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Das Drei-Speichen-Prinzip: Robert Schwagerus und Vinay Makker von Makerus Consulting erklären, warum der Vermögensaufbau nicht von einer einzigen Anlageklasse abhängen sollte (FOTO)

19.06.2026 11:16 Uhr Makerus Consulting

Hamm (ots) - Gut verdient, wenig aufgebaut: Viele gutverdienende Berufstätige müssten beim Vermögensaufbau längst deutlich weiter sein, bleiben aber trotz soliden Einkommens oft hinter ihren Möglichkeiten zurück. Genau hier setzt Makerus Consulting an: Robert Schwagerus und Vinay Makker kombinieren Immobilien, ETFs und Edelmetalle so, dass Liquidität, Stabilität und Wachstum nicht gegeneinander arbeiten, sondern sich sinnvoll ergänzen. Wie das in der Praxis aussieht und welche Vorteile sich daraus ergeben, erfahren Sie hier.

Gutverdienende Fachkräfte stehen heute vor einem besonderen Problem: Sie verfügen zwar über die finanziellen Möglichkeiten für einen nachhaltigen Vermögensaufbau, haben jedoch kaum Zeit, sich regelmäßig mit Kapitalmärkten, Immobilienbewertungen, Edelmetallen oder wirtschaftlichen Entwicklungen auseinanderzusetzen. Dennoch müssen wichtige Entscheidungen getroffen werden. Soll Kapital in Immobilien fließen? Sind ETFs aktuell die bessere Wahl? Oder bieten Edelmetalle in unsicheren Zeiten mehr Sicherheit? Viele Anleger konzentrieren sich dabei auf eine einzelne Anlageklasse und machen sich dadurch von einem Markt abhängig. Gerät dieser unter Druck, kann das erhebliche Auswirkungen auf das gesamte Vermögen haben. Hinzu kommt, dass fehlende Liquidität in Krisenzeiten oft dazu führt, dass Vermögenswerte genau dann verkauft werden müssen, wenn die Preise besonders ungünstig sind. "Wer sein Kapital nur in einem einzigen Markt bündelt, riskiert, in einer Krise ausgerechnet den Vermögenswert verkaufen zu müssen, der gerade am ungünstigsten bewertet ist - und hat dann keine andere Wahl", erklärt Robert Schwagerus, Gründer von Makerus Consulting.

"Umso wichtiger ist es heute, die Stärken verschiedener Märkte sinnvoll miteinander zu kombinieren, um Stabilität, Liquidität und langfristige Vermögensentwicklung miteinander zu verbinden", ergänzt Vinay Makker. Mit Makerus Consulting verfolgen die beiden Unternehmer einen ganzheitlichen Ansatz, der verschiedene Anlageklassen strategisch miteinander verknüpft, um eine solide Basis für den langfristigen Vermögensaufbau zu schaffen. Gemeinsam gründeten sie das Unternehmen, nachdem sie bereits während ihrer Schulzeit erste Erfahrungen in der Finanzbranche gesammelt hatten. Nach Stationen im Swiss-Life-Konzern und Führungspositionen in jungen Jahren entschieden sie sich bewusst für den Aufbau eines eigenen Unternehmens. Heute begleitet Makerus Consulting insbesondere gutverdienende Berufstätige, die Vermögen aufbauen möchten, ohne sämtliche Finanzmärkte selbst dauerhaft beobachten und analysieren zu müssen. Statt auf starre Standardlösungen setzten die Experten auf spezialisierte Fachberater für Immobilien, Investments, Rohstoffe und weitere Finanzthemen. Das Herzstück des Investmentansatzes bildet dabei das sogenannte Drei-Speichen-Prinzip, das Kunden auch in wirtschaftlich unsicheren Zeiten handlungsfähig halten soll.

Das Drei-Speichen-Prinzip: Ein jahrhundertealter Gedanke für moderne Anleger

Das Grundmodell von Makerus Consulting basiert auf dem sogenannten Drei-Speichen-Prinzip. Der Ansatz geht auf ein rund 1.600 Jahre altes Konzept zurück, bei dem Vermögen nicht in einer einzigen Form gehalten, sondern auf verschiedene Bereiche verteilt wurde: Handelswaren, Ware zur Hand und Land. Übertragen auf die heutige Zeit stehen Aktien, ETFs und Fonds für Handelswaren, Edelmetalle und Rohstoffe für Ware zur Hand sowie Kapitalanlageimmobilien für Land.

