|
Berlin/Köln (ots) - Der neue Bundesverkehrsminister Steffen Bilger hat sich
besorgt über die niedrigen Pegelstände im Rhein und anderen Flüssen gezeigt und
eine rasche Reaktion in Aussicht gestellt. "Das Niedrigwasser stellt die
Binnenschifffahrt, die Industrie und damit die gesamte Logistikkette vor große
Herausforderungen", sagte der CDU-Politiker vor einem Spitzentreffen mit
Wirtschaftsvertretern dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe). "Wir
wollen die aktuelle Lage gemeinsam bewerten, kurzfristig dort handeln, wo
Handlungsbedarf besteht, und gleichzeitig die richtigen Schlussfolgerungen
ziehen, um unsere Wasserstraßen widerstandsfähiger gegen zunehmende extreme
Niedrigwasserereignisse zu machen."
Bilger hat Akteure aus Schifffahrt, Häfen und Wirtschaft für diesen Donnerstag
zu einem Spitzentreffen nach Bonn eingeladen. Der Minister rief die Teilnehmer
dazu auf, pragmatisch und lösungsorientiert zusammenarbeiten. "Ich will auch,
dass das Spitzengespräch kein einmaliger Termin bleibt", sagte Bilger. "Wir
werden einen festen Austausch mit den betroffenen Akteuren etablieren, damit wir
auf Veränderungen der Lage schnell reagieren und notwendige Maßnahmen
unmittelbar abstimmen können."
Das autorisierte Bilger-Statement:
"Das Niedrigwasser stellt die Binnenschifffahrt, die Industrie und damit die
gesamte Logistikkette vor große Herausforderungen. Deshalb habe ich kurzfristig
die maßgeblichen Akteure aus Schifffahrt, Häfen und Wirtschaft zu einem
Spitzengespräch eingeladen. Mein Ziel ist klar: Wir wollen die aktuelle Lage
gemeinsam bewerten, kurzfristig dort handeln, wo Handlungsbedarf besteht, und
gleichzeitig die richtigen Schlussfolgerungen ziehen, um unsere Wasserstraßen
widerstandsfähiger gegen zunehmende extreme Niedrigwasserereignisse zu machen.
Entscheidend ist jetzt, dass alle Beteiligten pragmatisch und lösungsorientiert
zusammenarbeiten. Ich will auch, dass das Spitzengespräch kein einmaliger Termin
bleibt. Wir werden einen festen Austausch mit den betroffenen Akteuren
etablieren, damit wir auf Veränderungen der Lage schnell reagieren und
notwendige Maßnahmen unmittelbar abstimmen können."
Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 2080
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/66749/6327967
OTS: Kölner Stadt-Anzeiger
|