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München/Köln (ots) - 43 Prozent der 16- bis 29-Jährigen sehen schlechtere
Aufstiegschancen als ihre Eltern - Soziale Herkunft zählt aus Sicht vieler
junger Menschen mehr als Leistung
Der Glaube an gesellschaftlichen Aufstieg gerät bei jungen Menschen in
Deutschland ins Wanken. Laut einer aktuellen repräsentativen YouGov-Umfrage
unter 16- bis 29-Jährigen im Auftrag von McDonald's Deutschland glauben 43
Prozent, dass ihre Generation schlechtere Chancen hat als ihre Eltern. 42
Prozent sehen den familiären Hintergrund als wichtigsten Faktor für sozialen
Aufstieg - deutlich mehr als diejenigen, die vor allem auf eigene Leistung und
Anstrengung verweisen (25 Prozent). Dass diese Skepsis kein kurzfristiges
Stimmungsbild ist, zeigt auch die McDonald's Ausbildungsstudie 2025, die das
Unternehmen gemeinsam mit dem Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt
hat: Nur noch 48 Prozent der 15- bis 24-Jährigen sind darin überzeugt, dass sich
Leistung auszahlt und sozialer Aufstieg in Deutschland möglich ist. 2019 waren
es in derselben Studienreihe noch 59 Prozent.
Vor diesem Hintergrund lädt McDonald's Deutschland zum nächsten Burger Dialog
nach Köln-Kalk ein. Unter dem Titel "Herkunft oder Leistung - was entscheidet
heute über sozialen Aufstieg?" diskutieren Spitzenpolitiker gemeinsam mit jungen
Menschen über die Frage, wie Chancengerechtigkeit in Deutschland gestärkt werden
kann.
Soziale Herkunft als Hürde - Leistung allein reicht nach Meinung vieler nicht
mehr
Die aktuelle YouGov-Umfrage zeigt, dass viele junge Menschen strukturelle
Hindernisse für gesellschaftlichen Aufstieg wahrnehmen. Gleichzeitig sehen 64
Prozent der Befragten die Politik in der Verantwortung, Lösungen für kollektive
Herausforderungen wie Bildung, Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit zu
schaffen. 68 Prozent schreiben der Politik sogar eine starke Verantwortung für
bessere Aufstiegschancen zu. Auch Unternehmen werden in die Pflicht genommen.
Junge Menschen erwarten vor allem Investitionen in Weiterbildung (48 Prozent),
bessere interne Aufstiegsmöglichkeiten (47 Prozent) sowie mehr Ausbildungs- und
Einstiegsplätze (46 Prozent).
Burger Dialog bringt unterschiedliche Perspektiven an einen Tisch
Über diese Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze diskutieren beim Burger
Dialog am 16. Juli 2026 in Köln:
- Eko Fresh, Rapper
- Paul Ziemiak (CDU)
- Jochen Ott (SPD)
- Tim Achtermeyer (Bündnis 90/Die Grünen)
Moderiert wird die Veranstaltung von Unternehmerin und TEDx-Speakerin Anastasia
Barner. Den musikalischen Abschluss bildet eine gemeinsame Live-Performance von
Eko Fresh und dem Young Talent Teven, eine der spannendsten neuen Stimmen im
deutschen Rap.
Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
- Warum glauben immer weniger junge Menschen an das Aufstiegsversprechen
Deutschlands?
- Welche Rolle spielen Bildung, Ausbildung und Arbeitsmarkt für soziale
Mobilität?
- Welche Verantwortung tragen Politik, Unternehmen und jeder Einzelne?
- Was muss passieren, damit Herkunft nicht über Zukunft entscheidet?
"Die Ergebnisse zeigen ein deutliches Warnsignal: Viele junge Menschen haben das
Gefühl, dass familiäre Herkunft heute stärker über Chancen entscheidet als
Leistung. Wenn der Glaube an sozialen Aufstieg verloren geht, verliert eine
Gesellschaft einen wichtigen Zukunftsmotor. Deshalb wollen wir beim Burger
Dialog Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven zusammenbringen und darüber
diskutieren, wie wir wieder mehr Vertrauen in Chancen, Leistung und
gesellschaftliche Teilhabe schaffen können", sagt Markus Weiß,
Unternehmenssprecher und Impact Lead bei McDonald's Deutschland.
Über den Burger Dialog
Mit dem Burger Dialog hat McDonald's Deutschland ein Dialogformat geschaffen,
das junge Menschen, politische Entscheidungsträger sowie Vertreterinnen und
Vertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft in McDonald's Restaurants quasi an
einen Tisch bringt. Ziel ist es, aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen
offen zu diskutieren, unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen und
konkrete Lösungsansätze zu entwickeln. Nach Veranstaltungen zu Themen wie
gesellschaftlichem Zusammenhalt, Landwirtschaft, Bildung, Ehrenamt und
Engagement steht diesmal die Frage im Mittelpunkt, wie Deutschland wieder mehr
soziale Mobilität und Chancengerechtigkeit ermöglichen kann.
Termin: 16. Juli 2026
Ort: McDonald's Restaurant, Istanbulstraße, Köln
Weitere Informationen: Burger Dialog 2026 | Unsere Verantwortung | McDonald's
Deutschland (https://www.mcdonalds.com/de/de-de/unsere-verantwortung/engagement/
burger-dialog-2026.html)
Über die YouGov-Studie:
Die Daten basieren auf Online-Interviews mit Mitgliedern des YouGov-Panels, die
der Teilnahme vorab zugestimmt haben. Im Zeitraum vom 30.06. bis 06.07.2026
wurden insgesamt 1.002 Personen im Alter von 16 bis 29 Jahren (Gen Z) befragt.
Die Erhebung wurde nach Alter, Geschlecht und Region quotiert und anschließend
entsprechend gewichtet. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die gleichaltrige
Wohnbevölkerung in Deutschland.
Über die McDonald's Ausbildungsstudie 2025 (https://ots.de/7FzOg0) :
Gemeinsam mit dem Institut für Demoskopie Allensbach legte McDonald's 2025 seine
fünfte Ausbildungsstudie vor. Für die repräsentative Erhebung wurden im Zeitraum
von 13. bis 30. Juni 2025 insgesamt 1.027 Jugendliche im Alter von 15 bis 24
Jahren zu ihrem Lebensgefühl, ihren Zukunftsaussichten und ihrer Ausbildung
befragt. Die Auswahl der Befragten erfolgte per Zufallsauswahl aus den
Mitgliedern eines Online-Panels.
Pressekontakt:
McDonald's Deutschland LLC
Markus Weiß
Drygalski-Allee 51
81477 München
Tel.: 089 78594-519
Mail: mailto:presse@mcdonalds.de
LinkedIn: McDonald's Deutschland LLC | LinkedIn
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/52942/6314568
OTS: McDonald's Deutschland
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