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Hamburg (ots) - Die geplante Einstellung der gesetzlichen Einspeisevergütung zum
Jahresbeginn 2027 sorgt derzeit für Verunsicherung unter Eigenheimbesitzern.
Während die politische Planung voranschreitet, melden Branchenanalysten
steigende Modulpreise. Experten raten zur zeitnahen Umsetzung noch 2026, da sich
das Fenster für günstige Investitionsbedingungen und langfristige staatliche
Absicherung durch die Vergütung zusehends schließt. Plattformen wie TapTapHome
bieten bereits in der Planungsphase wichtige Orientierungshilfe.
Politischer Umbruch zum Jahreswechsel 2027
Nach aktueller politischer Diskussion entfällt 2027 die feste Einspeisevergütung
für neue Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) mit einer Leistung von bis zu 25
Kilowatt Peak. Anlagenbesitzer müssten ihren Strom ab diesem Zeitpunkt über
Direktvermarkter veräußern. Für private Haushalte ist dieser Weg aufgrund des
hohen bürokratischen Aufwands und schwankender Börsenpreise oft
unwirtschaftlich.
Hausbesitzer, die ihre Anlage noch im Jahr 2026 in Betrieb nehmen, sichern sich
die Vergütung von 7,78 Cent pro Kilowattstunde (kWh) für einen garantierten
Zeitraum von 20 Jahren. Und im August 2026 wird die Einspeisevergütung vor der
prognostizierten Abschaffung noch einmal gekürzt werden. Diese Vergütung ist ein
finanzielles Zusatzpolster, auf das man nicht verzichten sollte - 200 bis 500
Euro pro Jahr Zusatzverdienst sind damit möglich.
Die primäre Renditequelle ist aber der Eigenverbrauch des Solarstroms.
Eigenverbrauch ist der stärkste Renditehebel
Moderne PV-Systeme rechnen sich heute hauptsächlich über die Vermeidung teurer
Stromeinkäufe: Strom aus dem Netz kostet 2026 zwischen 31 und 37 Cent pro kWh.
Im Gegensatz dazu betragen die Kosten für Solarstrom vom eigenen Dach
(Gestehungskosten) lediglich 6 bis 14 Cent pro kWh, wie aktuelle Berechnungen (h
ttps://www.ise.fraunhofer.de/de/veroeffentlichungen/studien/studie-stromgestehun
gskosten-erneuerbare-energien.html) des Fraunhofer-Instituts für Solare
Energiesysteme ISE bestätigen.
So bietet jede selbst verbrauchte Kilowattstunde ein Einsparpotenzial von rund
25 Cent - die Differenz von Stromkosten und den Gestehungskosten.
Der Fokus auf den Eigenverbrauch sorgt dafür, dass sich eine PV-Anlage bezahlt
macht. Eine Anlage hat ihre Kosten meist nach rund 10 Jahren Amortisationszeit
wieder eingespielt. Das gilt für Anlagen mit und ohne Speicher. Je mehr
Solarstrom direkt im Haushalt - etwa für Wärmepumpen oder Elektrofahrzeuge -
genutzt wird, desto unabhängiger werden Verbraucher von künftigen
Strompreissteigerungen und desto schneller rechnet sich die Photovoltaikanlage (
https://www.taptaphome.com/de/ratgeber/photovoltaik/solaranlage-einfamilienhaus?
ref=657386&utm_source=regional&utm_medium=native-ad&utm_campaign=native-ad-waz-f
r-mai-26) .
Hier wird das neue EEG 2027 wahrscheinlich dafür sorgen, dass Anlagen ohne
angeschlossenen Stromspeicher kaum noch rentabel sind; ohne Speicher liegt der
Eigenverbrauch zu niedrig und durch den Wegfall der Vergütung sinken die
Einkommen bei einer solchen Anlage stark. Diesen Wegfall können Betreiber durch
die dann verpflichtende Teilnahme an einer Direktvermarktung perspektivisch
nicht ausgleichen.
Anders sieht die Lage mit einem Stromspeicher aus: Ein Speicher erhöht zwar die
Investitionskosten, verdoppelt aber oft den Eigenverbrauch und sichert einen
stabilen Gewinn auf die Lebensdauer der Anlage - ob mit Vergütung oder ohne.
Aber auch bei anderen Komponentenpreisen herrscht Bewegung auf dem Markt.
Der Preistrend zeigt aufwärts: Talsohle endgültig durchschritten
Entgegen den Erwartungen einer dauerhaften Preissenkung zeigt die aktuelle
Marktanalyse (https://www.pvxchange.com/Preisindex) vom Branchenportal pvXchange
einen ungebrochenen Aufwärtstrend bei Solarkomponenten. Über alle Modulklassen
hinweg kletterten die Preise von Monat zu Monat. Besonders betroffen ist das für
Wohnhäuser bevorzugte Segment der "Full-Black"-Module, die den stärksten
Preissprung verzeichneten.
Ursächlich für diese Entwicklung ist eine Kombination aus globalen Krisen und
einer deutlichen Verknappung des Angebots. Führende Hersteller in China haben
demnach ihre Überkapazitäten abgebaut. Die Zeiten, in denen Module in großen
Mengen auf Vorrat lagerten, gelten als beendet.
Kompetente Beratung und regionale Netzwerke: So gelingt der schnelle Anlagenbau
Photovoltaikanlagen sind zwar längst eine ausgereifte Technik, aber nur
fachgerechte Planung und Installation garantieren den sicheren und ertragreichen
Betrieb: Die Leistung der Anlage muss zum Bedarfsprofil der Hausbewohner passen
und die Module sollten an einem unverschatteten Platz an der korrekten
Dachposition platziert werden. Auch die Frage nach der Kapazität des
Stromspeichers und die Wahl weiterer Komponenten wie dem Wechselrichter
erfordern Expertise.
Um den Übergang zur eigenen PV-Anlage noch vor 2027 so effizient wie möglich zu
gestalten, greifen immer mehr Hausbesitzer auf spezialisierte
Service-Plattformen wie TapTapHome (https://www.taptaphome.com/de?ref=657386&utm
_source=regional&utm_medium=native-ad&utm_campaign=native-ad-waz-fr-mai-26)
zurück. Sie vereinfacht Planung und Umsetzung erheblich: Durch eine telefonische
Erstberatung stellt TapTapHome sicher, dass Hausbesitzer eine fundierte
Entscheidungsgrundlage erhalten. Im Anschluss ermöglicht die Plattform den
Zugang zu lokalen, kompetenten Fachbetrieben. Der Kontakt mit regionalen
Experten reduziert nicht nur die Planungszeit, sondern sichert die aktuell noch
attraktiven Konditionen.
Und auch danach bleibt TapTapHome ein kompetenter Ansprechpartner für
anschließende Projekte rund um die Immobilie: Über eine digitale Gebäudeakte
können Hausbesitzer alle weiteren Vorhaben wie die Installation einer Wärmepumpe
(https://www.taptaphome.com/de/ratgeber/waermepumpe?ref=657386&utm_source=region
al&utm_medium=native-ad&utm_campaign=native-ad-waz-fr-mai-26) oder eine
Fassadendämmung ganzheitlich planen und umsetzen.
Pressekontakt:
Gina Doormann
Public Relations
mailto:presse@taptaphome.com
040 22897948
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/182285/6277348
OTS: TapTapHome
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