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Düsseldorf (ots) - Vereinfachte Regeln und weitere Vorteile machen 2026 die
kompakten Solarsysteme für den eigenen Balkon für viele Verbraucher interessant.
Ökostromanbieter Grünwelt Energie erklärt die wichtigsten Bedingungen in
Deutschland.
Die Nachfrage nach Steckersolargeräten in Deutschland erreicht 2026 neue
Höchststände - laut Bundesnetzagentur sind mittlerweile über 1,2 Millionen
Balkonkraftwerke aktiv (https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/Elektrizi
taetundGas/ErneuerbareEnergien/EE-Statistik/start.html) . Immer mehr Haushalte
setzen auf die Kraft der Sonne, um ihre Stromkosten nachhaltig zu senken. Seit
2024 profitieren Verbraucher von einer Anhebung der Einspeiseleistung auf 800
Watt, während die installierte Modulleistung sogar bis zu 2000 Watt betragen
darf. So lässt sich auch bei weniger Sonnenlicht im Winter ein attraktiver
Ertrag erzielen. Unbedingt dabei zu beachten sind die Ende 2025 verkündeten
neuen Normen und Anschlussmöglichkeiten für Steckersolargeräte (https://www.vde.
com/de/presse/pressemitteilungen/weltweit-erste-produktnorm-fuer-steckersolarger
aete) .
Balkonkraftwerke sind einfach zu installieren
Entscheidende Vorteile moderner Balkonkraftwerke sind die einfache Installation
sowie Inbetriebnahme. Sinnvolle Aufstellungsorte sind Balkons, Hausfassaden oder
Dächer von Garagen, Carports oder Gartenhäusern. Ein Balkonkraftwerk besteht
häufig aus ein bis zwei Modulen mit circa 500 Watt Ausgangsleistung. Ein
Wechselrichter wandelt den erzeugten Solarstrom um, sodass er in eine Steckdose
eingespeist werden kann. Die Erträge hängen von Ausrichtung, Neigungswinkel und
Sonneneinstrahlung ab. Interessenten, die nicht auf einen Speicher setzen,
sollten möglichst viel Strom mittags bei viel Sonneneinstrahlung verbrauchen -
Zeitschaltungen an Haushaltsgeräten machen dies möglich. Preislich fallen bei
einem Standardsatz aus zwei Modulen samt Wechselrichter und Halterung 250 bis
500 Euro an. Bei vier Modulen steigt der Preis auf bis zu 1500 Euro.
Kosteneffizienz und rechtliche Sicherheit
Eine Anmeldung einer neuen Mini-Solaranlage beim Netzbetreiber ist nicht mehr
notwendig - lediglich eine Registrierung im Markstammdatenregister
(https://www.marktstammdatenregister.de/MaStR) ist durchzuführen. Vermieter
dürfen die Installation nur aus triftigen Gründen untersagen. Je nach Bundesland
gibt es verschiedene Förderungen und seit 2023 fällt bei Privatkauf keine
Mehrwertsteuer auf Mini-Solaranlagen mehr an. Bei optimaler Ausrichtung
amortisieren sich die Systeme oft innerhalb weniger Jahre. Eine spezielle
Versicherung wird normalerweise nicht benötigt, eine Hausrats- beziehungsweise
Haftpflicht-Versicherung reicht aus.
Über Grünwelt
Grünwelt Energie ist ein führender Anbieter von Ökostrom und engagiert sich für
nachhaltige Energieversorgung. Das Kaarster Unternehmen bietet auch Wärmestrom
und verschiedene Gastarife an.
Pressekontakt:
Grünwelt Wärmestrom GmbH
Girmes-Kreuz-Str. 55
41564 Kaarst
Deutschland
https://www.gruenwelt.de
Email: mailto:info@gruenwelt.net
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/169782/6261063
OTS: Grünwelt Energie
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