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Stuttgart (ots) - Zu den Erkenntnissen gehört, wie weit sich die deutsche
Auswahl von der Weltklasse entfernt hat. Sie hat unter Julian Nagelsmann weder
Positionsspiel noch Passion auf den Rasen gebracht. Das Herabpurzeln auf Platz
zwölf in der Weltrangliste dokumentiert den schwachen Status quo indes nur
statistisch. Die DFB-Elf unter dem designierten Bundestrainer Jürgen Klopp muss
sich neu erfinden, um in vier Jahren eine gute Rolle zu spielen - oder überhaupt
dabei zu sein. Selbstverständlich ist es jedenfalls nicht mehr, dass Deutschland
zu den Teilnehmern oder gar den zu den Favoriten zählt. Es sei denn, Gianni
Infantino erfüllt sich seinen nächsten Traum von dann 64 Teams, die bei einer
Weltmeisterschaft antreten.
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