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München (ots) - Innovationskraft und Verwundbarkeit liegen in der Hightech- und
Elektronikindustrie oft nah beieinander. Je leistungsfähiger die Produkte und je
globaler die Lieferketten sind, desto größer wird die Gefahr einer Kluft
zwischen technologischem Anspruch und operativer Kontrolle. Treiber dieser
Entwicklung sind wachsende Abhängigkeiten, immer mehr Schnittstellen sowie
strengere regulatorische Anforderungen. In ihrem neuen Whitepaper "Von
Datensilos zu resilienten Hightech-Unternehmen" zeigen die Experten von Aras,
warum die Beherrschung von Komplexität zur Voraussetzung für den erfolgreichen
Einsatz von Künstlicher Intelligenz wird.
Vom Halbleiterhersteller bis zum Luftfahrt- oder Rüstungskonzern: Unternehmen
aus der Hightech- und Elektronikindustrie entwickeln heute Produkte, die
Software, Sensorik, Konnektivität und zunehmend auch KI-Funktionen vereinen.
Neue Teilgebiete wie die Photonik erweitern die technologische Basis zusätzlich.
Hinzu kommen verschärfte Anforderungen an Lieferketten und Compliance. Damit
sehen sich viele Unternehmen einer Herausforderung gegenüber, die sich nicht
allein mit neuen Tools lösen lässt: Sie müssen die Kontrolle über ihre
Produktdaten, Prozesse und Abhängigkeiten zurückgewinnen.
Genau das ist Thema des neuen Aras-Whitepapers "Von Datensilos zu resilienten
Hightech-Unternehmen: Wie Product Lifecycle Management Produktkomplexität,
Lieferkettenrisiken und Änderungsprozesse sicher beherrschbar macht". Das
Unternehmen ist ein führender Anbieter von Digital-Thread-Lösungen für das
Product-Lifecycle-Management (PLM) und die Engineering-KI.
"Viele Unternehmen investieren derzeit in KI oder Automatisierung. Doch die
messbaren Ergebnisse sind oft enttäuschend, der große Effizienzschub bleibt
aus", sagt Leon Lauritsen, CEO von Aras. "Der Grund dafür liegt aber nicht in
den neuen Werkzeugen, sondern in der Struktur davor: Ohne konsistente, vernetzte
Produktdaten bleibt selbst die beste Technologie wirkungslos. Komplexität lässt
sich nicht mit einem weiteren Tool beherrschen, sondern nur mit einer
belastbaren Datenbasis."
PLM wird vom Dokumentationssystem zur Entscheidungsgrundlage
Genau hier setzen moderne PLM-Plattformen an. Sie ermöglichen die Verknüpfung
von Daten aus Bereichen wie Entwicklung, Qualität, Compliance und
Lieferantenmanagement, die in getrennten Systemen gespeichert sind. So wird die
Grundlage für einen belastbaren Digital Thread in Echtzeit geschaffen. Dieser
verbindet über den gesamten Lebenszyklus hinweg Produktinformationen,
Änderungen, Qualitätsdaten, Lieferanteninformationen und
Compliance-Anforderungen miteinander.
"PLM war lange ein Dokumentationssystem. Heute ermöglicht es eine ganzheitliche
Entscheidungsgrundlage", sagt Lauritsen. "Es reicht nicht mehr, zu wissen, was
sich geändert hat. Unternehmen müssen verstehen, was eine Änderung für F&E,
Fertigung, Lieferkette und Compliance bedeutet - und das in Echtzeit. Genau
dafür braucht es einen durchgängigen Digital Thread."
Wie das in der Praxis aussieht, zeigen zwei Beispiele aus dem Whitepaper: Der
Smart-Meter-Hersteller Kamstrup nutzt das Aras-PLM, um Produktdaten zu
standardisieren und die Resilienz seiner Lieferkette zu stärken. Das Schweizer
Deep-Tech-Unternehmen Lightium wiederum setzt auf die Flexibilität der
Aras-Plattform, um Entwicklungsdaten, Simulationen und Designprozesse
photonischer Lösungen für KI-Rechenzentren der nächsten Generation miteinander
zu verbinden.
Digital Thread als Voraussetzung für industrielle KI
Die Bedeutung des Digital Threads wird laut Aras weiter zunehmen, da der Erfolg
von KI-Anwendungen direkt von der Qualität, Aktualität und Nachvollziehbarkeit
der zugrunde liegenden Daten abhängt. "Die Frage ist nicht mehr, ob Unternehmen
KI einsetzen", sagt Matthias Fohrer, der bei Aras als Vice President das
EMEA-Geschäft verantwortet. "Die Frage ist, ob ihre Daten- und Prozesslandschaft
dafür überhaupt bereit ist. Ohne Digital Thread bleibt KI ein Pilotprojekt. Mit
Digital Thread wird sie skalierbar."
Das Whitepaper liefert neben einer Risikoanalyse auch konkrete
Handlungsempfehlungen und Praxisbeispiele aus der Hightech- und
Elektronikindustrie und steht ab sofort kostenlos unter folgendem Link zum
Download bereit: Whitepaper Hightech-Unternehmen (https://aras.com/de-de/resourc
es/all/wp-from-fragmented-data-to-high-tech-resilience?utm_campaign=701UM00000iS
fzm&utm_source=the-wire&utm_medium=pr&utm_content=&utm_inherit=false)
Über Aras
Aras (https://aras.com/de-de) bietet eine Digital-Thread-Plattform für Product
Lifecycle Management und Engineering-KI. Aufbauend auf einer KI-nativen
Low-Code-Architektur ermöglicht Aras die schnelle Bereitstellung flexibler
Lösungen. Das Unternehmen verbindet Teams über Disziplinen und Funktionen hinweg
mit geschäftskritischen Produktdaten und agentischer KI über den gesamten
Produktlebenszyklus und die erweiterte Wertschöpfungskette hinweg. Besuchen Sie
http://www.aras.com , um mehr zu erfahren, und folgen Sie uns auf YouTube
(https://www.youtube.com/user/arasplm) , X (https://twitter.com/aras_plm) ,
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(https://www.linkedin.com/company/aras-corporation) .
Pressekontakt:
Arne Stuhr
Thöring & Stuhr
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