|
Essen (ots) - Kabinettsbeschluss, erste Lesung im Bundestag, geplantes
Inkrafttreten zum 1. November: Rund um das Heizungsgesetz jagt seit Monaten eine
Schlagzeile die nächste - und viele Hausbesitzer in Essen warten lieber ab,
statt zu handeln. Dabei kann genau dieses Zögern teuer werden. Während über
Vorgaben und Fristen gestritten wird, bleibt die staatliche Förderung auf
Höchststand, und die Kombination aus Wärmepumpe und Solaranlage ist
wirtschaftlich attraktiver denn je. Tobias Venn, Geschäftsführer der Vepa
Baumbach GmbH aus Essen, erklärt, worauf es jetzt wirklich ankommt und welchen
Fehler Eigentümer gerade vermeiden sollten.
Die Reform verunsichert, die Förderung bleibt
Das Gebäudeenergiegesetz, im Volksmund Heizungsgesetz, wird derzeit grundlegend
umgebaut. Das Kabinett hat sich Mitte Mai 2026 auf das neue
Gebäudemodernisierungsgesetz geeinigt, Mitte Juni folgte die erste Lesung im
Bundestag, in Kraft treten soll es voraussichtlich zum 1. November 2026. Bis
dahin gilt weiterhin die bisherige Rechtslage. Für Eigentümer besonders
relevant: Die viel diskutierte Pflicht, neue Heizungen zu 65 Prozent mit
erneuerbaren Energien zu betreiben, soll entfallen. Hausbesitzer bekommen also
mehr Wahlfreiheit.
Was in der Debatte oft untergeht: An der Förderung ändert sich nichts. Wer seine
alte Öl- oder Gasheizung gegen eine Wärmepumpe tauscht, kann weiterhin Zuschüsse
von bis zu 70 Prozent der förderfähigen Kosten erhalten. Maximal 21.000 Euro je
Einfamilienhaus (Stand Sommer 2026, im Einzelfall zu prüfen). Trotzdem hat die
Unsicherheit Spuren hinterlassen: Bundesweit hat sich der Absatz von Wärmepumpen
zuletzt nahezu halbiert.
"Viele Eigentümer sind durch die ständigen Gesetzesänderungen verunsichert und
schieben ihre Entscheidung auf", sagt Tobias Venn. "Dabei ändert die Reform
nichts an der Förderung und auch nichts daran, dass eine Wärmepumpe in einem gut
gedämmten Haus die wirtschaftlichste Lösung bleibt. Wer nur abwartet, verschenkt
im Zweifel bares Geld."
Warum Wärmepumpe und Solar zusammengehören
Besonders sinnvoll wird der Umstieg, wenn Wärmepumpe und Photovoltaik kombiniert
werden. Die Logik dahinter ist einfach: Die Solaranlage auf dem Dach erzeugt
Strom, die Wärmepumpe nutzt ihn, um daraus Heizwärme zu gewinnen. Ein Teil der
Heizenergie kommt damit vom eigenen Dach. Das senkt die laufenden Kosten spürbar
und macht unabhängiger von steigenden Strom- und Brennstoffpreisen. Mit einem
Stromspeicher lässt sich der selbst erzeugte Strom auch abends und nachts
nutzen.
Gerade dieser Punkt gewinnt an Bedeutung, weil fossile Brennstoffe durch den
steigenden CO2-Preis in den kommenden Jahren absehbar teurer werden. Die
Kombination aus Wärmepumpe und Solar ist deshalb nicht nur ökologisch sinnvoll,
sondern vor allem wirtschaftlich eine Entscheidung für die Zukunft.
"Wir haben uns für die Kombination aus Photovoltaikanlage und Wärmepumpe
entschieden und alles von Vepa Baumbach umsetzen lassen. Von der Planung bis zur
Inbetriebnahme lief alles reibungslos - jetzt heizen wir effizient mit eigenem
Strom. Eine klare Empfehlung." - Ein Essener Hausbesitzer, der sich für die
Kombination entschieden hat, berichtet
Worauf Hausbesitzer jetzt achten müssen
So attraktiv die Förderung ist, sie ist an Bedingungen geknüpft, die viele
unterschätzen. Seit dem 1. Januar 2026 werden Luftwärmepumpen nur noch
gefördert, wenn sie besonders leise sind und deutlich strengere Schallgrenzwerte
einhalten als zuvor. Damit entscheidet die Geräteauswahl heute mit darüber, ob
eine Anlage überhaupt einen Zuschuss erhält. Ebenso wichtig: Der Förderantrag
muss gestellt sein, bevor der Auftrag vergeben wird. Wer zu früh beauftragt,
riskiert die komplette Förderung.
"Der entscheidende Punkt ist heute nicht mehr nur die Technik, sondern die
richtige Planung", betont Venn. "Wir planen Wärmepumpe, Solaranlage und Elektrik
aus einem Haus und übernehmen den kompletten Förderantrag. Der Kunde hat einen
Ansprechpartner, nicht drei."
Ein Ansprechpartner für Heizung, Strom und Förderung
Hier liegt die Besonderheit des Essener Betriebs: Vepa Baumbach ist Heizungs-
und Elektrofachbetrieb zugleich. Während Hausbesitzer sonst häufig einen
Heizungsbauer und getrennt davon einen Elektriker beauftragen müssen, greifen
bei Vepa Baumbach alle Gewerke ineinander: Von der Wärmepumpe über die
Photovoltaikanlage und den Stromspeicher bis zur Wallbox fürs E-Auto. Auch
anfallende Sanitärarbeiten übernimmt der Betrieb direkt mit.
Mit über 30 Jahren Erfahrung im Handwerk und mehr als 1.000 umgesetzten
Projekten kennt das Team aus Essen die Region und ihre Gebäude genau - ein
Vorteil gegenüber überregionalen Anbietern, die auf Masse arbeiten und örtliche
Gegebenheiten oft nicht im Blick haben. Als konzessionierter Meisterbetrieb
arbeitet Vepa Baumbach mit Anlagen namhafter Hersteller und betreut Privat- wie
Gewerbekunden in Essen und Umgebung von Mülheim über Bochum bis Herne.
Sie überlegen, auf eine Wärmepumpe in Kombination mit einer Solaranlage
umzusteigen, und möchten wissen, welche Förderung für Ihr Haus möglich ist? Dann
vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Beratungsgespräch mit den Experten der
Vepa Baumbach GmbH aus Essen - und sichern Sie sich Klarheit über Technik,
Kosten und Zuschüsse aus einer Hand.
Rückfragen bitte an:
Vepa Baumbach GmbH,
Tobias Venn,
Frohnhauserstr. 413, 45144 Essen.
E-Mail: mailto:info@vepa-baumbach.de, Telefonnummer: +49 201 76 75 05.
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/183030/6313988
OTS: Vepa Baumbach GmbH
|