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Berlin (ots) - Viele Küchenstudios und Möbelhäuser bekommen Anfragen, verlieren
aber trotzdem Umsatz, weil niemand wirklich sieht, was mit diesen Kontakten
passiert. Mit asensu setzt Robin Neumann genau an diesem blinden Fleck an und
zeigt, warum digitale Vertriebsprozesse für Traditionsbetriebe jetzt
unverzichtbar werden.
Das Geschäft läuft, Kunden kommen, Küchen werden verkauft - auf den ersten Blick
scheint in vielen Betrieben also alles seinen gewohnten Gang zu gehen. Bei
genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Der Kalender ist voll,
das Telefon klingelt, Mitarbeiter sind beschäftigt, und trotzdem bleibt am
Monatsende weniger übrig, als eigentlich möglich wäre. Es gibt Anfragen, es gibt
Gespräche, es gibt Angebote, aber oft fehlt der klare Überblick darüber, welche
Kontakte wirklich kaufbereit sind, wo Umsatz liegen bleibt und warum aus
Interesse am Ende kein Abschluss wird. Genau hier entsteht ein Problem, das im
Alltag lange unsichtbar bleibt, aber jeden Monat Geld kostet. "Viele
Küchenstudios glauben, sie hätten ihren Vertrieb im Griff, solange irgendwie
Kunden reinkommen - tatsächlich sehen sie aber oft gar nicht, wie viel Umsatz
ihnen im eigenen Prozess verloren geht", erklärt Robin Neumann, Gründer von
asensu.
"Mehr Anfragen bringen einem Händler nichts, wenn dahinter kein System steht,
das diese Anfragen sauber in Abschlüsse bringt", fügt Robin Neumann hinzu. Viele
Betriebe kennen genau dieses Gefühl: Es ist Bewegung da, die Mitarbeiter sind
beschäftigt, trotzdem bleibt am Ende weniger hängen, als eigentlich möglich
wäre. Robin Neumann kennt diesen Widerspruch nicht nur aus Gesprächen mit
Kunden, sondern aus eigener Erfahrung im Küchenhandel. Er ist in einer
Küchenunternehmerfamilie aufgewachsen, deren Unternehmen mit rund 300
Mitarbeitern einen Jahresumsatz von etwa 120 Millionen Euro erzielt haben.
Später baute er gemeinsam mit seinem Vater ein weiteres Unternehmen im
Küchenumfeld auf und steigerte dessen Umsatz innerhalb von drei Jahren von zwei
auf acht Millionen Euro. Aus dieser Verbindung von Branchenpraxis und digitalem
Vertriebswissen entstand asensu. Das Unternehmen unterstützt Küchenstudios und
Möbelhäuser dabei, aus unübersichtlichen Abläufen wieder verlässliche
Verkaufsprozesse zu machen.
Vom Bauchgefühl zur Kontrolle: Warum Küchenstudios ohne CRM im Blindflug
arbeiten
In vielen Küchenstudios und Möbelhäusern zeigt sich das Problem nicht an einer
einzelnen verlorenen Anfrage, sondern an fehlender Kontrolle über den gesamten
Anfrageprozess. Ohne zentrales System bleibt jeder Kontakt ein Einzelfall: Der
eine Interessent liegt im E-Mail-Postfach, der nächste wurde telefonisch
besprochen, ein weiterer steht vielleicht in einer Excel-Liste oder im Kopf
eines Mitarbeiters. Dadurch entsteht kein verlässliches Bild darüber, welche
Anfragen wirklich offen sind, welche bereits bearbeitet wurden und welche kurz
vor dem Abschluss stehen. Genau diese fehlende Übersicht macht Vertrieb schwer
steuerbar, vor allem dann, wenn mehrere Mitarbeiter beteiligt sind und täglich
neue Kontakte hinzukommen.
"Viele Händler sehen zwar, dass Anfragen reinkommen und Mitarbeiter beschäftigt
sind - aber sie sehen nicht sauber, wo eine Anfrage steht, wer sich darum
kümmert und wie viel Umsatz dadurch gerade offen ist", erklärt Robin Neumann.
Hinzu kommt, dass viele Betriebe ihre eigenen Vertriebszahlen nicht sauber
kennen. Wie viele Anfragen kommen tatsächlich rein? Wie viele davon werden
erreicht? Wie viele enden in einem Termin? Wie viele werden zu einem Auftrag?
Ohne solche Kennzahlen lässt sich kaum erkennen, ob der Vertrieb funktioniert
oder nur beschäftigt wirkt. Ein CRM-System wird dadurch zum ersten notwendigen
Gegenhebel: Es bündelt Anfragen, macht Bearbeitungsstände sichtbar und sorgt
dafür, dass Wissen nicht mehr nur in einzelnen Köpfen liegt. Nach Erfahrung von
asensu können Küchenstudios durch ein sauber eingeführtes und konsequent
genutztes CRM-System rund 10 bis 20 Prozent mehr Umsatz aus bestehenden Anfragen
herausholen, weil vorhandene Kontakte konsequenter genutzt werden. Doch ein CRM
verkauft noch keine Küche. Es zeigt zunächst nur, wo Kontakte stehen, wo Chancen
offen sind und wo nachgefasst werden muss. Entscheidend wird deshalb im nächsten
Schritt, ob der Betrieb diese Sichtbarkeit auch in konkrete Vertriebsarbeit
übersetzt.
