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Wels, 24. April 2026 (ots) - Fronius International begrüßt die Entscheidung der
Europäischen Kommission ausdrücklich, Wechselrichter aus Hochrisikoländern von
der europäischen Projektfinanzierung auszuschließen. Dieser erste Schritt sendet
ein wichtiges Signal, dass Energie- und Versorgungssicherheit in Europa ernst
genommen werden.
"Gerade bei kritischer Energieinfrastruktur ist es richtig und notwendig,
Sicherheitsaspekte konsequent zu berücksichtigen. Die Entscheidung der
Kommission ist daher ein wichtiger Anfang. Fronius und die gesamte europäische
Solarindustrie können ihre Fertigungskapazitäten auch im Bereich von kleineren
und mittleren PV-Anlagen bzw. Wechselrichtern innerhalb kürzester Zeit
hochfahren und damit den Bedarf in der EU decken. Wichtig ist, dass jetzt die
Mitgliedsstaaten die Maßnahmen der Kommission auch auf den Residential Markt
umlegen und umsetzen. Mit dem Industrial Accelerator Act und dem Cybersecurity
Act 2 stehen wichtige Entscheidungen bevor, um Europas Energiesicherheit zu
stärken und strategische Abhängigkeiten zu reduzieren," erklärt Elisabeth
Engelbrechtsmüller-Strauß, CEO von Fronius International.
Die aktuelle Maßnahme betrifft zunächst vor allem große Freiflächenprojekte.
Gleichzeitig ist der Ausbau der Photovoltaik in Europa von dezentralen Anlagen
getragen: Im Residential sowie im Commercial & Industrial Segment werden
jährlich rund 40 GW PV Leistung neu installiert. Diese Anlagen sind tief in
Gebäude, Verteilnetze und Energiemanagementsysteme eingebunden und leisten einen
zentralen Beitrag zur europäischen Versorgungssicherheit.
Pressekontakt:
Mag. Stefan HAUER
+43 664 88 29 37 02
mailto:hauer.stefan@fronius.com
Froniusplatz 1, 4600 Wels
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OTS: Fronius International GmbH
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