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Tuttlingen (ots) - Die Frauenklinik des Universitätsklinikums Tübingen freut
sich über die weltweit erste Installation des neuen OR1[TM] X Pro, ein
hochmoderner Operationssaal der neuesten Generation von KARL STORZ. Die
Installation ist ein wichtiger Meilenstein, der die Möglichkeiten der Klinik auf
ein neues Niveau digital vernetzter, effizienter und zukunftssicherer
OP-Prozesse hebt. Bereits kurz nach der Übergabe konnten die ersten Eingriffe
mit Erfolg durchgeführt werden, was den hohen Reifegrad eindrucksvoll bestätigt.
Sowohl das Klinikpersonal als auch das Operationsteam in Tübingen zeigen sich
hochzufrieden und begrüßen den bedeutenden Fortschritt, den die neue
Installation für ihre tägliche Arbeit bietet.
Vernetzte Infrastruktur für höhere Effizienz und Präzision
Der neue OP-Saal in Tübingen kombiniert eine leistungsstarke
4K-Bildinfrastruktur mit einem ergonomisch optimierten Raumkonzept und
erleichtert den klinischen Arbeitsalltag deutlich. Deckenmontierte Monitore
sorgen für eine kristallklare Visualisierung des Körperinneren, während der in
die Wand eingelassene Screen schnellen Zugriff auf klinische Informationssysteme
und eine besonders intuitive Steuerung der OP-Technik ermöglicht. Das
modernisierte User Interface sowie die vollständig integrierte Technik schaffen
ein ruhiges, intuitives und hochfunktionales Arbeitsumfeld - ein echter
Fortschritt für effizientere Abläufe und vereinfachte Reinigungsprozesse. Die
Einweisung der OP-Teams in der Frauenklinik gestaltete sich auch dank der
durchdachten Benutzerführung bemerkenswert unkompliziert. Ein zentraler Grund
dafür war die frühe Einbindung von medizinischen Anwenderinnen und Anwendern,
wodurch eine Lösung entstand, die den praktischen Anforderungen des OP-Alltags
in hohem Maße gerecht wird.
Dokumentation neu gedacht
Die neue Systemgeneration erlaubt die durchgängige, automatische Aufzeichnung
und spätere Analyse von Eingriffen, denn ein moderner OP ist längst auch ein
wertvoller Datenlieferant. Er schafft die Grundlage, um bereits eingesetzte
KI-Modelle weiter zu trainieren und zeitnah zusätzliche, KI-gestützte Systeme in
das hochmoderne OP-Umfeld zu integrieren. Dies stärkt Dokumentation,
Qualitätssicherung und Lehre gleichermaßen - heute schon umfassend nutzbar und
perspektivisch vorbereitet für zukünftige KI-Funktionen, die Routinetätigkeiten
automatisieren und OP-Teams nachhaltig entlasten werden. Dies gewinnt angesichts
des allgemeinen Fachkräftemangels und zunehmend knapper Ressourcen weiter an
Bedeutung. Professorin Sara Y. Brucker, Ärztliche Direktorin der
Universitäts-Frauenklinik, betont den hohen Stellenwert der Installation bei der
Einweihung: "Für uns stellt der neue OP-Saal einen echten Meilenstein dar. Die
hochgradig integrierte und digital vernetzte Infrastruktur erleichtert unsere
Arbeitsabläufe spürbar und unterstützt uns dabei, unsere Patientinnen effizient
zu versorgen. Bereits nach den ersten Eingriffen in der neuen Umgebung zeigten
sich deutlich die Vorteile des Systems." Auch das Tuttlinger
Medizintechnikunternehmen hebt die erfolgreiche Umsetzung hervor. Stefan Ort,
Chief Operating Officer bei KARL STORZ, unterstreicht: "Die Realisierung unseres
OR1[TM] X Pro in Tübingen zeigt auf beeindruckende Weise, welches Potenzial
moderne OP-Integration entfalten kann. Gemeinsam mit dem Team der
Universitäts-Frauenklinik Tübingen ist es uns gelungen, eine Umgebung zu
schaffen, die technologische Innovation mit klinischer Praxistauglichkeit
verbindet. Besonders freut mich, dass die neuen digitalen Workflows direkt einen
spürbaren Mehrwert für das gesamte OP-Team bieten."
Blick in die Zukunft - ein neues Benutzererlebnis
Mit der neuen OR1[TM]-Integrationsplattform unterstreicht KARL STORZ seine Rolle
als Innovationspartner für die Chirurgie und das Gesundheitswesen: vernetzter,
intuitiver und effizienter als je zuvor. Und mit dem verbauten NVIDIA®-GPU
Hochleistungschip ist der OP-Saal nicht nur für heute konzipiert, sondern auch
für morgen gerüstet. Während die neue Lösung offiziell ab Mitte Juni in Europa
verfügbar sein wird, sammeln die Teams in Tübingen als Referenzklinik bereits
jetzt wertvolle Erfahrungen im klinischen Alltag und setzen die neuen
Möglichkeiten aktiv ein. Demnächst soll in Berlin ebenfalls ein hochmoderner
OP-Saal installiert werden, der dem OP-Personal durch die Automatisierung
klinischer Workflows zahlreiche nicht medizinische Routinetätigkeiten abnimmt.
Sowohl hier als auch in Tübingen verfolgt KARL STORZ ein klares Ziel: das Leben
von Patientinnen und Patienten weltweit zu verbessern.
Ihr Pressekontakt:
Anne Lenze, Communication & PR Manager
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OTS: KARL STORZ SE & Co. KG
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