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München (ots) - Die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag hat mit einem
Dringlichkeitsantrag die Staatsregierung aufgefordert, ein ressortübergreifendes
Sofortprogramm "Bayern schneller ans Netz" aufzulegen. Ziel ist es, drängende
Engpässe bei Netzanschlüssen zu beseitigen, die Energiewende aktiv mit dem
Ausbau der Stromnetze zu koordinieren und so den Wirtschaftsstandort Bayern zu
sichern. Denn eines ist klar: Neue Erzeugungsanlagen, Speicher,
Industrievorhaben, Rechenzentren und kommunale Wärmeprojekte können ihre
Potenziale nur dann entfalten, wenn die nötige Netzinfrastruktur rechtzeitig zur
Verfügung steht.
Walter Nussel , Initiator des Dringlichkeitsantrags: " Bürokratieabbau muss sich
daran messen lassen, ob konkrete Infrastruktur schneller realisiert werden kann.
Wir müssen handeln und zwar jetzt. Mit 'Bayern schneller ans Netz' setzen wir
genau dort an: Wir identifizieren die wirksamsten Vorhaben, benennen klare
Verantwortliche und bündeln Zuständigkeiten. Bayern soll zunächst seine eigenen
Handlungsmöglichkeiten konsequent ausschöpfen, um diese Erkenntnisse gezielt in
den Bund-Länder-Prozess einbringen zu können."
Kerstin Schreyer, wirtschaftspolitische Sprecherin der CSU-Landtagsfraktion:
"Die Netzanschlüsse bilden den Engpass für Investitionen in die Energiewende und
in den Wirtschaftsstandort Bayern. Wer heute keinen Anschluss bekommt,
investiert morgen woanders. Das Sofortprogramm schafft die strukturellen
Voraussetzungen dafür, dass Bayern auch künftig ein starker Wirtschaftsstandort
ist."
Pressekontakt:
Sebastian Kraft
Pressesprecher
E-Mail: mailto:sebastian.kraft@csu-landtag.de
Michaela Lochner
Stv. Pressesprecherin
E-Mail: mailto:michaela.lochner@csu-landtag.de
Tobias Klahr
Stv. Pressesprecher
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OTS: CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag
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