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Straubing (ots) - Die Führung in Teheran versucht, eine internationale
Lebensader des globalen Energiehandels in ein immerwährendes Druckmittel zu
verwandeln, während sie jede Beteiligung anderer Staaten als unzulässige
Einmischung ablehnt. Donald Trump kann das den Iranern nicht durchgehen lassen.
Er beruft sich auf die Freiheit der Schifffahrt, hat das Schlamassel am Golf mit
seinem Krieg ohne schlüssige Strategie aber selbst erst angerichtet. Die Chancen
darauf, dass es in der Region auf absehbare Zeit wirklich einen belastbaren
Frieden gibt, sind damit abermals gesunken. An Trumps wüsten Drohungen lässt
sich seine Verzweiflung ablesen. Er weiß sich nicht anders zu helfen.
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