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Straubing (ots) - Ein Parlament, in dem weitere Parteien vertreten sind, ist
zunächst pluralistischer. Die parlamentarische Vertretung weiterer Meinungen und
Strömungen garantiert aber nicht zwingend mehr parlamentarische Qualität. Wer
die Hürde senken will, muss belegen, dass der Gewinn an Repräsentation den
Verlust an Klarheit und Stabilität aufwiegt. Sonst könnte eine Reform der
ohnehin unter Druck stehenden Demokratie noch mehr zusetzen.
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