|
Mühldorf am Inn (ots) - Volle Auftragsbücher, 55 bis 60 Arbeitsstunden pro Woche
und dennoch zu wenig Gewinn: Für viele Unternehmer im Elektrohandwerk wirkt der
Alltag stabil, obwohl es im Betrieb längst an entscheidenden Stellen hakt.
Gerade in Zeiten von Preisdruck, sinkenden Auftragsvorläufen und steigenden
Anforderungen an Führung und Organisation wird das zur Gefahr. Woran das liegt
und wie sich das Ruder rechtzeitig herumreißen lässt, erfahren Sie hier.
Das Geschäft läuft, die Mitarbeiter sind ausgelastet, neue Aufträge kommen
laufend herein. Für viele Unternehmer im Elektrohandwerk sieht der Alltag genau
so aus. Der Auftragsbestand gibt Sicherheit, das Telefon klingelt, der Betrieb
ist beschäftigt. Auf den ersten Blick also alles im grünen Bereich. Bei
genauerem Hinsehen zeigen sich jedoch oft tiefe Risse. Viele Betriebe
erwirtschaften trotz hoher Auslastung zu wenig Gewinn. Die Gründe sind
vielfältig: Die Auftragsvorbereitung für die Baustellen war nicht sorgfältig
genug, die betriebswirtschaftliche Steuerung der Projekte nicht detailliert
genug, viele Aufwände werden dem Kunden gar nicht erst in Rechnung gestellt,
weil unsauber dokumentiert wird, und es kommt immer wieder zu Leerlaufzeiten,
weil Prozesse nicht optimiert laufen. All das verbrennt Geld. Gleichzeitig
steigt der persönliche Einsatz des Unternehmers immer weiter. Rückfragen von
Mitarbeitenden, Abstimmungen mit Kunden und Nacharbeiten auf der Baustelle
landen früher oder später doch wieder beim Chef. Der Arbeitsberg wird nicht
kleiner - er nimmt nur eine andere Form an. Wer glaubt, dass sich die Lage
entspannt, sobald der aktuelle Rückstand abgearbeitet ist, täuscht sich oft. Auf
erledigte Aufgaben folgen neue Anforderungen, neue Kundenwünsche und neue
Rückfragen. "Viele Unternehmer merken erst sehr spät, dass sie wirtschaftliche
Probleme haben - oft nämlich erst dann, wenn Liquidität fehlt oder sie mit
Projekten tief ins Minus abrutschen", erklärt Dominik Heckner, Geschäftsführer
der Heckner Coaching GmbH.
"Umso wichtiger ist es für Geschäftsführer im Handwerk, nicht nur technisch fit
zu sein, sondern auch den Betrieb wirtschaftlich zu steuern - mit klaren Zahlen,
klaren Verantwortlichkeiten und funktionierenden Abläufen", betont Dominik
Heckner. Er verbindet die jahrzehntelange Branchenerfahrung der
Unternehmensberatung Heckner mit internationaler Erfahrung aus Bankwesen und
Beratung. Bereits früh beschäftigte sich die Unternehmensberatung Heckner
intensiv mit der wirtschaftlich tragfähigen Kalkulation und Durchführung
handwerklicher Leistungen sowie der Frage, welche Strukturen ein Betrieb
benötigt, um nachhaltig profitabel zu arbeiten. Aus der praktischen
Zusammenarbeit mit mittlerweile schon tausenden Unternehmen im Elektrohandwerk
entwickelte sich daraus ein ganzheitlicher Ansatz für Unternehmensführung,
Struktur und Lernmanagement. Heute begleitet Dominik Heckner Unternehmer aus dem
Elektrohandwerk sowie angrenzenden Gewerken aus dem Bereich Haustechnik dabei,
ihre Betriebe wirtschaftlich stabiler, organisatorisch klarer und langfristig
unabhängiger vom Unternehmer selbst aufzustellen. Im Mittelpunkt stehen dabei
nicht theoretische Konzepte, sondern praxisbezogene Maßnahmen, die auf den
jeweiligen Betrieb zugeschnitten sind.
