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Frankfurt (ots) - Wie sagte Bundeskanzler Friedrich Merz, oft zitiert: "Es ist
eben nicht so, dass morgen die Welt untergeht." Nein, es ist eben so, dass die
Welt für viele bereits untergegangen ist, für unzählige Flutopfer in armen
Ländern, für Menschen im Ahrtal vor fünf Jahren und für Tausende Hitzeopfer und
deren Angehörige in diesem Sommer, in genau dem Sommer, den wir gerade erleben
und durchleiden.
Viele Kommunen tun, was sie können. Frankfurt unterstützt seine Bürgerinnen mit
dem Klimabonus, der Solar und Dachgrün bezuschusst. Das ist gut, reicht aber
nicht - und alle wissen es. Wir spüren es ja gerade wieder mit voller Wucht.
Trotzdem schauen die Entscheiderinnen und Entscheider in Bund und Ländern und
eigentlich weltweit meist nur zu und machen: nix. Jedenfalls nicht genug. Oder
sie machen für sich persönlich das Beste draus. Für die Gemeinschaft hier und
auf der großen heißen Welt ist das zu wenig.
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