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POL-BOR: Kreis Borken - Polizei bekämpft Hauptunfallursache "Überhöhte Geschwindigkeit"

26.06.2026 12:10 Uhr Kreispolizeibehörde Borken

Kreis Borken (ots) - 106 km/h statt der maximal erlaubten 50 km/h: So schnell raste in der vergangenen Woche ein Auto über die Marbecker Straße in Borken-Marbeck. Auf den "Temposünder" kommen nun erhebliche Konsequenzen zu, denn das Team des Verkehrsdienstes der Kreispolizeibehörde Borken hatte vor Ort eine Messstelle eingerichtet. Nicht nur da: In den zurückliegenden Tagen erfassten die Mitarbeiter an 18 Stellen im Kreis Borken das Tempo von insgesamt 6.325 Fahrzeugen. Rund 11 Prozent davon überschritten die erlaubte Höchstgeschwindigkeit. Das schlägt sich nieder in 153 Ordnungswidrigkeitsverfahren, 553 Verwarngeldern und 3 Fahrverboten. Zu besonders gravierenden Überschreitungen kam es an folgenden Stellen:

Nordkreis: innerorts mit 93 bei maximal erlaubten 50 km/h in Gronau auf dem Heerweg, außerorts mit 123 bei maximal erlaubten 70 km/h auf dem Gescher Damm in Ahaus.

Südkreis: neben dem genannten Fall innerorts mit 62 bei maximal erlaubten 30 km/h in Borken auf der Ahauser Straße. Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei zählen nach wie vor auch im Kreis Borken zu den Hauptunfallursachen und führen immer wieder - auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmern - zu schweren Unfallfolgen. Zur Bekämpfung und Verhinderung dieser Unfälle setzt der Verkehrsdienst seine Messungen auch in der nächsten Woche fort.

Kontakt für Medienvertreter:

Kreispolizeibehörde Borken Sandra Biedermann (sb), Leonie Dreier (ld), Julia Hoffboll (jh), Markus Hüls (mh), Peter Lefering (pl), Thorsten Ohm (to), Ann-Christin Osterholt (ao), Johanna von Raesfeld (jr) https://borken.polizei.nrw

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/24843/6302702 OTS: Kreispolizeibehörde Borken


Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Kreispolizeibehörde Borken
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