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Pullach i. Isartal (ots) - Stumpfe Verletzungen wie Prellungen, Zerrungen oder
Verstauchungen bluten zwar nicht, können aber dennoch starke Schmerzen
verursachen. Für Erste-Hilfe-Maßnahmen wie Kühlung und Hochlagern gibt es die
PECH-Regel. Ergänzend können Cremes oder Gele mit schmerzlindernder und
abschwellender Wirkung aufgetragen werden. Bewährt hat sich hier die Heilpflanze
Arnika, deren natürlicher Wirkstoff Helenalin die Entzündungsreaktion im
verletzten Gewebe hemmt [1,2,3]. doc® Arnika Creme mit hochdosierter
Arnika-Tinktur zieht schnell ein, regt die Durchblutung an und fördert den Abbau
von Blutergüssen. Sie ist gut verträglich, für Kinder ab 12 Jahren geeignet und
die perfekte Ergänzung für jede Hausapotheke.
Nicht jede Verletzung führt zu einer blutenden Wunde. Wenn durch eine starke
äußere Krafteinwirkung innere Strukturen wie Weichteile, Bänder oder Muskeln
geschädigt werden, liegt der Schaden oft unter der Haut. Man spricht dann von
stumpfen Verletzungen. Die sind im Alltag schnell passiert und können in
leichteren Fällen gut selbst behandelt werden. Wer sich den Knöchel beim Joggen
verstaucht hat, mit dem Hammer den Finger statt des Nagels getroffen hat oder
auf der Treppe ausgerutscht ist, sollte deshalb wissen, was zu tun ist.
Zuerst die PECH-Regel anwenden
Als Erste-Hilfe-Maßnahme bei schmerzhaften Prellungen, Zerrungen und
Verstauchungen ist die Anwendung der klassischen PECH-Regel empfehlenswert. Die
vier Buchstaben stehen für folgende Maßnahmen:
- Pause: Die jeweilige Aktivität sollte sofort unterbrochen und das betroffene
Körperteil ruhiggestellt werden.
- Eis: Als nächstes gilt es, die schmerzende Stelle zu kühlen, zum Beispiel mit
einem Coolpack oder Eis. Letzteres nie direkt auf die Haut legen, sondern
beispielsweise in ein Tuch wickeln.
- Compression: Um das Anschwellen zu bremsen, wird dann ein leichter (!)
Druckverband angelegt.
- Hochlagern: Den verletzten Fuß oder Arm so hochlegen, dass er sich möglichst
über Herzhöhe befindet.
Arnika gegen Schmerzen und Entzündungen
Wird zusätzliche Schmerzlinderung benötigt, muss nicht immer gleich zu
chemischen Mitteln gegriffen werden. Es gibt gute pflanzliche Alternativen. So
hat sich die leuchtend gelb blühende Heilpflanze Arnika zur äußeren Behandlung
von stumpfen Verletzungen bewährt. Sie enthält als wirksamen Bestandteil vor
allem den sekundären Pflanzenstoff Helenalin. Dieser hemmt die in der Verletzung
entstehende Entzündungsreaktion und lindert auf diese Weise Schmerzen und
Schwellungen [1,2,3]. Ideal ist die äußere Anwendung als Creme oder Salbe.
Perfekt für die Hausapotheke: doc® Arnika Creme
doc® Arnika Creme mit hochdosierter Arnika-Tinktur zieht gut ein, bringt die
wichtigen pflanzlichen Inhaltsstoffe schnell zum verletzten Gewebe, regt die
Durchblutung an und fördert den Abbau von Blutergüssen. Die doc Arnika Creme
zeichnet sich durch eine gute Hautfreundlichkeit aus und ist für Kinder ab 12
Jahren geeignet. Damit ist sie die perfekte Ergänzung für die Hausapotheke, um
bei kleineren Sportunfällen und stumpfen Alltagsblessuren schnell Linderung zu
finden.
Wichtig: Wenn die Beschwerden nicht nach wenigen Tagen abklingen, sich die Haut
an der betroffenen Stelle rötet oder glänzt, bei Fieber, starken Schmerzen sowie
Bewegungseinschränkungen muss stets ärztlicher Rat eingeholt werden.
Mehr Informationen unter http://www.doc-gegen-schmerzen.de .
Quellen
1 https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2006/daz-45-2006/uid-16774
2 https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/1999/daz-47-1999/uid-1632
3 Thieme Heilpflanzenporträt,
https://natuerlich.thieme.de/therapieverfahren/phytotherapie/detail/arnika-445
doc® Arnika . Creme. Wirkstoff : Arnikablüten-Tinktur. Anwendungsgebiete: Zur
äußerlichen Anwendung bei Verletzungs- und Unfallfolgen, z. B. Blutergüssen
(Hämatomen), Verstauchungen (Distorsionen), Prellungen, Quetschungen. Enthält u.
a. Cetylstearylalkohol, Citral, Citronellol, D-Limonen, Eugenol, Geraniol und
Linalool. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen
Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Stand: 12/2023
Pressekontakt:
Lisa Arnold
PR Managerin
HERMES ARZNEIMITTEL GmbH
Georg-Kalb-Strasse 5-8
82049 Pullach i. Isartal
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