Die Idee dahinter ist, sein Vermögen auf Anlageklassen zu verteilen, die unterschiedlich auf wirtschaftliche Entwicklungen reagieren. Statt das gesamte Kapital auf einen einzelnen Markt zu konzentrieren, werden verschiedene Bereiche miteinander kombiniert. Das soll dazu beitragen, Risiken breiter zu streuen und die Abhängigkeit von einzelnen Marktbewegungen zu reduzieren. "Die drei Speichen stehen nicht zufällig nebeneinander. Sie sollen sich gegenseitig ergänzen und unterschiedliche Marktphasen ausgleichen", erklärt Robert Schwagerus.

Direkte Investments statt teurer Hüllen

Für den Wachstumsbaustein des Drei-Speichen-Prinzips setzt Makerus Consulting auf direkte Investments in Aktien, ETFs und Fonds. Dahinter steht die Überzeugung, dass Anleger möglichst transparent investieren und unnötige Zusatzkosten vermeiden sollten. Kritisch sehen Robert Schwagerus und Vinay Makker insbesondere Konstruktionen, bei denen Wertpapierinvestments über Renten- oder Lebensversicherungen gehalten werden. Diese können zwar bestimmte Vorteile bieten, gehen jedoch häufig mit zusätzlichen Kosten und einer geringeren Nachvollziehbarkeit der tatsächlichen Entwicklung einher.

Stattdessen bevorzugt Makerus Consulting den direkten Weg über Wertpapierdepots. Anleger sollen jederzeit nachvollziehen können, wie sich ihre Investments entwickeln und gleichzeitig von den Chancen der Kapitalmärkte profitieren. Das schafft mehr Transparenz und Flexibilität, da die Entwicklung der Kapitalanlage unmittelbar nachvollzogen werden kann. "Wir nehmen den Versicherungsmantel aus der Kapitalanlage heraus - weil Kunden so nicht nur Kosten sparen, sondern auch deutlich früher sehen, was ihr Geld tatsächlich macht", erklärt Vinay Makker.

Edelmetalle als liquide Reserve

Während Wertpapierinvestments auf Wachstum ausgerichtet sind, übernehmen Edelmetalle innerhalb des Drei-Speichen-Prinzips eine andere Funktion. Gold, Silber und weitere Edelmetalle, seltene Erden und Technologiemetalle dienen als liquide Reserve und sollen Anlegern ermöglichen, auch in wirtschaftlich unsicheren Zeiten flexibel auf Kapital zuzugreifen. Am Ende kann diese Verfügbarkeit entscheidend sein, um finanzielle Handlungsfähigkeit zu bewahren und kurzfristige Liquiditätsbedarfe zu decken, ohne andere Vermögenswerte unter Zeitdruck veräußern zu müssen. Edelmetalle ergänzen das Vermögen damit um einen Baustein, der nicht primär auf langfristiges Wachstum, sondern auf Liquidität und Flexibilität ausgerichtet ist.

Immobilien als langfristige Vermögenssubstanz

Die dritte Speiche bilden Kapitalanlageimmobilien. Sie sollen langfristig Vermögen aufbauen, steuerliche Vorteile ermöglichen und so ausgewählt werden, dass sie das Haushaltsbudget möglichst nicht dauerhaft belasten. Als Orientierung für den Erwerb geeigneter Kapitalanlageimmobilien nennt Makerus Consulting ein Nettoeinkommen von rund 3.500 Euro. Nach Einschätzung der Experten steigt ab diesem Einkommen die Wahrscheinlichkeit, Immobilien zu finden, die sich unter den aktuellen Zinsbedingungen weitgehend selbst tragen. Dadurch soll vermieden werden, dass der Vermögensaufbau dauerhaft aus dem laufenden Einkommen finanziert werden muss. Stattdessen werden Immobilien als langfristiger Baustein in das Gesamtkonzept integriert.

Damit dieses Ziel erreicht werden kann, prüft das Team von Makerus Consulting Immobilienangebote nach eigenen Angaben sehr streng. Rund 82 Prozent der Objekte bestehen die interne Auswahl nicht, nur etwa 18 Prozent werden in das Angebot aufgenommen. Berücksichtigt werden dabei unter anderem steuerliche Aspekte, Standortwünsche und die wirtschaftliche Tragfähigkeit der Immobilie. So soll sichergestellt werden, dass die ausgewählten Objekte sowohl zur finanziellen Situation als auch zur langfristigen Strategie der Kunden passen.