Wer die Zahlen richtig versteht, kann daraus Ursachen ableiten
Viele Unternehmer vermuten die Ursache wirtschaftlicher Probleme zunächst bei
falschen Angebotspreisen oder steigenden Kosten. Laut Dominik Heckner greift
diese Sicht jedoch häufig zu kurz. "Kalkulation ist kein isoliertes Thema - sie
hängt direkt mit der Struktur, Organisation und der Führung zusammen", betont
er. Denn in der Praxis rechnen sich Unternehmer im Handwerk ihre Zahlen oft
schön, weil sie beispielsweise keine Transparenz über den kostendeckenden
Stundensatz für ihre Monteure haben. Der Gewinn schmilzt aber auch in anderen
Bereichen: Für nicht aufgeschriebenes Material, inkonsequentes
Nachtragsmanagement, sowie ein fehlendes Konzept für Pauschalen im Kundendienst
zahlt der Unternehmer alles aus eigener Tasche. Weiterhin führen ineffiziente
Abläufe und unnötige interne Abstimmungen zu nicht verrechenbaren Zeiten, die
dem Betrieb weiterhin Geld kosten.
Statt die Ursachen an der Wurzel zu lösen, versuchen viele Unternehmer, die
Probleme durch noch mehr persönlichen Einsatz auszugleichen. Sie kontrollieren
Baustellen selbst, beantworten laufend Rückfragen oder werden zur zentralen
Anlaufstelle für Mitarbeitende und Kunden. Dadurch entsteht mit zunehmender
Betriebsgröße häufig eine organisatorischer Flaschenhals im Unternehmen. Denn
wenn Verantwortlichkeiten, Abläufe und Strukturen nicht mitwachsen, steigen
Reibungsverluste und Belastung spürbar an. Weiterhin lässt sich beobachten, dass
viele Betriebe auf Basis der fehlenden Transparenz in den Zahlen oft Projekte
mit attraktiven Umsätzen annehmen, die aber schlecht kalkuliert sind und
erhebliche Risiken mit sich bringen. Nur wer bereits im Vorhinein seine
Kalkulation transparent und im Detail umsetzt, erkennt noch vor Angebotsabgabe,
welche Projekte profitabel sind.
Heckner: Tiefes Branchenverständnis statt Standardberatung
Genau hier zeigt sich, warum viele allgemeine Beratungskonzepte im Handwerk
scheitern. Denn organisatorische Probleme, wirtschaftlicher Druck und
fehlerhafte Kalkulation lassen sich nicht mit pauschalen Lösungen oder alleine
mit Mindset-Training beheben - dafür braucht es ein tiefes Verständnis für die
Abläufe und Herausforderungen im Elektrohandwerk. Genau darauf hat sich Dominik
Heckner mit seinem Team spezialisiert.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht theoretisches Wissen, sondern die konkrete
Umsetzung im betrieblichen Alltag. Deshalb beginnt die Zusammenarbeit im
ErfolgsCoaching der Heckner Coaching GmbH zunächst mit einer umfassenden Analyse
der tatsächlichen Situation im Unternehmen. Dabei werden Kennzahlen, Abläufe,
Verantwortlichkeiten, Engpässe und wirtschaftliche Schwachstellen detailliert
betrachtet. Aus dieser Analyse entsteht anschließend ein individueller
Maßnahmenplan mit konkreten Umsetzungsschritten, die auf den jeweiligen Betrieb
zugeschnitten sind. Insgesamt umfasst der Projektplan häufig mehrere Dutzend
Maßnahmen, die schrittweise im Betrieb umgesetzt werden. Ziel ist es dabei
nicht, kurzfristige Einzelprobleme zu lösen, sondern Strukturen nachhaltig im
Unternehmen zu verankern.
Damit die Umsetzung nicht im Tagesgeschäft scheitert, begleitet das
ErfolgsCoaching Unternehmer und ihre Teams über zwölf Monate hinweg mit
persönlichen Coaches, Gruppen-Coachings, digitalen Lerninhalten und Live-Events.
