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Nürnberg (ots) - Erlangen - Am späten Mittwochabend (22. April 2026) ist ein
32-jähriger Mann am Bahnhof Erlangen von drei Unbekannten angegriffen und
verletzt worden. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher
Körperverletzung übernommen und bittet um Zeugenhinweise.
Gegen 22:20 Uhr verließ ein 32-jähriger Iraker den Erlanger Bahnhof. An der
Ausgangstür griffen ihn nach bisherigen Erkenntnissen drei Männer unvermittelt
von hinten an. Sie schlugen auf ihn ein und traten nach ihm, als er am Boden
lag. Dabei soll ein Tritt auch den Kopf des Mannes getroffen haben. Anschließend
flüchtete das Trio in Richtung Innenstadt. Eine sofort eingeleitete
Nahbereichsfahndung blieb ohne Erfolg. Der 32-Jährige zog sich Prellungen am
Oberkörper und am Schienbein zu. Zur weiteren Untersuchung kam er in das
Universitätsklinikum Erlangen.
Die weiteren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung führt die
Bundespolizeiinspektion Nürnberg.
Zeugenaufruf
Zeugen, die den Vorfall am Mittwochabend gegen 22:20 Uhr am Bahnhof Erlangen
beobachtet haben oder Hinweise zu den drei Tätern geben können, werden gebeten,
sich bei der Bundespolizeiinspektion Nürnberg unter der Nummer 0911 / 205551 - 0
oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Rückfragen bitte an:
Fridolin Schürer
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
Telefon: 0911 205551-105
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.
Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/64017/6262047
OTS: Bundespolizeidirektion München
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