Neben möglichen Mieteinnahmen können Immobilien auch steuerliche Vorteile bieten. Durch Abschreibungen und Rückerstattungen lassen sich je nach individueller Situation zusätzliche finanzielle Effekte erzielen, die laut Makerus Consulting im vier- bis fünfstelligen Bereich pro Jahr liegen können. Nach zehn Jahren lassen sich Immobilien zudem unter bestimmten Voraussetzungen steuerfrei verkaufen oder langfristig im Bestand halten. Dadurch übernehmen sie innerhalb des Drei-Speichen-Prinzips die Rolle eines langfristigen Vermögensbausteins, der Substanzaufbau und steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten miteinander verbindet.

Das Drei-Speichen-Prinzip in der Praxis: Wie unterschiedliche Anlageklassen zusammenwirken

Entscheidend ist daher nicht die Auswahl einer einzelnen Anlageklasse, sondern die Art und Weise, wie verschiedene Vermögensbereiche miteinander kombiniert werden. Wie eine solche Strategie in der Praxis aussehen kann, zeigt laut Makerus Consulting das Beispiel von Philipp. Der Ingenieur ist Mitte 30, verfügt über ein monatliches Nettoeinkommen von rund 3.600 Euro netto und wollte seinen Vermögensaufbau nicht auf eine einzelne Anlageklasse beschränken. Gemeinsam mit den Beratern von Makerus Consulting entwickelte er deshalb ein Konzept, das alle drei Speichen miteinander verbindet. Innerhalb von zwölf Monaten kaufte er mehrere vermietete Immobilien, baute Positionen im Edelmetallbereich auf und richtete zusätzlich regelmäßige Sparpläne für Wertpapierinvestments ein.

Wie genau die drei Speichen gewichtet werden, hängt dabei immer von den persönlichen Zielen, den finanziellen Möglichkeiten und der individuellen Lebenssituation ab. Eine feste Aufteilung gibt es nicht. Vielmehr geht es darum, die verschiedenen Anlageklassen so miteinander zu kombinieren, dass sie zum jeweiligen Anleger passen. Als groben Orientierungswert nennen Robert Schwagerus und Vinay Makker ein monatlich verfügbares Budget von etwa 400 bis 500 Euro. Dieses kann beispielsweise in Aktien, Fonds oder Edelmetalle investiert werden, während sich Immobilien im Idealfall über Mieteinnahmen und die Finanzierung selbst tragen. "Schnelles Geld ist aus meiner Sicht nicht realistisch - aber wer konsequent auf drei unabhängige Märkte setzt und dabei fachlich begleitet wird, baut Vermögen auf, das in unterschiedlichen wirtschaftlichen Phasen standhält", sagt Robert Schwagerus.

Makerus Consulting setzt auf eine beständige Begleitung statt einmale Anlageentscheidungen

Der Vermögensaufbau endet für Makerus Consulting nicht mit einer einzelnen Investitionsentscheidung. Schließlich verändern sich Märkte, Zinsen steigen oder fallen, Immobilien entwickeln sich unterschiedlich und auch an den Kapitalmärkten gibt es regelmäßig neue Rahmenbedingungen. Damit eine Strategie langfristig zu den persönlichen Zielen passt, braucht es deshalb mehr als nur die Auswahl der passenden Anlageklassen.

Genau hier versteht sich Makerus Consulting als langfristiger Partner seiner Kunden. Statt einmalige Empfehlungen auszusprechen, begleitet das Unternehmen den Vermögensaufbau kontinuierlich und prüft regelmäßig, ob Anpassungen sinnvoll sein können. Dabei arbeiten Spezialisten für Immobilien, Investments, Rohstoffe, Versicherungen und weitere Finanzthemen eng zusammen, um die verschiedenen Bausteine aufeinander abzustimmen.

Auch bei steuerlichen Fragestellungen unterstützen die Experten ihre Kunden im Rahmen ihres Netzwerks. Zwar bietet das Unternehmen selbst keine Steuerberatung an, arbeitet jedoch mit Steuerberatern zusammen und stellt die für die jeweilige Strategie relevanten Informationen sowie Produkte bereit. "Unsere Kunden sollen wissen, worum es geht - aber sie müssen nicht jedes Detail selbst beherrschen. Dafür sind wir da", betont Vinay Makker abschließend.

Sie möchten Ihr Vermögen nicht länger von einer einzigen Anlageklasse abhängig machen, sondern auf eine Strategie setzen, die Liquidität, Stabilität und langfristigen Vermögensaufbau miteinander verbindet? Dann melden Sie sich jetzt bei Robert Schwagerus und Vinay Makker von Makerus Consulting (https://makerus-consulting.de) und sichern Sie sich einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch!

Pressekontakt:

Makerus Consulting E-Mail: mailto:info@makerus-consulting.de Webseite: https://makerus-consulting.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/181856/6297603 OTS: Makerus Consulting


Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Makerus Consulting
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