Führungskräfte und Mitarbeitende werden dabei aktiv in die Umsetzung
eingebunden, damit Verbesserungen nicht nur theoretisch geplant, sondern
tatsächlich im betrieblichen Alltag gelebt werden. "Wissen ohne Umsetzung bleibt
wertlos - viele Unternehmen wissen grundsätzlich, was zu tun wäre, aber nicht,
wie sie Veränderungen gemeinsam mit ihren Mitarbeitenden im Alltag wirklich
umsetzen sollen", erklärt Dominik Heckner.
Das ErfolgsCoaching richtet sich insbesondere an Betriebe ab etwa fünf
Mitarbeitenden. Der Schwerpunkt liegt häufig bei Unternehmen mit 10 bis 50
Beschäftigten - also genau dort, wo fachliche Kompetenz oft längst vorhanden
ist, Führung, Organisation und wirtschaftliche Steuerung jedoch zunehmend
komplex werden.
Wie stark sich funktionierende Strukturen und wirtschaftliche Klarheit auf die
Entwicklung eines Betriebs auswirken können, zeigt sich laut Dominik Heckner
auch in der Praxis vieler betreuter Unternehmen. Erst vor Kurzem gehörten fünf
Kunden der Heckner-Gruppe zu den Finalisten und Gewinnern des Deutschen
Unternehmerpreises im Elektrohandwerk, darunter auch die Firma Herbert Hereford
aus Hamburg. Vergeben wurde die Auszeichnung im Rahmen der Light + Building von
der Fachzeitschrift "de - das elektrohandwerk", dem offiziellen Organ des ZVEH.
So erreichen Unternehmer wieder mehr Gewinn, Zeit und Stabilität
"Ein gesunder Betrieb darf nicht dauerhaft davon abhängen, dass der Unternehmer
ständig alles selbst löst", sagt Dominik Heckner. Genau darum geht es
langfristig bei der Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Heckner: Der
Betrieb soll wirtschaftlich stabil funktionieren, ohne dass der Unternehmer
dauerhaft an seiner Belastungsgrenze arbeitet.
Dafür braucht es klare Verantwortlichkeiten, funktionierende Prozesse und
Mitarbeitende, die eigenständig Entscheidungen treffen können. Gleichzeitig
müssen Unternehmer lernen, wirtschaftlich sinnvolle Grenzen zu setzen - sowohl
gegenüber Kunden als auch innerhalb des eigenen Betriebs. Denn permanente
Erreichbarkeit und ständige operative Eingriffe kosten nicht nur Zeit, sondern
häufig auch Gewinn.
Sobald erste organisatorische Verbesserungen greifen, verändert sich der Alltag
vieler Unternehmer spürbar. Rückfragen nehmen ab, Entscheidungen werden
schneller getroffen und wirtschaftliche Zusammenhänge werden transparenter.
Gleichzeitig übernehmen Mitarbeitende mehr Verantwortung und entlasten den
Unternehmer im Tagesgeschäft. Dadurch entsteht wieder Raum für langfristige
Themen wie Unternehmensentwicklung, Nachfolge oder persönliche Entlastung.
Gerade in einer Branche, die zunehmend unter wirtschaftlichem Druck steht, wird
betriebliche Steuerung damit zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor.
Unternehmer, die ihre Zahlen kennen, Abläufe sauber organisieren und
Verantwortung im Betrieb verteilen, schaffen die Grundlage für nachhaltigen
Gewinn, gesünderes Wachstum und deutlich mehr unternehmerische Freiheit.
Sie möchten ungenutzte Potenziale in Ihrem Betrieb aufdecken und endlich gezielt
nutzen? Dann melden Sie sich jetzt bei Dominik Heckner
(https://erfolgscoaching.com/) und vereinbaren Sie einen Termin für ein
kostenloses Erstgespräch!
Pressekontakt:
Heckner Coaching GmbH
Vertreten durch: Dominik Daniel Heckner
E-Mail: mailto:ec@heckner.com
Website: https://erfolgscoaching.com/
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/182503/6296012
OTS: Heckner Coaching GmbH
|