|
Frankfurt (ots) -
- Wohneigentum als zentrale Lebensentscheidung
- Finanzielle Fragen vom ersten Kaufgedanken über Eigen- oder Fremdnutzung bis
hin zur Weitergabe
- Individuelle Planung schafft Sicherheit und Orientierung
Die eigenen vier Wände stehen für Sicherheit, Unabhängigkeit und ein Stück
Zukunft. Für viele Menschen ist Wohneigentum die größte finanzielle Entscheidung
ihres Lebens - und eine, die weit über den Kauf hinaus wirkt. Ob vor dem Erwerb,
beim Erwerb, während der Nutzung oder mit Blick auf die nächsten Generationen:
Rund um eine Immobilie ergeben sich immer wieder finanzielle Fragen, die gut
durchdacht sein wollen.
Der Blick auf Wohneigentum lässt sich in vier verschiedene Phasen einteilen, die
unterschiedliche Bedürfnisse und Möglichkeiten mit sich bringen. In der
Vorbereitungsphase steht vor allem der Aufbau von Eigenkapital im Mittelpunkt,
während beim Erwerb Fragen der Finanzierung eine zentrale Rolle spielen. In der
Nutzungsphase geht es um die Anpassung an veränderte Lebenssituationen sowie um
den Werterhalt der Immobilie. Im weiteren Verlauf rücken schließlich Themen wie
Übertragung oder Verkauf in den Fokus. Die gute Nachricht: Mit ausreichend Zeit
für Planung und Abstimmung lassen sich solche Entscheidungen besonders
wirtschaftlich treffen.
Schon vor dem Kauf stellen sich wichtige Fragen
In der Phase vor dem Erwerb steht vor allem der Aufbau von Eigenkapital im
Mittelpunkt. Dies kann beispielsweise durch gezielte Spar- oder Anlageformen wie
einen Bausparvertrag erfolgen. Ein solcher hilft dabei, sich frühzeitig Zinsen
für eine spätere Finanzierung zu sichern und - je nach Voraussetzungen -
staatliche Förderungen zu nutzen.
Parallel dazu spielt die Haushaltsplanung eine zentrale Rolle. Einnahmen und
Ausgaben sollten sorgfältig gegenübergestellt werden, um die Tragfähigkeit einer
späteren Finanzierung realistisch einschätzen zu können. So entsteht eine solide
Grundlage für den weiteren Weg in Richtung Eigenheim.
Beim Erwerb stehen zentrale Finanzierungsfragen im Fokus
Im Zuge des Erwerbs rücken die zentralen Finanzierungsaspekte in den
Mittelpunkt. Jetzt werden Kaufvertrag und Darlehen konkret abgeschlossen und die
finanziellen Rahmenbedingungen festgelegt. Dabei spielen neben dem Kaufpreis
auch Nebenkosten wie Notar- und Grundbuchgebühren eine Rolle. Entscheidend ist,
dass die gewählte Finanzierung langfristig zur eigenen Lebenssituation passt und
die monatliche Belastung verlässlich tragbar ist.
Leben im Eigenheim bringt neue Anforderungen mit sich
Mit dem Einzug in die eigenen vier Wände beginnt die aktive Nutzungsphase der
Immobilie, die neue Anforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten mit sich bringt.
Familienzuwachs, veränderte Wohnbedürfnisse oder steigende Energiekosten
beeinflussen den Blick auf das eigene Zuhause. Finanzierungskonzepte für
Modernisierungen oder energetische Sanierungen, beispielsweise durch den Einsatz
von Solarmodulen, helfen dabei, die Immobilie langfristig zu erhalten und Kosten
zu reduzieren.
Rückt das Ende der Zinsbindung nach 10, 15 oder auch 20 Jahren näher, ist das
Darlehen bei den meisten Eigentümern oftmals noch nicht vollständig
zurückgezahlt, und eine Anschlussfinanzierung wird notwendig. Daher lohnt es
sich, sich frühzeitig mit den verschiedenen Möglichkeiten auseinanderzusetzen
und passende Optionen zu prüfen. Bereits kleine Unterschiede bei den Zinssätzen
können sich spürbar auf die monatliche Belastung auswirken. Vermögensberater
unterstützen dabei, die Finanzierung ganzheitlich zu betrachten und eine
passende Anschlusslösung zu finden.
Schenken, vererben oder verkaufen?
Mit zunehmendem Alter rückt die Frage in den Fokus, wie es mit der Immobilie
weitergehen soll. Dabei eröffnen sich verschiedene Möglichkeiten für die weitere
Nutzung. Eine Übertragung im Rahmen von Erbschaft oder Schenkung kann sinnvoll
sein. Alternativ kommen auch Vermietung oder Verkauf in Betracht. Die frei
werdenden finanziellen Mittel lassen sich anschließend gezielt wieder anlegen,
etwa durch Investmentlösungen oder einen Bausparvertrag. So kann das Vermögen
sinnvoll genutzt und für neue finanzielle Ziele eingesetzt werden.
Immobilienplanung ganzheitlich betrachten
"Eine Immobilie ist kein einmaliges Projekt, sondern begleitet Menschen über
viele Lebensphasen hinweg", erklären die Vermögensberaterinnen und
Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). "Entscheidend ist,
Wohneigentum im Zusammenhang mit der eigenen Lebensplanung zu betrachten."
Daher gilt: Ein offenes Gespräch mit Experten über das eigene Wohneigentum
hilft, Zusammenhänge klarer zu sehen und Optionen abzuwägen. So entsteht aus
vielen einzelnen Fragen ein stimmiges Gesamtbild, das Orientierung und
Sicherheit für heute, morgen und die Zukunft gibt.
Über die Deutsche Vermögensberatung Gruppe
Rund 8 Millionen Kunden setzen bei den Themen Absicherung, Altersvorsorge und
Vermögensaufbau auf die Kompetenz und Erfahrung der Vermögensberaterinnen und
Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung Unternehmensgruppe. Die
Finanzcoaches helfen ihren Kunden, das Beste aus ihren Finanzen zu machen.
Getreu dem Leitsatz "Früher an Später denken" bieten sie in 5.200 Direktionen
und Geschäftsstellen seit 50 Jahren eine branchenübergreifende und individuelle
Beratung. Das Familienunternehmen ist Deutschlands größte eigenständige
Allfinanzberatung.
Pressekontakt:
Deutsche Vermögensberatung AG, Wilhelm-Leuschner-Straße 24, 60329
Frankfurt am Main
Marian Pawelka, Tel.: 069 2384-5397; E-Mail: mailto:Marian.Pawelka@dvag.com
Birgit Rajchart, Tel.: 069 2384-1563; E-Mail: mailto:Birgit.Rajchart@dvag.com
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/6340/6284187
OTS: DVAG Deutsche Vermögensberatung AG
|