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Nürnberg (ots) - Augsburg - Ein Mann ließ sein lebensnotwendiges Atemgerät in
einem Regionalzug liegen. Die Bundespolizei in Augsburg und ein Mitarbeiter von
Arverio sorgten dafür, dass er es noch am selben Tag zurückbekam.
Am Dienstag, (13. Mai), fuhr ein Mann mit einem Regionalexpress von München nach
Augsburg. Im Gepäcknetz ließ er versehentlich seinen Koffer zurück - darin
befand sich sein Atemgerät. Er hatte im Februar einen Schlaganfall erlitten und
ist seitdem auf das Gerät angewiesen.
Er meldete sich bei der Bundespolizei in Augsburg und schilderte seine Lage. Ein
Beamter erkannte die Dringlichkeit und wandte sich an das Bahnunternehmen
Arverio. Deren Mitarbeiter fuhr daraufhin zur Abstellanlage des Zuges, fand den
Koffer und brachte ihn zur Bundespolizei. Noch am selben Tag konnte der
Schlaganfall-Patient sein Gerät abholen.
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Fridolin Schürer
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Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit Ihren circa 250
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist mit 16.082 qkm die flächenmäßig
größte Bundespolizeiinspektion in Bayern. Sie betreut mehr als 1.820
Bahnkilometer mit 306 Bahnhöfen und Haltepunkten. Ihr
bahnpolizeilicher Zuständigkeitsbereich erstreckt sich vom Landkreis
Forchheim im Nordosten bis zum Landkreis Neu-Ulm im Südwesten und
umfasst auch die Schnellfahrstrecke Nürnberg - Ingolstadt. Ihr
gehören die Bundespolizeireviere in Augsburg, Ansbach und Ingolstadt
an.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Aufgabe, auf dem Gebiet
der Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes Gefahren für die
öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren, die den Benutzern,
den Anlagen oder dem Betrieb der Bahn drohen oder beim Betrieb der
Bahn entstehen oder von den Bahnanlagen ausgehen.
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