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Jubiläumsmeldung zum Tankrabatt: Seit 55 Jahren 55 Tage zinsloser Kredit |
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| 1.10.2026 14:41 Uhr |
Europa-Presse cenjur |
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Berlin / Brüssel (ots) - Milliarden-Tankrabatt startet im Kontrollvakuum: BMF
bestätigt schrankenlose Kapitalverwendung für Konzerne - BMWE schweigt zu
Pipeline-Risiken
Zum heutigen Start des staatlichen 2,5-Milliarden-Euro-Tankrabatts demaskiert
eine investigative Recherche ein historisches und geopolitisches
Kontrollversagen im Herzen der deutschen Energie-Infrastruktur.
Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat schriftlich ein über 50 Jahre altes
Steuerprivileg ( § 11 EnergieStG
(https://www.gesetze-im-internet.de/energiestg/__11.html) ) bestätigt. Auf
Medienkonfrontation bezüglich des 55-tägigen Zahlungsziels der Konzerne räumte
ein BMF-Sprecher ein: "Bis zum gesetzlichen Fälligkeitszeitpunkt der
Steuerforderungen unterliegen die Unternehmen keinen Beschränkungen hinsichtlich
der Kapitalverwendung der zurückgestellten Beträge."
Internationale Großkonzerne nutzen die vom Bürger an der Zapfsäule sofort
bezahlten Steuermilliarden somit wochenlang als zinsloses Dauerdarlehen für
eigenes Cash-Pooling im Ausland. Der heimische Mittelstand (bft) blutet durch
extrem kurze Zahlungsziele zeitgleich aus. Das BMF ignoriert damit die Warnungen
der eigenen Monopolkommission ( Prof. Dr. Jürgen Kühling ) vor
Wettbewerbsproblemen auf der Großhandelsstufe ( Policy Brief 16 ).
Noch dramatischer ist die Lage im Wirtschaftsministerium (BMWE). Die Behörde
verweigert jede Aussage zur nationalen Gefährdung durch den im Januar
genehmigten Verkauf des Pipeline-Marktführers TanQuid an den US-Konzern Sunoco
LP . Kopf des Imperiums ist der texanische Trump-Großspender Kelcy Warren
(https://www.google.com/search?q=kelcy+warren&kgmid=/m/0hn8_h9) . Damit befinden
sich 19 % der deutschen Tanklager und 49 % der strategischen NATO-Pipeline nach
Büchel im direkten Zugriff von Drittstaaten-Gerichten. Bei transatlantischen
Konflikten droht die Beschlagnahme deutscher Steuermilliarden auf US-Konten.
Die Europäische Kommission in Brüssel (Team Ursula von der Leyen) sowie das
Bundespresseamt (BPA) im Kanzleramt von Friedrich Merz wurden offiziell über das
Sicherheits- und Beihilfe-Vakuum in Kenntnis gesetzt. In den Bundesländern ist
die BSW-Fraktion im Sächsischen Landtag (Jens Hentschel-Thöricht) alarmiert und
fordert die Überprüfung der Finanzierungsvorteile. Eine lückenlose investigative
Timeline dokumentiert das behördliche Mitwissen und die Untätigkeit der
Bundesregierungen seit der ersten Akte Klaus Schomann im Dezember 2001.
Pressekontakt:
Gudrun Seidl
Europa-Presse cenjur
E-Mail: mailto:cenjour@cenjour.eu
https://cenjour.eu/pageu/pmptickerpm_011026.pdf
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/38428/6363025
OTS: Europa-Presse cenjur
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Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Europa-Presse cenjur
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