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Trotz Heizungsgesetzreform bleibt die Förderung für Wärmepumpe und Solar hoch / Tobias Venn von Vepa Baumbach erklärt, was Essener Hausbesitzer jetzt wissen müssen (FOTO)

14.07.2026 11:06 Uhr Vepa Baumbach GmbH

Essen (ots) - Kabinettsbeschluss, erste Lesung im Bundestag, geplantes Inkrafttreten zum 1. November: Rund um das Heizungsgesetz jagt seit Monaten eine Schlagzeile die nächste - und viele Hausbesitzer in Essen warten lieber ab, statt zu handeln. Dabei kann genau dieses Zögern teuer werden. Während über Vorgaben und Fristen gestritten wird, bleibt die staatliche Förderung auf Höchststand, und die Kombination aus Wärmepumpe und Solaranlage ist wirtschaftlich attraktiver denn je. Tobias Venn, Geschäftsführer der Vepa Baumbach GmbH aus Essen, erklärt, worauf es jetzt wirklich ankommt und welchen Fehler Eigentümer gerade vermeiden sollten.

Die Reform verunsichert, die Förderung bleibt

Das Gebäudeenergiegesetz, im Volksmund Heizungsgesetz, wird derzeit grundlegend umgebaut. Das Kabinett hat sich Mitte Mai 2026 auf das neue Gebäudemodernisierungsgesetz geeinigt, Mitte Juni folgte die erste Lesung im Bundestag, in Kraft treten soll es voraussichtlich zum 1. November 2026. Bis dahin gilt weiterhin die bisherige Rechtslage. Für Eigentümer besonders relevant: Die viel diskutierte Pflicht, neue Heizungen zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien zu betreiben, soll entfallen. Hausbesitzer bekommen also mehr Wahlfreiheit.

Was in der Debatte oft untergeht: An der Förderung ändert sich nichts. Wer seine alte Öl- oder Gasheizung gegen eine Wärmepumpe tauscht, kann weiterhin Zuschüsse von bis zu 70 Prozent der förderfähigen Kosten erhalten. Maximal 21.000 Euro je Einfamilienhaus (Stand Sommer 2026, im Einzelfall zu prüfen). Trotzdem hat die Unsicherheit Spuren hinterlassen: Bundesweit hat sich der Absatz von Wärmepumpen zuletzt nahezu halbiert.

"Viele Eigentümer sind durch die ständigen Gesetzesänderungen verunsichert und schieben ihre Entscheidung auf", sagt Tobias Venn. "Dabei ändert die Reform nichts an der Förderung und auch nichts daran, dass eine Wärmepumpe in einem gut gedämmten Haus die wirtschaftlichste Lösung bleibt. Wer nur abwartet, verschenkt im Zweifel bares Geld."

Warum Wärmepumpe und Solar zusammengehören

Besonders sinnvoll wird der Umstieg, wenn Wärmepumpe und Photovoltaik kombiniert werden. Die Logik dahinter ist einfach: Die Solaranlage auf dem Dach erzeugt Strom, die Wärmepumpe nutzt ihn, um daraus Heizwärme zu gewinnen. Ein Teil der Heizenergie kommt damit vom eigenen Dach. Das senkt die laufenden Kosten spürbar und macht unabhängiger von steigenden Strom- und Brennstoffpreisen. Mit einem Stromspeicher lässt sich der selbst erzeugte Strom auch abends und nachts nutzen.

Gerade dieser Punkt gewinnt an Bedeutung, weil fossile Brennstoffe durch den steigenden CO2-Preis in den kommenden Jahren absehbar teurer werden. Die Kombination aus Wärmepumpe und Solar ist deshalb nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern vor allem wirtschaftlich eine Entscheidung für die Zukunft.

"Wir haben uns für die Kombination aus Photovoltaikanlage und Wärmepumpe entschieden und alles von Vepa Baumbach umsetzen lassen. Von der Planung bis zur Inbetriebnahme lief alles reibungslos - jetzt heizen wir effizient mit eigenem Strom. Eine klare Empfehlung." - Ein Essener Hausbesitzer, der sich für die Kombination entschieden hat, berichtet

Worauf Hausbesitzer jetzt achten müssen

So attraktiv die Förderung ist, sie ist an Bedingungen geknüpft, die viele unterschätzen. Seit dem 1. Januar 2026 werden Luftwärmepumpen nur noch gefördert, wenn sie besonders leise sind und deutlich strengere Schallgrenzwerte einhalten als zuvor. Damit entscheidet die Geräteauswahl heute mit darüber, ob eine Anlage überhaupt einen Zuschuss erhält. Ebenso wichtig: Der Förderantrag muss gestellt sein, bevor der Auftrag vergeben wird. Wer zu früh beauftragt, riskiert die komplette Förderung.

"Der entscheidende Punkt ist heute nicht mehr nur die Technik, sondern die richtige Planung", betont Venn. "Wir planen Wärmepumpe, Solaranlage und Elektrik aus einem Haus und übernehmen den kompletten Förderantrag. Der Kunde hat einen Ansprechpartner, nicht drei."

Ein Ansprechpartner für Heizung, Strom und Förderung

Hier liegt die Besonderheit des Essener Betriebs: Vepa Baumbach ist Heizungs- und Elektrofachbetrieb zugleich. Während Hausbesitzer sonst häufig einen Heizungsbauer und getrennt davon einen Elektriker beauftragen müssen, greifen bei Vepa Baumbach alle Gewerke ineinander: Von der Wärmepumpe über die Photovoltaikanlage und den Stromspeicher bis zur Wallbox fürs E-Auto. Auch anfallende Sanitärarbeiten übernimmt der Betrieb direkt mit.

Mit über 30 Jahren Erfahrung im Handwerk und mehr als 1.000 umgesetzten Projekten kennt das Team aus Essen die Region und ihre Gebäude genau - ein Vorteil gegenüber überregionalen Anbietern, die auf Masse arbeiten und örtliche Gegebenheiten oft nicht im Blick haben. Als konzessionierter Meisterbetrieb arbeitet Vepa Baumbach mit Anlagen namhafter Hersteller und betreut Privat- wie Gewerbekunden in Essen und Umgebung von Mülheim über Bochum bis Herne.

Sie überlegen, auf eine Wärmepumpe in Kombination mit einer Solaranlage umzusteigen, und möchten wissen, welche Förderung für Ihr Haus möglich ist? Dann vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Beratungsgespräch mit den Experten der Vepa Baumbach GmbH aus Essen - und sichern Sie sich Klarheit über Technik, Kosten und Zuschüsse aus einer Hand.

Rückfragen bitte an:

Vepa Baumbach GmbH, Tobias Venn, Frohnhauserstr. 413, 45144 Essen. E-Mail: mailto:info@vepa-baumbach.de, Telefonnummer: +49 201 76 75 05.

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/183030/6313988 OTS: Vepa Baumbach GmbH


Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Vepa Baumbach GmbH
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