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Coburg (ots) - Täglich greifen unzählige Menschen zu hochwertigen
Pflegeprodukten und müssen dabei überrascht feststellen, dass ihre Haut
trockener, empfindlicher und reaktiver wird. Woran aber liegt das konkret? Und
warum könnte ausgerechnet die Pflege selbst das Problem sein? Kosmetikexpertin
Carolin Thomae von FUTURACONTOUR® liefert Antworten.
Ein ebenmäßiges, widerstandsfähiges Hautbild gilt für viele von uns als Ideal -
insbesondere für Kosmetikerinnen und Menschen mit sensibler oder anspruchsvoller
Haut. Doch trotz sorgfältig ausgewählter Pflegeprodukte klagen immer mehr
Betroffene über trockene, gespannte oder gereizte Hautzustände. Ein möglicher
Grund dafür liegt in Inhaltsstoffen, die zwar technologisch notwendig sind, aber
gleichzeitig die Hautstruktur beeinflussen können. Besonders Emulgatoren und
Konservierungsstoffe geraten dabei zunehmend in den Fokus kritischer
Betrachtung. Sie sorgen zwar für Stabilität und Haltbarkeit von Produkten,
können jedoch gleichzeitig die natürliche Schutzfunktion der Haut
beeinträchtigen - mit langfristigen Folgen. "Wird die Hautbarriere dauerhaft
gestört, kann die Haut nicht nur Feuchtigkeit verlieren, sondern reagiert
zunehmend empfindlich auf äußere Einflüsse", warnt Carolin Thomae, Gründerin von
FUTURACONTOUR®.
"Eine nachhaltige Hautpflege muss die natürlichen Strukturen der Haut
respektieren und gezielt unterstützen, anstatt sie unbewusst zu
destabilisieren", fügt sie hinzu. Als erfahrene Kosmetikerin und Gutachterin im
kosmetischen Fachbereich beschäftigt sich Carolin Thomae seit Jahren intensiv
mit Hautphysiologie, Wirkstoffentwicklung und den Auswirkungen kosmetischer
Anwendungen auf die Hautgesundheit. Durch ihre praktische Erfahrung in
Kosmetikinstituten sowie die Zusammenarbeit mit Laboren und Chemikern
entwickelte sie ein tiefgehendes Verständnis für die komplexen Zusammenhänge
zwischen Hautbarriere, Mikrobiom und Wirkstoffen. Mit FUTURACONTOUR® verfolgt
sie das Ziel, kosmetische Technologien und Behandlungskonzepte zu entwickeln,
die sichtbare Ergebnisse liefern, ohne die natürliche Schutzfunktion der Haut zu
beeinträchtigen. Warum klassische Kosmetikprodukte oft genau daran scheitern,
verrät Carolin Thomae hier.
Wie sich Emulgatoren auf unsere Hautbarriere auswirken
Emulgatoren sind in der Kosmetik unverzichtbar: Sie sorgen dafür, dass sich
Wasser und Öl in einer Creme stabil verbinden. Doch bestimmte Emulgatoren
besitzen eine Eigenschaft, die für die Haut problematisch werden kann: Sie sind
in der Lage, die natürlichen Lipide der Haut zu lösen. Diese sind kein bloßer
Nebenbestandteil, sie bilden gemeinsam mit anderen Strukturen die Hautbarriere
und tragen maßgeblich zur Stabilität der Hautstruktur bei. Wird die
Lipidstruktur durch regelmäßige Einwirkung bestimmter Emulgatoren beeinflusst,
verliert die Hautbarriere schrittweise an Schutzfunktion. Die Folge ist ein
erhöhter transepidermaler Wasserverlust, also eine verstärkte Verdunstung von
Wasser über die Hautoberfläche. Die Haut wird trockener, gespannter und
empfindlicher.
Bei häufiger und langfristiger Anwendung kann dieser Prozess zu einer
dauerhaften Sensibilisierung führen: Die Haut reagiert dann schneller auf
kosmetische Inhaltsstoffe oder Umweltfaktoren, die sie zuvor problemlos
toleriert hat. "Die Hautbarriere ist kein statisches Gebilde, sondern kann durch
äußere Einflüsse geschwächt werden. Genau das passiert, wenn Emulgatoren
regelmäßig die Lipidstruktur der Haut angreifen. Was sich dabei zunächst als
leichte Trockenheit zeigt, kann sich über die Zeit zu einer dauerhaft reaktiven
Haut entwickeln", erklärt Carolin Thomae von FUTURACONTOUR®.
