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Kiel (ots) - Heute Mittag waren Kräfte von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr
im Bereich Dreiecksplatz eingesetzt. Einsatzkräfte nahmen eine Person, die dort
mutmaßlich in ihrer Wohnung randalierte, in Gewahrsam.
Heute gegen 12:00 Uhr teilten Anrufer der Einsatzleitstelle mit, dass eine
Person in einem Haus am Dreiecksplatz lautstark randalieren solle. Einsatzkräfte
fuhren zu dem Mehrfamilienhaus am Dreiecksplatz und überprüften die Meldung. Sie
trafen dort auf eine männliche Person, die sich in ihrer Wohnung aufhielt und
sich mutmaßlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand.
Unter Hinzuziehung weiterer Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und
Rettungsdienst erfolgte eine weiträumige Absperrung des Einsatzortes. Für die
Dauer des Einsatzes war die Brunswiker Straße zwischen Koldingstraße und
Bergstraße voll gesperrt.
Gegen 14:15 Uhr drang das Spezialeinsatzkommando Schleswig-Holstein in die
Wohnung ein und nahm den Mann in Gewahrsam. Anschließend verbrachten
Rettungskräfte die Person auf Grund des weiterhin bestehenden Verdachts eines
psychischen Ausnahmezustandes in eine Klinik.
Einsatzkräfte stellten anschließend Gegenstände aus der Wohnung sicher. Dabei
handelte es sich mutmaßlich um Hiebwaffen beziehungsweise Stichwaffen. Diese
Gegenstände müssen nun überprüft werden und bewertet werden. Gegen 14:30 waren
die Maßnahmen vor Ort beendet.
Angaben zu den Hintergründen und insbesondere zur handelnden Person werden aus
Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht gemacht.
Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel
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