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Fürth (ots) - NORMA und Fairtrade feiern 15 Jahre Partnerschaft und blicken auf
eine Erfolgsbilanz zurück, die es in sich hat. Im Mai 2011 startete der
fränkische Lebensmittel-Discounter die Zusammenarbeit mit dem Fairtrade
Deutschland e.V. und sorgt seither dafür, "die Vision einer gerechteren Welt im
Handel weiter voranzutreiben." So erklärt Benjamin Drösel, geschäftsführender
Vorstand Marketing & Vertrieb bei Fairtrade Deutschland, das Ziel der
Zusammenarbeit und ergänzt, die Partnerschaft habe "nicht nur zur Verbesserung
der Lebensbedingungen von Millionen von Menschen im globalen Süden beigetragen,
sondern auch das Vertrauen in den fairen Handel gestärkt."
Strenge Richtlinien für eine bessere Welt
Bei NORMA wird streng darauf geachtet, dass Fairtrade nicht nur auf den
Produkten steht, sondern auch in den Zutaten und Wertschöpfungsketten
drinsteckt. Ein gutes Beispiel ist der Kakao, der unter anderem im beliebten
Oster- oder Weihnachtssortiment zum Einsatz kommt. Dieser trägt überwiegend das
Fairtrade-Siegel und kann daher von den Kundinnen und Kunden mit besonders gutem
Gewissen genossen werden. Gleiches gilt aber auch für viele Müsliartikel, süße
Gebäcke, Rosen oder auch Bananen aus dem NORMA-Sortiment. In den vergangenen
Jahren standen den Verbraucherinnen und Verbrauchern beim fränkischen
Lebensmittel-Händler im Durchschnitt insgesamt 150 Fairtrade-zertifizierte
Produkte zur Auswahl.
NORMA geht in der Partnerschaft jedoch auch noch weiter und bringt das
Fairtrade-Engagement auch in die internen Prozesse ein: Die nachhaltigen
Textilien, die die Mitarbeitenden des Discounters in den Filialen und
Niederlassungen tragen, wurden seit 2020 schrittweise umgestellt. Seitdem tragen
die Kolleginnen und Kollegen T-Shirts, Jacken und weitere Kleidungsstücke aus
Bio-Baumwolle mit dem entsprechenden Fairtrade-Nachhaltigkeitssiegel.
"Für uns ist Fairtrade mehr als ein Label - es ist eine Haltung und ein
Selbstanspruch. Wir sind stolz auf diese lange Partnerschaft und werden auch in
Zukunft unseren Teil dazu beitragen, den Handel fair und transparent zu machen.
Auf diesen Weg nehmen wir unsere Kundinnen und Kunden, aber auch unsere
Mitarbeitenden, gerne mit und zeigen ihnen, wie wichtig der Einsatz jedes
Einzelnen ist, um dauerhaft mehr Gerechtigkeit zu erreichen", erklärt Christian
Sitzmann, Mitglied der NORMA-Geschäftsleitung und Verantwortlicher für Corporate
Responsibility.
Gemeinsam Fairness vorantreiben
Fairtrade ist ein weltweit anerkanntes Sozialzertifizierungssystem, bei dem die
Menschen in den Anbauländern im Fokus stehen. Die Organisation setzt sich für
faire Arbeitsbedingungen, Frauenförderung und Klimaschutz ein. Auch die
Einhaltung von Mindestpreisen, das Verbot von Kinderarbeit,
Arbeitsschutzmaßnahmen sowie Prämien für Gemeinschaftsprojekte sind feste
Bestandteile dieses Standards. Zudem fördert Fairtrade aktiv den Umweltschutz,
etwa durch den Ausbau des ökologischen Landbaus und die Unterstützung von
Klimaschutzprojekten, die langfristig sowohl den
Menschen als auch der Natur zugutekommen.
Über NORMA:
Der expansive Discounter NORMA mit Hauptsitz in Fürth ist in Deutschland,
Österreich, Frankreich und Tschechien mit bereits mehr als 1.500 Filialen am
Markt.
Pressekontakt:
Katja Heck
NORMA Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG
Leiterin Kommunikation und Werbung
Manfred-Roth-Straße 7
D-90766 Fürth
mailto:k.heck@norma-online.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/62097/6288448
OTS: NORMA
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