|
Potsdam (ots) - Zusätzliches Einkommen, ortsunabhängiges Arbeiten, finanzielle
Freiheit: Viele Berufstätige wünschen sich genau das, wollen dafür aber kein
komplettes eigenes Geschäft nach Feierabend aufbauen. Marcel Scholz, Experte für
digitale Einkommensmodelle, ordnet ein, warum viele Online-Business-Versprechen
zu kurz greifen und welche Fähigkeit dabei oft unterschätzt wird.
Auf den ersten Blick klingt es verlockend: ein paar Stunden nach Feierabend
investieren, online sichtbar werden und daraus Stück für Stück ein eigenes
Einkommen aufbauen. Doch genau an dieser Stelle merken viele Angestellte
schnell, dass zwischen Versprechen und Alltag eine große Lücke liegt. Wer
bereits acht Stunden arbeitet, familiäre Verpflichtungen hat und kein
finanzielles Risiko eingehen möchte, kann nicht einfach nebenbei Produkte
entwickeln, Inhalte veröffentlichen, Werbung testen und Kunden gewinnen. Was als
kleiner Versuch beginnt, wird schnell unübersichtlich. "Viele wollen starten,
merken aber schnell: Was vorher einfach klang, passt kaum in einen normalen
Arbeitsalltag", erklärt Marcel Scholz.
"Der entscheidende Punkt ist, dass ein realistischer Einstieg nicht mit
möglichst vielen Baustellen beginnen sollte, sondern mit einer Fähigkeit, die
bereits vorhanden ist und gezielt ausgebaut werden kann", fügt der Experte
hinzu. Genau mit dieser Frage beschäftigt sich Marcel Scholz seit Jahren: Wie
können Menschen ohne klassische Vorerfahrung in der digitalen
Dienstleistungsbranche Fuß fassen, ohne vorher eine eigene Marke, ein eigenes
Produkt oder ein eigenes Unternehmen aufzubauen? Er begann 2017 selbst
nebenberuflich mit Remote Sales und spezialisierte sich darauf, Gespräche für
Anbieter digitaler Dienstleistungen zu führen. Innerhalb von zweieinhalb Jahren
erzielte er ein Auftragsvolumen von über drei Millionen Euro und erreichte eine
Abschlussquote von über 70 Prozent. Bis heute führt er selbst regelmäßig
Gespräche, um nah an der Praxis zu bleiben und seine Erfahrungen an Angestellte
und Quereinsteiger weiterzugeben.
Eigene Marke, Produkt, Werbung: Wo viele Online-Modelle aufwendig werden
Bei vielen Online-Business-Modellen beginnt der eigentliche Aufwand lange bevor
überhaupt Geld verdient wird. Wer eine eigene Marke aufbauen will, muss sichtbar
werden, regelmäßig Inhalte veröffentlichen und Vertrauen bei einer Zielgruppe
schaffen. Was in vielen Angeboten nach einem einfachen Start klingt, bedeutet in
der Praxis dauerhafte Präsenz. Gerade für Angestellte ist das eine hohe Hürde,
weil sie häufig weder öffentlich auftreten noch ihr privates Umfeld mit einem
neuen Einkommensvorhaben verbinden möchten. "Viele unterschätzen, dass sie nicht
nur eine gute Idee brauchen, sondern erst einmal Aufmerksamkeit, Vertrauen und
Nachfrage aufbauen müssen", sagt Marcel Scholz.
Ähnlich anspruchsvoll wird es beim eigenen Produkt. Eine Idee allein reicht
nicht aus, wenn daraus ein funktionierendes Angebot entstehen soll. Nutzen,
Preis, Umsetzung, Kundengewinnung und Betreuung müssen zusammenpassen. Bezahlte
Werbung wird dabei oft als schneller Hebel dargestellt, kann für Einsteiger aber
zum Risiko werden: Geld fließt ab, bevor klar ist, ob das Angebot funktioniert,
ob die richtigen Menschen erreicht werden und ob daraus tatsächlich Einnahmen
entstehen. Auch Modelle wie Dropshipping, Trading oder Kryptowährungen lösen
dieses Problem nicht automatisch. Sie wirken von außen oft einfach, verlangen
aber Kapital, technisches Verständnis, Marktgefühl oder eine hohe
Risikobereitschaft. Für viele Berufstätige entsteht dadurch kein klarer Weg,
sondern eine neue Reihe an Baustellen.
