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Ratingen (ots) - Mit der Veröffentlichung der aktuellen Polizeilichen
Kriminalstatistik des BKA liegen die neuen Fallzahlen für Wohnungseinbrüche vor.
Bei 82.920 Wohnungseinbrüchen im Jahr 2025 entspricht das einem Anstieg von 25,8
% gegenüber 2022, also innerhalb der letzten vier Jahre nach der
Corona-Pandemie. Damit bewegt sich die Einbruchkriminalität wieder in Richtung
des Vor-Pandemie-Niveaus.*
Die Zahlen zeigen zwei zentrale Aspekte:
Ein Einbruch in Deutschland wird nur in 14,1 % der Fälle aufgeklärt. Und: Rund
jeder zweite Einbruch scheitert bereits im Versuchsstadium.*
Das ist ein entscheidender Punkt, denn Einbrüche werden oft nicht im Nachhinein
gelöst, sondern im besten Fall vorher verhindert oder frühzeitig abgebrochen.
Die eigentlichen Folgen: finanziell und vor allem emotional
Ein Einbruch endet nicht mit der Tat. Für viele beginnt danach eine langfristige
Belastung. Bei mehr als einem Drittel der Betroffenen liegt der Schaden bei über
5.000 Euro.
Drei von zehn Betroffenen denken auch lange nach dem Einbruch häufig oder sehr
häufig an das Erlebnis. Mehr als ein Viertel zieht danach sogar um.*
Ein Einbruch verändert damit nicht nur die Wohnsituation, sondern auch das
Sicherheitsgefühl im eigenen Zuhause nachhaltig.
Wie schnell Gelegenheiten entstehen
Einbrüche entstehen häufig in ganz alltäglichen Situationen. Oft genügt schon
ein kurzer Gang zum Bäcker, eine Runde mit dem Hund oder Zeit beim Sport, um
Einbrechern eine Gelegenheit zu bieten.
Denn 23 Prozent der Betroffenen waren weniger als eine Stunde außer Haus. 14
Prozent sogar unter 30 Minuten.
Vom Beweis zur Reaktion
Klassische Sicherheitslösungen setzen vor allem auf Dokumentation:
Videoaufzeichnung, Bewegungsmeldung und Benachrichtigung.
Doch wenn ein Einbruch in einem kurzen Alltagsmoment geschieht, zählt weniger,
was im Nachhinein aufgezeichnet wurde, sondern ob sofort reagiert wird - denn im
besten Fall bleibt es beim Versuch.
Moderne Sicherheitskonzepte gehen deshalb einen Schritt weiter: Statt einzelner
Geräte arbeiten heute vernetzte Systeme zusammen, die einen Einbruch erkennen,
direkt prüfen und umgehend Hilfe einleiten.
"Wer von einem Einbruch betroffen ist, braucht mehr als eine spätere
Aufzeichnung des Geschehens", sagt Jorge Vallejo, Geschäftsführer von Verisure
Deutschland. "Entscheidend ist eine Lösung, die in dem Moment reagiert, in dem
der Einbruch stattfindet."
Verisure ist ein Anbieter professionell überwachter Alarmsysteme mit einer
eigenen Notruf- und Serviceleitstelle. Das Unternehmen verbindet moderne
Sensorik, Videoverifikation und strukturierte Interventionsprozesse zu einem
integrierten Sicherheitskonzept. Im Ernstfall reagiert Verisure innerhalb von
Sekunden und alarmiert die zuständigen Einsatzkräfte, ohne dass Kundinnen und
Kunden selbst aktiv werden müssen.
Damit Menschen ein besseres Gefühl dafür bekommen, wie viele Einbrüche in ihrer
Nachbarschaft stattfinden, hat Verisure auf Grundlage eigener Daten und der
Polizeilichen Kriminalstatistik des BKA Einbruchszahlen für Postleitzahlgebiete
in ganz Deutschland zusammengestellt: Verisure Einbruch-Tracker
(https://www.verisure.de/einbruch-tracker/lp)
Jetzt informieren, wie moderner Einbruchschutz heute funktioniert:
http://www.verisure.de
*Quellen:
Polizeiliche Kriminalstatistik 2025, Bundeskriminalamt.
Verisure Studie zu Einbrüchen: Durchgeführt im Jahr 2025 von Innofact, in
Auftrag gegeben von Verisure Deutschland GmbH.
Pressekontakt:
Verisure Deutschland GmbH
Balcke-Dürr-Allee 2, 40882 Ratingen
Izabela Basalo, Senior Communications Manager
Mobil: +49 172 4106952
E-Mail: mailto:izabela.basalo@verisure.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/134877/6261519
OTS: Verisure Deutschland GmbH
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