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Hamburg (ots) - In seinen Corporate Responsibility-Aktivitäten forciert bonprix
Maßnahmen, die Transparenz fördern und seinen Kund*innen Mehrwert bieten.
Deshalb stattet das Modeunternehmen ab sofort eine Serie von Denim-Produkten mit
dem selbst entwickelten Digitalen Produktpass (DPP) aus, der neben Daten zum
Produkt und der Lieferkette weitere Inhalte wie Outfit-Inspirationen und
Pflegehinweise enthält. Er ist über einen QR-Code auf dem Hangtag und im
Weblabel einsehbar. bonprix etabliert bereits jetzt den DPP mit neuen Features
als Kommunikationsinstrument für seine Kund*innen. Damit setzt das Unternehmen
fort, was es bereits 2024 gestartet hatte, und geht noch vor Einführung der
gesetzlichen Verpflichtung im Rahmen der europäischen Ökodesign-Verordnung
(ESPR) in Vorleistung. Partner des wegweisenden Pilotprojekts ist das
Unternehmen Narravero, das sich auf die Bereitstellung einer Plattform für den
DPP spezialisiert hat.
Mehr als ein Datensatz: Aushängeschild für Transparenz und zusätzlichen Nutzen
Ziel des DPP-Pilotprojektes bei bonprix ist es, Transparenz, Kreislaufwirtschaft
und Produktverantwortung zusammenzubringen und weiter zu stärken - und
Fokusthemen wie Nachhaltigkeit so aufzubereiten, dass sie für Kund*innen
nachvollziehbar und relevant sind. "Wir glauben fest daran, dass der Digitale
Produktpass weit mehr bieten kann als die Auflistung von Nachhaltigkeitsdaten,
und zwar dann, wenn er einen echten Mehrwert bietet", sagt Verena Jasper, Head
of Corporate Responsibility bei bonprix. "Deshalb nehmen wir bei seiner
Fortentwicklung konsequent die Perspektive unserer Kund*innen ein - mit dem
Ergebnis, dass unser digitaler 'Ausweis' neben den anschaulich aufbereiteten
Informationen zur Materialzusammensetzung, zum Lebenszyklus und zur
Nutzungsphase des Produkts zudem praktische Serviceempfehlungen enthält."
So versteht bonprix den DPP auch als möglichen Fashion Guide für seine
Kund*innen, denn er bietet - über die zu erwartenden gesetzlichen Anforderungen
hinaus - Styling-Ideen und Videos, zum Beispiel mit Tipps zum Kürzen einer
Jeans, sowie Pflegehinweise für eine längere Haltbarkeit der Produkte.
Gleichzeitig entsteht durch den DPP ein zusätzlicher digitaler Touchpoint, über
den bonprix auch nach dem Kauf mit seinen Kund*innen in Verbindung bleibt.
Integration des DPP in strategisch wichtiges Denim-Sortiment
Eingeführt wird der weiterentwickelte DPP in rund 40 Modellen des aktuellen
Denim-Sortiments, darunter Unterteile wie Jeans, Shorts und Röcke. Im Laufe des
Jahres soll der DPP auf insgesamt 100 Modelle im wichtigen und beliebten
Denim-Sortiment ausgeweitet werden. Gleichzeitig hat Baumwolle als wichtigstes
Material der Fashion Brand eine große strategische Relevanz für bonprix und wird
auch von den Kund*innen besonders wertgeschätzt.
"Der weiterentwickelte Digitale Produktpass ist ein Meilenstein auf unserem Weg,
Produktinformationen für unsere Kund*innen zugänglicher, verständlicher und
wertiger zu machen", erklärt Stefanie Sumfleth, Vice President Corporate
Responsibility & Procurement bei bonprix. Für das Pilotprojekt wählte bonprix
mit Narravero bewusst einen Partner, der den DPP nicht allein aus einer
Compliance-Perspektive betrachtet, sondern sein Potenzial erkennt, echten
Mehrwert zu schaffen - von Marketing über Service bis hin zu
Nachhaltigkeitsthemen. Dabei betont Sumfleth: "Entscheidend war für uns, dass
wir bereits in der Pilotphase einen Anbieter finden, der unsere Vorstellungen
versteht und ein Tool bereitstellt, mit dem wir redaktionelle Inhalte einbinden
und gezielt an unsere Kund*innen ausspielen können. Außerdem waren vor allem die
langjährigen, vertrauensvollen Partnerschaften mit unseren Lieferanten
maßgeblich für den Erfolg des Pilotprojekts. Mit dem Ergebnis sind wir überaus
zufrieden."
Die Erkenntnisse, die in der Weiterentwicklung des DPP gewonnenen wurden, bilden
nun für bonprix die ideale Grundlage für eine zukünftige Skalierung des DPP auf
weitere Produktgruppen.
Über bonprix
Mit Onlineshops in 16 europäischen Ländern und zusätzlichem B2B-Geschäft in
mehreren Märkten bietet bonprix seiner überwiegend weiblichen Zielgruppe Fashion
zu einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis. Das im Jahr 1986 gegründete
E-Commerce-Unternehmen erreicht heute jährlich etwa 10 Millionen aktive
Kund*innen. Mit einem Umsatz von 1,1 Milliarden Euro in Europa im Geschäftsjahr
2025/26 (1. März 2025 bis 28. Februar 2026) zählt bonprix zu den umsatzstärksten
Markenkonzepten der Otto Group. Im Hamburger Headquarter und an den weiteren
Standorten in Polen, Italien und Frankreich sind mehr als 1.400 Mitarbeitende
beschäftigt.
Das umfangreiche Angebot umfasst Womenswear und Accessoires, ergänzende
Sortimente für Männer und Kinder sowie ausgewählte Home- und Living-Produkte.
bonprix steht für eigenproduzierte Mode in einer hohen Größen- und Stilvielfalt
und für ein ambitioniertes Nachhaltigkeitsengagement.
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