|
Berlin (ots) - Seit fünf Jahren rufen die Vereinten Nationen jeweils am 18. Juni
den Internationalen Tag der Bekämpfung von Hetze aus. Sie machen so auf die
wachsende Verbreitung von Hassrede aufmerksam und weisen auf Maßnahmen hin,
Hassrede zu bekämpfen und den gegenseitigen Respekt zu stärken. Die SPD-Fraktion
im Bundestag unterstützt das Anliegen der Vereinten Nationen ausdrücklich.
Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin:
"Hetze kann sich durch Künstliche Intelligenz heute schneller ausbreiten als je
zuvor und dazu beitragen, Gesellschaften zu destabilisieren. Hassrede, Hetze,
Cybermobbing im Internet sind entweder schon selbst Menschenrechtsverletzungen
oder können eine Vorstufe zu Ausgrenzung und Gewalt sein. Wir müssen uns dem
Hass entgegenstellen und auf das Miteinander setzen. Die destruktive Botschaft
des Hasses richtet sich vordergründig oft gegen Minderheiten, zielt jedoch auf
die ganze Gesellschaft. Starke Gesellschaften müssen das Verbindende suchen,
nicht das Trennende. Denn: Zusammen ist unsere Stärke."
Pressekontakt:
SPD-Bundestagsfraktion
- Die Pressestelle-
Telefon: 030 227 52728
Email: mailto:presse@spdfraktion.de
Website: http://www.spdfraktion.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/181322/6296758
OTS: SPD-Bundestagsfraktion
|