Bestehende Angebote und Anfragen: Warum der Startpunkt ein anderer ist
Remote Sales setzt an einem anderen Punkt an als viele klassische
Online-Business-Modelle. Einsteiger müssen nicht zuerst eine eigene Marke
aufbauen, ein eigenes Produkt entwickeln oder selbst Nachfrage erzeugen. Sie
arbeiten mit digitalen Unternehmen zusammen, bei denen Angebot, Interessenten
und Abläufe bereits vorhanden sind. Dazu gehören zum Beispiel Coaches, Agenturen
oder Experten, die Anfragen erhalten, aber nicht jedes Gespräch selbst führen
können. "Der Unterschied ist, dass man nicht erst bei null anfangen muss. Es
gibt bereits ein Angebot, es gibt bereits interessierte Menschen und es gibt
einen klaren Rahmen für das Gespräch", erklärt Marcel Scholz.
Dabei geht es nicht darum, fremde Menschen kalt anzurufen oder sie zu etwas zu
drängen. Gespräche entstehen mit Personen, die sich bereits für ein Angebot
interessiert oder eine Anfrage gestellt haben. Die Aufgabe besteht darin, ihre
Situation zu verstehen, offene Fragen zu klären und herauszufinden, ob das
Angebot tatsächlich passt. Gerade dadurch unterscheidet sich Remote Sales
deutlich von dem Bild, das viele noch mit klassischem Verkaufen verbinden. Im
Mittelpunkt steht nicht Druck, sondern saubere Gesprächsführung mit bestehenden
Interessenten.
Gesprächsführung statt Geschäftsaufbau: Welche Fähigkeit wirklich zählt
Der Kern von Remote Sales liegt nicht darin, ein eigenes Geschäft aufzubauen,
sondern eine konkrete Fähigkeit professionell einzusetzen: Gespräche führen.
Viele Angestellte bringen dafür bereits eine Grundlage mit, ohne sie bisher als
Einkommensmöglichkeit zu sehen. Wer im Berufsalltag mit Kunden, Kollegen,
Vorgesetzten oder Dienstleistern spricht, ist es gewohnt, zuzuhören, Fragen zu
stellen, Informationen einzuordnen und Klarheit zu schaffen. Genau diese
Fähigkeiten spielen auch in Gesprächen mit Interessenten eine zentrale Rolle.
"Viele Angestellte unterschätzen, wie wertvoll gute Gesprächsführung geworden
ist. Es geht darum, Menschen wirklich zu verstehen und ihnen eine klare
Entscheidung zu ermöglichen", so Marcel Scholz.
Trotzdem ist Remote Sales kein passives Einkommen und kein Modell, das ohne
Übung funktioniert. Wer professionell Gespräche führen möchte, muss lernen, wie
ein Gespräch aufgebaut wird, welche Fragen sinnvoll sind, wie Unsicherheiten
erkannt werden und wie man mit Einwänden umgeht. Genau dabei unterstützt Marcel
Scholz Einsteiger mit rund 17 Stunden Videoinhalten, persönlicher Betreuung,
regelmäßigen Live-Calls und praktischen Übungen. Zusätzlich kann sein Netzwerk
den Einstieg erleichtern, wenn passende digitale Unternehmen bereits Anfragen
haben und Unterstützung bei Gesprächen benötigen. So wird aus einer Fähigkeit,
die viele Berufstätige bereits aus ihrem Alltag kennen, eine Tätigkeit, die
gezielt trainiert und in bestehenden digitalen Unternehmen eingesetzt werden
kann.
Sie möchten sich ein zusätzliches Einkommen aufbauen, ohne nach Feierabend ein
komplettes eigenes Online-Business mit Produkt, Marke und Werbung starten zu
müssen? Dann melden Sie sich jetzt bei Marcel Scholz
(https://www.marcelscholz.de/) und vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch!
Pressekontakt:
Marcel Scholz
Marcel Scholz Consulting GmbH
Marlene-Dietrich-Allee 14 - 14482 Potsdam
E-Mail: mailto:info@scholz-marcel.com
Webseite: https://www.marcelscholz.de/
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/177528/6319920
OTS: Marcel Scholz Consulting GmbH
|