Warum mehr Anfragen nichts bringen, wenn sie keiner sauber abarbeitet
Mehr Anfragen lösen im Küchenhandel noch kein Vertriebsproblem. Sie legen es oft
erst richtig offen: Wenn ein Betrieb bereits bei wenigen Kontakten keinen klaren
Ablauf hat, wird es bei steigender Nachfrage erst recht unübersichtlich. Dann
ist zwar mehr Interesse da, aber daraus entsteht noch kein planbarer Umsatz.
Entscheidend ist, was nach der Anfrage passiert: Wer reagiert zuerst? Wie
schnell wird zurückgerufen? Wie oft wird nachgefasst? Wann wird ein Interessent
qualifiziert? Und ab welchem Punkt geht es in ein richtiges Verkaufsgespräch?
"Viele Küchenstudios denken, sie brauchen einfach nur mehr Leads. Dabei bringt
ein Lead erst dann etwas, wenn der Betrieb weiß, wie er damit umgehen muss - vom
ersten Rückruf bis zum Verkaufsgespräch", erklärt Robin Neumann. Genau deshalb
reicht es nicht, nur ein System einzuführen oder mehr Kontakte zu erzeugen. Es
braucht feste Abläufe, die jeder Mitarbeiter versteht und im Alltag anwenden
kann. Ohne solche Regeln hängt der Erfolg zu stark davon ab, wer gerade Zeit
hat, wie konsequent nachgearbeitet wird und ob ein Kontakt im Tagesgeschäft
untergeht.
Genau hier setzt asensu nicht nur technisch, sondern direkt in der Abarbeitung
an. Das Unternehmen unterstützt Küchenstudios und Möbelhäuser dabei, klare
Abläufe einzuführen und die Mitarbeiter so zu befähigen, dass sie
Online-Anfragen richtig einordnen, qualifizieren und in Verkaufsgesprächen
weiterführen können. Denn ein Interessent, der über einen digitalen Kanal kommt,
muss anders geführt werden als ein klassischer Empfehlungskunde. Wenn dieser
Unterschied nicht verstanden wird, bleibt Potenzial liegen: Der Kunde ist zwar
da, wird aber nicht sauber abgeholt. Erst wenn Anfrage, Nachverfolgung,
Qualifizierung und Verkaufsgespräch zusammenspielen, wird aus mehr Interesse
auch wirklich mehr Umsatz.
Vom Chaos zur Entlastung: Wann Automatisierung und KI wirklich helfen
Wenn ein Betrieb seine Anfragen sauber erfasst und klare Abläufe eingeführt hat,
kann Automatisierung überhaupt erst sinnvoll greifen. Denn nur wenn feststeht,
wann ein Interessent kontaktiert wird, wie nachgefasst werden soll und welche
Schritte bis zum Termin nötig sind, lassen sich diese Aufgaben digital
absichern. In der Praxis geht es dabei vor allem um Dinge, die schnell liegen
bleiben, obwohl sie für den Abschluss wichtig sind: Erinnerungen,
Nachfassaktionen oder Terminabstimmungen. Genau hier entlastet Automatisierung
den Vertrieb, weil wiederkehrende Schritte nicht mehr vom Zufall oder der
Tagesform einzelner Mitarbeiter abhängen und mehr Zeit für die Gespräche bleibt,
in denen wirklich verkauft wird.
"Technik bringt Küchenstudios nur dann weiter, wenn sie ein konkretes Problem im
Alltag löst. Wenn am Ende trotzdem Anfragen liegen bleiben oder niemand weiß,
was als Nächstes zu tun ist, ist nichts gewonnen", erklärt Robin Neumann. Genau
deshalb sollte auch künstliche Intelligenz nicht als abstraktes Zukunftsthema
verstanden werden. Praktisch eingesetzt kann KI zum Beispiel helfen, Anfragen
schneller einzuordnen, nächste Schritte vorzubereiten oder sichtbar zu machen,
an welchen Stellen Kontakte immer wieder liegen bleiben. Entscheidend ist aber
immer, dass CRM, feste Abläufe, Automatisierung und KI ineinandergreifen. Dann
werden vorhandene Anfragen konsequenter genutzt, Teams im Alltag entlastet und
aus demselben Anfragevolumen entstehen mehr Abschlüsse.
Sie wollen nicht länger zusehen, wie Anfragen im Tagesgeschäft liegen bleiben,
sondern Ihren Vertrieb endlich sauber aufstellen? Dann melden Sie sich jetzt bei
Robin Neumann von asensu (https://www.asensu.de/) und vereinbaren Sie ein
kostenloses Erstgespräch!
Pressekontakt:
asensu GmbH
E-Mail: mailto:info@asensu.de
Website: https://www.asensu.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/182122/6283487
OTS: asensu GmbH
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