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Stralsund und Wismar (ots) - Am Sonntag, den 18.10.2026, 00:44 Uhr, wurde der
WSPI (Wasserschutzpolizeiinspektion) Stralsund gemeldet, dass an einem Boot in
der Marina Schwedenschanze eine Leine gebrochen war und die Gefahr bestand, dass
das Boot unkontrolliert abtreiben und weitere Sachschäden verursachen würde. Die
Beamten der Wasserschutzpolizei konnten nach kurzer Zeit das 10-m-Stahlboot
gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr Stralsund am Liegeplatz sichern und so eine
Gewässerverunreinigung bzw. weitere Schäden verhindern. Der Eigentümer wird
derzeit ermittelt. Personen wurden nicht verletzt.
Ebenfalls am Sonntag, den 18.10.2026, gegen 11:00 Uhr, stellten Beamte der
Wasserschutzpolizei Wismar nach Mitteilung eines Hinweisgebers in Höhe der Mole
Wendorf ein unbesetztes, gestrandetes Segelboot fest. Eigentümer oder
Verantwortliche befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht vor Ort. Das vor Anker
liegende 7-Meter-Boot hatte sich augenscheinlich aufgrund der Windverhältnisse
gelöst, daraufhin war das Boot auf die Steinpackung der Mole getrieben.
In den Nachmittagsstunden des gleichen Tages meldete eine Spaziergängerin der
Wasserschutzpolizei einen gestrandeten Katamaran, ebenfalls in Höhe Wendorf.
Auch hier kam die Wasserschutzpolizei zum Einsatz. Im Rahmen der
Sachverhaltsaufnahme wurden die Eigentümer der gestrandeten Boote festgestellt
bzw. informiert. Die Bergung der Boote obliegt den Eigentümern/Verantwortlichen.
Die Wasserschutzpolizei weist mit Blick auf den Herbst und die zu erwartenden
Witterungsverhältnisse darauf hin, dass jeder Bootseigentümer für die Sicherung
seines Bootes verantwortlich ist. Wir bitten alle Eigentümer, rechtzeitig vor
Unwetterlagen die Sicherung ihrer Boote zu überprüfen und durchzuführen. Dazu
gehört gehört auch eine regelmäßige Leinenkontrolle.
Rückfragen zu den Bürozeiten:
Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
PHKin Petra Kieckhöfer
Telefon: 038208/887-3112
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