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Bonn (ots) - Immer häufiger steigen die Temperaturen über 30 Grad, und die
Hitzewellen dauern oft länger. Das belastet uns alle und kann insbesondere für
ältere Menschen, kleine Kinder oder Kranke gefährlich werden. Deshalb warnt der
Hitzeaktionstag am 11. Juni 2026, Hitzewellen ernst zu nehmen. Kommunen sollten
Hitzeschutzpläne erstellen. Aber auch im Alltag gilt es, auf sich und andere
achtzugeben. Wichtig ist, sich vor Hitze zu schützen, den Körper zu entlasten
und reichlich zu trinken, am besten mineralstoffreiche Mineral- und Heilwässer,
die nicht nur Flüssigkeit, sondern auch Mineralstoffe wieder auffüllen. Folgende
Hitzetipps helfen, wenn die Temperaturen steigen.
- Viel trinken : Mindestens zwei Liter Flüssigkeit sind bei Hitze nötig, bei
starkem Schwitzen sogar deutlich mehr. Am besten morgens schon zwei Flaschen
Mineral- oder Heilwasser hinstellen und bis zum Abend austrinken. Diese
löschen nicht nur den Durst, sondern können auch natürliche Mineralstoffe
liefern, die mit dem Schweiß verloren gehen. Tipp: Wässer mit Natrium gleichen
die Flüssigkeitsverluste schneller wieder aus.
- Leicht essen : Schwere Kost belastet den Körper. Lieber häufiger leichte Kost
in kleinen Portionen essen. Ideal sind wasserreiches Gemüse und Obst, Salate
und Suppen. Tipp: Minze hat einen kühlenden Effekt.
- Kühle suchen : Erholung bieten bei Hitze schattige Plätze mit viel Grün, das
zusätzlich kühlt. In der Wohnung Jalousien und Vorhänge geschlossen halten und
nur früh morgens und spät abends lüften. Tipp: Zur Not spendet auch ein
Sonnenhut oder ein Regenschirm etwas Schatten.
- Körper abkühlen : Bei Hitze hilft es, lauwarm oder kühl zu duschen. Ein kaltes
Fußbad unter dem Schreibtisch oder feuchte Tücher auf Nacken und Armen helfen,
einen kühlen Kopf zu bewahren. Ein Ventilator sorgt zusätzlich für ein
erfrischendes Lüftchen. Tipp: Luftige, helle Kleidung verhindert einen
Hitzestau am Körper.
- Aktivitäten anpassen : Südliche Länder machen es vor und halten Siesta während
der größten Hitze. Tipp: Besorgungen, Arbeit oder gar sportliche Aktivitäten
besser in die Morgen- und Abendstunden verlegen.
- Auf alle achtgeben : Vorsicht bei Kopfschmerzen, trocken-heißer Haut,
Unwohlsein oder Verwirrtheit - sie können Anzeichen für Hitzeprobleme sein.
Tipp: Etwas zu trinken oder kühle Rückzugsräume anzubieten, kann gerade
älteren Menschen oder denen, die draußen arbeiten, helfen, Hitzetage gesund zu
überstehen.
Mineral- und Heilwässer bei Hitze
Natürliche Mineral- und Heilwässer versorgen den Körper nicht nur kalorienfrei
mit Flüssigkeit, sondern können zugleich viele wichtige Mineralstoffe liefern.
Heilwässer können darüber hinaus je nach ihrer Zusammensetzung sogar helfen,
Sodbrennen zu lindern, den Darm in Schwung zu bringen, die Knochen zu stärken
oder Blasenentzündungen zu vermeiden. Mehr Infos über Heilwässer, ihre
Inhaltsstoffe und Wirkungen gibt es auf der Website http://www.heilwasser.com .
Dort findet sich auch ein Überblick über alle Heilwässer mit Suche nach
bestimmten Inhaltsstoffen. Heilwässer sind in gut sortierten Lebensmittel- und
Getränkemärkten erhältlich. Die meisten Heilwässer kann man täglich auch in
größeren Mengen trinken. Detaillierte Infos stehen immer auf dem Etikett.
Pressekontakt:
Deutsche Heilbrunnen im Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V.
c/o Informationsbüro Heilwasser
Anke Gebhardt-Pielen/Corinna Dürr
Von-Galen-Weg 9, 53340 Meckenheim
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Tel.: 02225/8886791 bzw. 0228/36029120
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OTS: Informationsbüro Heilwasser
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