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Bodenseekreis (ots) - Friedrichshafen
Brand auf Entsorgungsbetrieb
Mehrere Stunden war die Feuerwehr mit einem Großaufgebot im Einsatz, um am
Samstag ab 00.49 Uhr einen Brand auf einem Entsorgungs- und Recyclinghof in der
Allmannsweilerstraße in Friedrichshafen zu löschen. Glücklicherweise blieb es
bei Sachschaden. Nach mehreren Meldungseingängen über eine starke
Rauchentwicklung rückten Rettungskräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und
der Polizei sofort mit starken Kräften an. Es konnte festgestellt werden, dass
Abfall- bzw. Wertstoffe sowie eine angrenzende Lagerhalle in Brand geraten sind.
Die Feuerwehr konnte erst um 03.12 Uhr vermelden, dass das Feuer aus ist und
erst ab circa 05.30 Uhr die vor Ort befindlichen Kräfte reduzieren. Es waren
über 150 Wehrmänner sowie 35 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes vor Ort, welche
durch Personal des THW sowie einer Werksfeuerwehr unterstützt wurden. Zum
jetzigen Zeitpunkt (09.00 Uhr) sind noch immer Teilkräfte der Wehrmänner im
Einsatz, um Nacharbeiten durchzuführen. Durch die Beamten des Polizeireviers
Friedrichshafen wurden die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Hierzu
wurde der Brandort beschlagnahmt. Bislang kann noch nicht gesagt werden, ob ein
Fremdverschulden vorliegt. Der Schaden wird auf deutlich über 200.000 Euro
geschätzt. Personen kamen nicht zu Schaden. Über mehrere Stunden hinweg war
aufgrund der Rauchentwicklung eine öffentliche Warnmeldung geschaltet, welche
inzwischen wieder zurückgenommen wurde.
Überlingen
Radfahrerin streift Pkw und haut ab
Beim Ausparken seines Fahrzeugs stießen am Freitag um 10.30 Uhr auf dem
Parkplatz einer Drogerie in der Lippertsreuter Straße in Überlingen der Lenker
eines Hyundai I 30 und eine Radfahrerin vermutlich leicht zusammen, was
zumindest am Pkw zu Sachschaden führte. Nach den Angaben des 39-jährigen
Autofahrers war er gerade dabei langsam zurückzusetzen, um anderen ein- und
ausparkenden Fahrzeugen Platz zu schaffen. In diesem Moment streifte eine
Fahrradfahrerin das rechte Heck des Pkw und schimpfte laut. Dabei entstanden am
Hyundai Kratzer beziehungsweise Lackschäden in Höhe von circa 1.500 Euro. Da die
Fahrradfahrerin erbost und weiterhin schimpfend davonfuhr, ist nicht bekannt, ob
an ihrem Fahrrad ebenfalls ein Schaden entstanden ist. Es ist natürlich auch mit
einem Fahrrad verboten, sich unerlaubt von der Unfallstelle zu entfernen, so
dass die Beamten des Polizeireviers Überlingen nun entsprechende strafrechtliche
Ermittlungen eingeleitet haben. Die Polizei bittet daher um Zeugenhinweise unter
der Telefonnummer 07551 804-0.
Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Ravensburg
Polizeiführer vom Dienst
Ralph Teubner
Telefon: 0751 803-1010
E-Mail: ravensburg.pp@polizei.bwl.de
https://www.polizei-ravensburg.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/138081/6325421
OTS: Polizeipräsidium Ravensburg
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