken.de
(http://betriebskranken.de) und vereinbaren Sie einen Termin!
Pressekontakt:
Betriebskranken.de
Georg Soller - Unternehmensgruppe
Geschäftsführer: Georg Soller
E-Mail: mailto:info@georgsoller.de
Website: https://betriebskranken.de/
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/183436/6375727
OTS: Betriebskranken.de
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