Konservierungsstoffe und das Gleichgewicht der Hautflora
Auch Konservierungsstoffe erfüllen in kosmetischen Produkten eine wichtige
Funktion: Sie verhindern das Wachstum von Mikroorganismen und sichern damit die
Haltbarkeit der Produkte. Doch ihr Wirkmechanismus ist nicht auf unerwünschte
Keime beschränkt. Antimikrobielle Konservierungsstoffe können auch das
natürliche Gleichgewicht der Hautflora beeinflussen - also jenes Mikrobiom aus
verschiedenen Mikroorganismen, das zur Stabilität des Hautmilieus beiträgt. Wird
dieses Gleichgewicht gestört, reagiert die Haut anfälliger auf Reizungen. Hinzu
kommt: Bei sensibler oder bereits geschwächter Hautbarriere können bestimmte
Konservierungsstoffe Irritationen oder Rötungen begünstigen.
Die Haut, die ohnehin stärker auf äußere Einflüsse reagiert, gerät durch diese
zusätzliche Belastung weiter unter Druck. Bei langfristiger Anwendung kann sich
demnach eine Sensibilisierung entwickeln, die den Spielraum für verträgliche
Pflegeprodukte zunehmend einengt. "Das Hautmikrobiom ist ein empfindliches
System. Wer es durch den regelmäßigen Einsatz antimikrobieller
Konservierungsstoffe aus dem Gleichgewicht bringt, schwächt nicht nur die
natürliche Schutzfunktion der Haut - er macht sie langfristig anfälliger für
genau die Reize, vor denen sie eigentlich geschützt werden soll", so Carolin
Thomae von FUTURACONTOUR®.
Hautschonende Alternativen: Wirksamkeit ohne Destabilisierung
Letztlich stellt sich also vor allem eine Frage: Wie lassen sich sichtbare
Hautverbesserungen erzielen, ohne die natürliche Schutzfunktion zu gefährden?
Entsprechend hautschonende Alternativen setzen genau hier an: Sie
berücksichtigen die Stabilität der Hautbarriere sowie das Gleichgewicht des
Mikrobioms als grundlegende Voraussetzung für wirksame Behandlungen. So können
derartige Technologien und Wirkstoffkonzepte darauf ausgerichtet sein, die
Hautstruktur aktiv zu unterstützen, statt sie zu belasten. FUTURACONTOUR®
verfolgt diesen Ansatz konsequent: Das System kombiniert kosmetische
Geräteanwendungen mit darauf abgestimmten Wirkstoffen, berücksichtigt
hautidentische Inhaltsstoffe und bezieht moderne dermatologische Erkenntnisse zu
Hautbarriere, Hautlipiden, Mikrobiom und Wirkstoffverträglichkeit in kosmetische
Anwendungen ein.
Ziel ist es, Kosmetikerinnen und Kosmetikinstituten ein Behandlungskonzept an
die Hand zu geben, das wirksam ist und gleichzeitig die natürliche Hautfunktion
erhält. "Wirksame Kosmetik und Hautschonung schließen einander nicht aus. Im
Gegenteil: Wer die Hautphysiologie versteht und Behandlungskonzepte konsequent
daran ausrichtet, kann sichtbare Ergebnisse erzielen, ohne die Haut dabei zu
destabilisieren. Genau das ist der Anspruch, dem wir mit FUTURACONTOUR® folgen",
fasst Carolin Thomae zusammen.
Sie wollen von innovativen Behandlungsmethoden profitieren, die ganz ohne
negative Zusatzeffekte auskommen? Dann melden Sie sich jetzt bei Carolin Thomae
von FUTURACONTOUR® (https://www.futuracontour.com/) und lassen Sie sich
unverbindlich beraten!
Pressekontakt:
Bio Medical Company GmbH
E-Mail: mailto:info@futuracontour.de
Web: https://futuracontour.com
Ruben Schäfer
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OTS: Bio Medical Company GmbH
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