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Mannheim (ots) - Kriminalität ist überall. Das ist bei dieser Ausstellung
Programm: Zehn Stationen, verteilt über sechs Stockwerke, verbinden Kriminal-
mit Kulturgeschichte. Denn: Verbrechen und ihre Aufklärung hängen stets von der
Technik ihrer Zeit ab - ganz gleich, ob es um DNA-Analysen oder Phantombilder,
um Computer-Hacks oder Deepfakes geht. Die Große Sonderausstellung
Baden-Württemberg mit dem Titel "CRIME- Die Technik des Verbrechens" ist vom 25.
Juni 2026 bis zum 27. Juni 2027 im TECHNOSEUM in Mannheim zu sehen.
Mannheimer Geschichte wie etwa der Postraub von 1949 ist dabei ebenso Thema wie
der weltweite Abgas-Skandal "Dieselgate" oder Produktpiraterie. Zu sehen sind
Objekte wie zum Bespiel ein Richtschwert aus dem 16. Jahrhundert, das ein
Scharfrichter noch bis 1844 benutzte, ein gesprengter Geldautomat oder ein Harry
Potter-Band Nr. 14 auf Chinesisch, den J.K. Rowling so nie geschrieben hat.
Dabei vereinen die Ausstellungs-Stationen Information mit Spaß und ernsthafte
Themen mit spielerischen Ansätzen - und führen den Besucherinnen und Besuchern
beim Thema Kriminalität den Gegensatz zwischen Gut und Böse vor Augen sowie
nicht zuletzt den großen Graubereich dazwischen. Bei einer Rallye können große
wie kleine Spürnasen unter anderem Codes an einem Nachbau der
Enigma-Verschlüsselung knacken, sich selbst mit einem "Mug Shot" verewigen oder
im Lasertunnel zum Meisterdieb werden, um zum Tresor mit dem Schatz zu gelangen.
Die Ausstellung wird finanziell gefördert vom Land Baden-Württemberg, der
Stiftung Sparkasse Rhein Neckar Nord und Sparkassen-Finanzgruppe
Baden-Württemberg sowie dem Freundeskreis TECHNOSEUM e.V. und der
Oswald-Glasauer-Stiftung.
Pressekontakt:
Marit Teerling
Pressereferentin
Tel. +49 (0) 621 / 42 98-756
E-Mail: mailto:presse@technoseum.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/111238/6296952
OTS: TECHNOSEUM
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