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Giessen (ots) - Gießen: In Büro eingedrungen
Über ein Fenster gelangte ein Unbekannter in Räume der Gießener Tafel. Im
Inneren des Gebäudes im Meisenbornweg durchsuchte der Dieb mehrere Räume. Zudem
brach er eine Bürotür auf. Der Einbrecher erbeutete u.a. Elektrogeräte,
Getränkekisten und etwas Bargeld. Er entkam unbemerkt. Der Vorfall ereignete
sich zwischen Montag (20.4.), 17.20 Uhr und Dienstag, 7 Uhr. Vermutlich war der
Kriminelle auf einem Fahrrad unterwegs.
Die Ermittler suchen Zeugen und bitten um Hinweise an die Kriminalpolizei unter
der Telefonnummer 0641/7006-6555.
Rabenau/L3127: Aufmerksame Beamte lassen sich nicht täuschen
Aufmerksame Beamte des Regionalen Verkehrsdienstes (RVD) Gießen führten letzten
Freitag (17.4.) anlässlich der "Speedweek" u.a. Kontrollen auf der Landesstraße
3127 zwischen Rabenau und Odenhausen durch. Unterstützung erhielten sie dabei
von Kollegen des RVD Wetterau. An der Kontrollstelle ist eine
Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h erlaubt. Im Zeitraum der Kontrolle zwischen
10.30 Uhr und 13 Uhr waren insgesamt 17 Fahrerinnen und Fahrer zu schnell, der
"Spitzenreiter" wurde mit 84 km/h gemessen.
Ungewöhnlich wurde es, als ein Auto plötzlich in Sichtweite der Kontrollstelle
stoppte und der Fahrer und seine Beifahrerin die Plätze hastig wechselten. Die
Beamten stoppten das Fahrzeug, das nicht zu schnell fuhr, daraufhin. Es stellte
sich schnell heraus, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besitzt und
seiner Ehefrau das Steuer überließ. Die Kontrollierenden hatten dies aber
bemerkt und leiteten eine Strafanzeige nicht nur gegen den Fahrer, sondern auch
gegen seine Ehefrau, ein. Kurios war, dass sich nur etwa eine Stunde später das
Szenario an selbiger Stelle wiederholte. Diesmal wechselte ein jüngeres Paar
eilig die Plätze im Fahrzeug. Auch in diesem Fall ließen sich die aufmerksamen
Schutzleute nichts vormachen. Sie unterzogen auch das zweite Paar einer
Kontrolle, die ein identisches Ergebnis hervorbrachte: Der Mann saß ohne gültige
Fahrerlaubnis am Steuer. Auch hier kommen auf beide Personen Strafverfahren zu.
Pierre Gath, Pressesprecher
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