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Berlin (ots) - Die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026TM wirft ihre Schatten
voraus und es kommt eine Welle digitaler Bedrohungen auf die Fans zu. Wer jedoch
die gängigsten Maschen kennt, schützt sich am besten.
Keine gedruckten Tickets: Für 2026 wurde auf digitales Ticketing umgestellt -
Einlass gibt es ausschließlich über die offizielle App. Wer in sozialen Medien
oder auf Marktplätzen Angebote für PDF- oder Papiertickets sieht, sollte sofort
misstrauisch werden: Solche Tickets existieren für dieses Turnier nicht.
Kein Sonder-Visum: Die Ausrichtung in den USA, Kanada und Mexiko sorgt für
Verwirrung bei der Einreiseplanung und genau das nutzen Betrüger gezielt aus. Im
Netz kursieren Websites, die gegen Gebühren von bis zu 270 US-Dollar angebliche
WM-Sondervisa verkaufen. Das US-Außenministerium hat jedoch unmissverständlich
klargestellt: Ein solches Visum gibt es nicht. Für alle Besucher gelten
dieselben Einreisebestimmungen wie für reguläre Touristen.
Falsche Buchungsportale erkennen: Weil die Hotelkapazitäten in den
Austragungsstädten zunehmend knapp werden, schießen gefälschte
Buchungsplattformen aus dem Boden. Oft verrät sich die Fälschung erst beim
genauen Blick auf die URL, etwa durch Adressen wie "expedia-worldcup-deals.com".
Ziel ist es, Kreditkartendaten abzugreifen oder Anzahlungen zu erschleichen.
Vorsicht bei Gewinnspielen: Je näher der Anpfiff rückt, desto aggressiver werden
Phishing-Versuche per E-Mail und Social Media. Häufig wird behauptet, der
Empfänger habe Tickets, eine Reise oder ein VIP-Paket gewonnen, verbunden mit
der Aufforderung, auf einen Link zu klicken und die eigene Identität zu
bestätigen. Dahinter steckt der Versuch, Zugangsdaten oder persönliche
Informationen zu stehlen.
Javvad Malik, Sicherheitsexperte bei KnowBe4 kommentiert: "Online-Sicherheit
während einer Veranstaltung erfordert eine proaktive Herangehensweise. Der
Schutz der persönlichen Daten beginnt mit der Nutzung sicherer Verbindungen und
offizieller Anwendungen. Wer unaufgeforderten Angeboten und nicht verifizierten
Drittanbietern konsequent aus dem Weg geht, entzieht Cyberkriminellen ihre
wirksamste Waffe."
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